Sie leiden an Agoraphobie/Platzangst und wollen sie endlich loswerden?

Dann sind Sie hier bei uns genau richtig.

Weil:

Wir helfen Ihnen schneller und sind spezialisiert auf Themen wie Angststörung und Panikattacken. 

Ihr Hypnotiseur: Tobias Paul, Leiter des IHC | Institut für Hypnose und Coaching

Tobias Paul
Leiter IHC | Institut für Hypnose und Coaching

Wenn selbst jahrelange Therapien versagt haben und Medikamente nicht zu den gewünschten Ergebnisse führen, dann sollten Sie uns kontaktieren. Wir haben die wirkungsvollen Methoden, die Ihnen sicher helfen, sich von Agoraphobie/Platzangst zu befreien. Schneller, einfacher und damit besser. 

Agoraphobie/Platzangst

Agoraphobie ist die Angst vor Weite, großen Plätzen oder Menschengedränge. Die Agoraphobie machen Sie sich nicht bewusst oder absichtlich. Platzangst entsteht im Unterbewusstsein. Daher können die klassischen Methoden, die bei Agoraphobie angewandt werden, auch nur begrenzt und in wenigen Fällen die gewünschten Ergebnisse liefern, da sie am Symptom und nicht an den Ursachen ansetzen. 

Bei Agoraphobie hilft Hypnose, weil sie dort ansetzt, wo die Platzangst entsteht. Im Unterbewusstsein.

Hypnose bei Angststörung, Agoraphobie und Panikattacken hilft:

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Stellen Sie sich vor, Sie könnten schon morgen ein vollkommen angstfreies Leben führen. Was würde das für Sie bedeuten? 

Alles wäre wieder möglich, völlig uneingeschränkt. Wir sagen: Das geht!

Unsere Klienten berichten über die Hypnosetherapie bei Angst und Panikattacken…

Inhaltsverzeichnis

Was ist Agoraphobie?

Die Agoraphobie wird auch als Platzangst bezeichnet. Menschen mit Agoraphobie leben in einem Zustand permanenter Angespanntheit, innerer Unruhe und Nervosität, wenn Sie sich in einer Menschenmenge befinden oder wenn gewisse Situationen bzw. große Plätze nicht gemieden werden können.

Die Agoraphobie steht sehr häufig mit Panikattacken im Zusammenhang und kann derartige Ausmaße annehmen, dass die Betroffenen nicht einmal mehr die eigene Wohnung verlassen können, was in Folge zur Depression führen kann.

Wie entsteht Agoraphobie?

Der Ursprung einer Agoraphobie ist oftmals bereits in der führen Kindheit zu suchen. Traumatische Ereignisse, die möglicherweise bereits bewusst vergessen wurden, können hierfür verantwortlich sein.

Aber auch Scheidung, der Verlust eines geliebten Wesens, oder Krankheit können auch im Erwachsenenalter zur Agoraphobie führen.

Den Statistiken zu Folge leiden alleinstehende Personen häufiger an Agoraphobie als Menschen in einer Beziehung.

Was ist eine Panikattacke?

Bei Panikattacken handelt es sich um massive und sich verstärkende Ängste.

Es ist dabei unerheblich ob eine bestimmte Angst vor etwas oder jemanden besteht, oder ob es sich um eine unbestimmte Angst handelt, bei der der Betroffene nicht selbst nachvollziehen kann, wovor er Angst hat.

In den meisten Fällen sind Panikattacken mit der Angst vor Kontrollverlust und der Angst vor dem Tot verbunden, die auch bis zur Ohnmacht führen können.

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Was kann ich bei Agoraphobie tun?

Wenn es zur Agoraphobie gekommen ist, helfen Hausmittel wie Beruhigungstees wenig. Auch Autogenes Training oder die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson weisen für sich betrachtet, kaum ein Auflösen oder Abstellen der Agoraphobie und Platzangst auf.

Für die Behandlung von Agoraphobie setzt die Schulmedizin Psychopharmaka ein, von denen in Fachkreisen bekannt ist, dass deren Wirkung zur Beseitigung von Agoraphobie kaum höher als bei Placebo Präparaten einzuschätzen ist.

