Zwang, Zwangsgedanken und Zwangsstörungen

Zwangsstörungen oder Zwangserkrankungen sind zwanghafte Gedanken oder Handlungen, die der Betroffene nicht ohne Angst unterlassen kann. Man erlebt dies als übertrieben und oft auch als sinnlos, kann sich jedoch bewusst nicht oder nur sehr schlecht dagegen wehren. Die Bandbreite ist groß. Von Waschzwang über Grübelzwang bis zum Kontrollzwang. Dem Zwang bestimmte Gegenstände zu berühren oder […]

Unruhe

Der Verlust oder die Verringerung der Gelassenheit wird auch als innere Unruhe bezeichnet. Hypnose bietet eine Möglichkeit diese Zustände positiv zu beeinflussen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Trauerhilfe

Im Rahmen von hypnotischen Behandlungen steht Ihnen das IHC zur Verfügung besser mit Ihrem Verlust umgehen zu können.

Tinnitus

Für den Tinnitus typische Geräusche sind Brummtöne, Pfeifen, Zischen, Rauschen, Knacken oder Klopfen. Ca. 10-20 % der Bevölkerung leiden unter einem Tinnitus und deutlich mehr haben mindestens einmal im Leben über eine längere Phase vergleichbare Ohrgeräusche. Bei älteren Menschen steigt die Häufigkeit sogar auf ein Drittel. Dass der Tinnitus emotionale Anteile in sich trägt scheint […]

Stress Management

Stress stellt eine körperliche und geistige Belastung beim Menschen dar. Oft wird dazu geraten die Stressfaktoren zu mindern, sich eine Auszeit zu gönnen. In der Realität ist dieses jedoch nicht so ganz einfach. Die Arbeitswelt verlangt vollen Einsatz, das Verkehrschaos lässt sich nicht vermeiden und die Werbung erschlägt uns. Eine Vielzahl an äußeren Einflüssen rasseln […]

Stottern

In der Therapie werden Trance und Sprachübungen miteinander kombiniert. Der Klient wird in einen Hypnose-Zustand versetzt, in dem ihm das Sprechen leichter fällt und übt in diesem Zustand das freie Sprechen. Ziel ist es, die verbesserten Sprachfähigkeiten im Trancezustand im Anschluss in den Alltag zu übertragen. Das Stottern hat in der großen Mehrzahl der Fälle […]

Hypnose in der Sexualtherapie

Behandlungsmethoden bei Sexualtherapie sind: Bewältigung negativer Emotionen, Erweiterung des Verhaltensrepertoires, Fokussierung auf und Stärkung der persönlichen Ressourcen, Enttarnung sexueller Mythen, Entwicklung positiven Erlebens, Aufarbeitung traumatischer Erfahrungen oder Bewältigung akuter Lebenskrisen. Damit könnten Probleme wie beispielsweise Potenzstörungen, Orgasmusstörungen, sexuelle Identitätsstörungen, allgemeiner sexuellen Unzufriedenheit, Pornographie-Sucht, Fetischismus, vorzeitige Ejakulation, Exhibitionismus, Frigidität und damit einhergehende Themen bearbeitet werden.