Zudem soll mit kognitiver Verhaltenstherapie versucht werden, die Agoraphobie und Platzangst zu besiegen.

Als wesentlich bessere Möglichkeit zur Angstbefreiung ist hier Hypnose zu nennen, da Hypnose nicht an den Symptomen der Agoraphobie ansetzt, sondern dort wo die Platzangst entsteht. Im Unterbewusstsein.

Was bedeutet kognitive Verhaltenstherapie?

Die kognitive Verhaltenstherapie ist eine Kombination aus Wahrnehmen und Erkennen sowie dem bewussten sich Aussetzen von Situationen, die als stark ängstigend wahrgenommen werden.

Bei der kognitiven Therapie soll der Patient seine Angst bewusst hinterfragen und somit zu der Erkenntnis gelangen, dass die Angst unbegründet und sinnlos ist.

Dabei wird meist außer Acht gelassen, dass es dem Patienten in vielen Fällen bereits zu Beginn der Maßnahme durchaus bewusst und somit klar ist, dass es sich bei seiner Platzangst um eine unbegründete, also sinnlose Angst handelt, was die kognitive Therapie von Haus aus überflüssig macht und welche dennoch im Rahmen der schulmedizinischen Maßnahmen immer wieder durchgeführt wird.

Bei der Verhaltenstherapie spricht man auch von Reizkonfrontation mit Reaktionsverhinderung, was alles andere als angenehm für die Betroffenen ist.

Die Patienten müssen sich hierbei gezielt den Situationen aussetzen, vor denen sie sich am meisten fürchten und sollen dabei gegen Ihre Angst ankämpfen, um sie schlussendlich zu besiegen.

Dieses bewusste sich der Angst stellen, hineingehen in die Angst und aushalten ist das Gegenteil von dem, was innerlich empfunden wird. Flucht. Der Wunsch, nicht mehr kämpfen zu müssen, nicht mehr aushalten zu müssen, lässt viele Menschen die Verhaltenstherapie gar nicht erst beginnen oder die Verhaltenstherapie wird vorzeitig abgebrochen, da die damit verbundenen Ängste vom Patienten einfach nicht auszuhalten sind.

Wie wirken Medikamente bei Agoraphobie und Platzangst?

Psychopharmaka sind auf die Psyche wirkende Stoffe. Die Wirkstoffe verhindern, dass der an den Nervenenden freigesetzte Botenstoff Serotonin wieder in die Nervenzelle aufgenommen wird.

Psychopharmaka wirken im Gehirn, indem sie Einfluss auf die chemische Signalübertragung nehmen. Um die Funktionen des Gehirns jedoch gezielt beeinflussen zu können, ist es notwendig, dass die Psychopharmaka nur einige wenige spezifische Abläufe beeinflussen.

Das funktioniert aber immer nur dann, wenn entweder die Rezeptorendichte sich in den einzelnen Hirnarealen stark unterscheidet oder aber das Psychopharmakon in einen biochemischen Mechanismus eingreift, der in einem Hirnareal funktionell relevant, in den anderen Hirnarealen jedoch irrelevant ist.

Leider lässt sich das im Vorfeld kaum überprüft überprüfen. Somit zeigen viele der verschriebenen Medikamente entweder keine oder ungewünschte Wirkungen.

Häufige Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer medikamentösen Behandlung sind Durchfall, Übelkeit, Ejakulationsstörungen, Impotenz, Libido Störungen, starkes Schwitzen, Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen, die selbst nach dem Absetzen der Medikamente bestehen bleiben können. Psychisch kann es zur Verstärkung der Angst, zu Zwangsstörungen und zur Depression kommen.

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Was passiert, wenn man Medikamente gegen Agoraphobie abrupt absetzt?

Immer wieder ist davon die Rede, dass man die medikamentöse Behandlung nicht abrupt beenden, sondern langsam ausschleichen lassen soll. Anderenfalls drohen Schwindelgefühle, Schlafstörungen, Übelkeit, Kopfschmerzen usw..

Ein langsames Ausschleichen entsprechend der ärztlichen Anweisung hat durchaus seine Berechtigung.

Allerdings muss man wissen, dass die unerwünschten Nebenwirkungen durch das Absetzen des Medikaments auch dann eintreten können, wenn nur langsam reduziert, also ausgeschlichen wird.

Wie kann man Agoraphobie und Platzangst heilen?

Die beste Methode, um Agoraphobie und Platzangst aufzulösen, zu heilen bzw. auch dauerhaft beseitigen zu können, ist mit Hypnose.

Sowohl die Maßnahmen der Psychotherapie wie auch einer medikamentösen Behandlung, wie es die klassische Schulmedizin vorsieht, setzt lediglich am Symptom an und führt somit (wenn überhaupt) eher zu einer Ab- oder Überdeckung, als zu der gewünschten Beseitigung von Angst.

Hypnose nimmt auf eine besonders sanfte Art Einfluss an genau der richtigen Stelle. Der Stelle nämlich, wo die Angst entsteht. Im Unterbewusstsein.

Zudem ist Hypnose auch in Deutschland bereits seit vielen Jahren ein anerkanntes Therapieverfahren, vor allem bei psychischen und psychosomatischen Beschwerden.

Kann ich aus Angst ohnmächtig werden?

Ja. Die mit der Angst verbundenen Symptome werden als übermächtig wahrgenommen und somit als besonders gefährlich bewertet.

Durch diese innere, möglicher Weise ungewollte aber dennoch bewusst durchgeführte Bewertung, steigert sich der Betroffene in die Angststörung hinein, was zur Verstärkung der Angstsymptome bis hin zur Panikattacke führt.

Oft hat man dann das Gefühl die Kontrolle zu verlieren oder auch neben sich zu stehen und seine Umgebung als unwirklich anzusehen. Das Gehirn erfährt eine massive Überforderung, was ähnlich wie bei einer Überspannung in der Elektrizität zum Blackout und somit zur Ohnmacht führen kann.

Wie wirkt Hypnose bei Agoraphobie und Panik?

Die Gehirnstrukturen verändern sich unter Hypnose auf eine sehr sanfte und zugleich natürliche Art und Weise, ohne dass ungewollte Nebenwirkungen eintreten.

Nur die Dinge, die verändert werden sollen werden verändert, da hierbei eine Fokussierung erfolgt, die alles andere, nebensächliche oder unbedeutende ausblendet.

Hypnose hat immer auch mit Entspannung zu tun. Tiefe Ruhe und Gelassenheit stellt das Gegenteil von Angst und somit Agoraphobie dar.

Der als vom Klienten besonders angenehm empfundene Zustand wird im Unterbewussten als Erfahrung verankert und abgespeichert, so dass auch nach den Hypnose Maßnahmen ein angstbefreites Leben möglich ist.

Welche Risiken und Nebenwirkungen hat Hypnose bei Agoraphobie mit Panik?

Vollkommen unabhängig davon, was mit Hypnose verändert werden soll, es geschieht grundsätzlich nichts, was nicht gewollt ist bzw. was nicht der eigenen Persönlichkeitsstruktur gerecht wird.

Kann also ein Mensch unter dem Einfluss von Hypnose beispielsweise eine Bank ausrauben? Nein. Nämlich dann nicht, wenn er innerlich niemals dazu bereit wäre, zum Bankräuber zu werden.

Hypnose ist ein sehr sanftes und natürliches Phänomen, was keine Risiken und Nebenwirkungen hat, wie sie beispielsweise Medikamente aufweisen.

Zudem wirkt Hypnose in nahezu allen Fällen wesentlich einfacher und schneller als klassische Therapieansätze und ist demnach besonders zu empfehlen, wenn es um die Auflösung von Agoraphobie und Platzangst geht.

Wie lange hält die Wirkung von Hypnose gegen Agoraphobie, Platzangst und Panikattacken an?

Die Veränderungen, die mit Hilfe der speziellen IHC Verfahren erreicht werden können, sind nachhaltig. Sie können dauerhaft weiter wirken und somit ist in der Mehrzahl aller Fälle ein angstbefreites Leben auch ohne die Einnahme von Medikamenten möglich.

Wie lange dauert eine Hypnosetherapie bei Agoraphobie und Platzangst?

Das IHC | Institut für Hypnose und Coaching arbeitet in einer Verbindung aus klassischen Ansätzen und Coachingelementen, in Kombination mit dem Unterbewusstsein.

Diese Verbindung macht eine Veränderung meist sehr schnell möglich. Kaum mehr als zwei bis drei Sitzungen werden erforderlich, um selbst die größten Ängste auch nachhaltig ablegen zu können, ohne das es später wieder zu einer Angststörung kommen muss.

Pro Sitzung wird hierbei in einem Zeitrahmen von bis zu sechs Stunden an der Auflösung der Problematik gearbeitet.

Die vom IHC entwickelte Methode wird von nahezu allen unserer Klienten gewünscht, da der starke Leidensdruck zu dem unbedingten Verlangen führt, eine sofortige Angstbefreiung zu erreichen.

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Was kostet Hypnose?

Hypnose ist keine kassenärztliche Leistung und stellt immer eine Investition in die eigene Gesundheit dar.

Das IHC distanziert sich deutlich von Anbietern, die versprechen mit ein paar hundert Euro etwas zu bewirken, was Jahre an Therapiemaßnahmen nicht leisten konnten.

Allerdings kann eine Veränderung mit Hypnose sehr schnell gehen, wenn man es richtig macht. Dies bedeutet aber auch fortlaufende Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen unserer Ärzte und Therapeuten, was einen Großteil der Kosten vereinnahmt. Bitte rechnen Sie mit etwa einem mittleren 4-stelligen Betrag, wenn Sie sich besonders effektiv und besonders nachhaltig mit der Kraft von Hypnose auf eine sehr sanfte und natürliche Weise von Ihrem Problem befreien möchten.

Kann ich auch in Raten zahlen?

Selbstverständlich. Unserer Vertragspartner Medipay bietet Ihnen eine Ratenzahlung von bis zu 72 Monaten an. Auch mit dem IHC direkt können Sie eine solche Ratenzahlung, dann für die Dauer von 1, 2 oder 3 Jahren, vereinbaren. Bei einer Ratenzahlung benötigen Sie neben einer sauberen Schufa den Nachweis eines fortlaufenden und sicheren Monatseinkommens sowie ggf. einen Bürgen.

Gibt es eine Garantie?

Ja. Entgegen anderslautender Aussagen ist grundsätzlich jeder Mensch hypnotisierbar. Ausgenommen davon sind lediglich die Menschen, die sich partout nichts vorstellen können.

Und da Sie nicht zu dieser, zugegeben äußerst kleinen Menschengruppe gehören, garantieren wir Ihnen, dass auch Sie bei uns hypnotisierbar sind.

Darüber hinaus erhalten Sie nur im IHC eine 100 % Geld zurück Garantie.
Sollten Sie innerhalb der ersten Sitzungsstunde nicht davon überzeugt sein, dass die IHC Hypnose für Sie zum gewünschten Erfolg führt, erhalten Sie Ihr Geld vollständig zurück und die Arbeit wird ohne jegliche Verpflichtungen eingestellt. Bereits terminierte Sitzungen gehen zu Lasten vom IHC.

Wo kann ich mir mit Hypnose bei Agoraphobie und Platzangst helfen lassen?

Als eines der größten Hypnose Institute des Landes bauen wir unsere Präsenz für Sie kontinuierlich aus.
Bereits jetzt finden Sie uns in den Großstädten Gera, Leipzig, Chemnitz und Dresden. Die Niederlassung Düsseldorf befindet sich aktuell im Aufbau und weitere Städte folgen.

Unabhängig vorhandener Standorte führen wir in besonderen Fällen auch Hausbesuche durch, welche in allen Orten Deutschlands möglich sind. Fragen Sie uns hierzu gern an.

Wo erhalte ich weitere kostenfreie Informationen vollkommen gratis?

Neben den Darstellungen unserer Internetpräsenz auf https://ihc-deutschland.de/ mit den entsprechenden Unterseiten verweisen wir auf den kostenfreien IHC Hypnose Kanal bei YouTube, wo Sie mit einem gratis Abonnement informiert werden, sobald neue spannende Themen-Berichte zur Hypnose und den damit verbundenen nahezu unbegrenzten Möglichkeiten erscheinen. Klicken Sie hierzu auf folgenden Button:

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