Angst vor Krankheiten / Hypochondrie

Sie leiden an Angst vor Krankheiten und wollen Hypochondrie loswerden?

Dann sind Sie hier bei uns im IHC | Institut für Hypnose und Coaching genau richtig.

Weil:

Wir helfen Ihnen schneller und sind spezialisiert auf das Thema Angst vor Krankheiten/Hypchondrie.

Dafür:
Ihr Hypnotiseur: Tobias Paul, Leiter des IHC | Institut für Hypnose und Coaching

Tobias Paul
Leiter IHC | Institut für Hypnose und Coaching

Selbst wenn jahrelange Therapien versagen und Medikamente nicht zu dem gewünschten Ergebnis führen, haben wir die wirkungsvollen Methoden, um einfacher, schneller und somit besser zu helfen, sich von Angst vor Krankheiten und Hypochondrie zu befreien.

Weil:

Angst vor Krankheiten ist die Vorstufe von Hypochondrie.

Die Angst vor Krankheiten entsteht im Unterbewusstsein, darum können wir Ihnen so gut helfen sich von Hypochondrie zu befreien.

Unsere Klienten bestätigen es:

Die klassischen Methoden, die bei Hypochondrie angewandt werden, können nur in wenigen Fällen die gewünschten Ergebnisse liefern, da sie lediglich am Symptom ansetzen.

IHC Hypnose bei Angst vor Krankheiten wird von Ärzten und Therapeuten empfohlen, weil die Wirkmechanismen der eigens entwickelten IHC Programme überzeugen.

Hypnose bei Hypochondrie und Angst vor Krankheiten hilft:

  • Schneller
  • Einfacher
  • Besser

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Angst vor Krankheiten

Was würde es für Sie bedeuten, könnten Sie schon morgen ein vollkommen angstfreies Leben führen? Uneingeschränkt wäre dann endlich wieder alles möglich. Wir sagen: Das geht!

Inhaltsverzeichnis

Was ist Hypochondrie?

Hypochonder sind entgegen der allgemeinen Meinung nicht wehleidig, sondern an einer psychischen Störung erkrankt. Es handelt sich hierbei um eine ausgeprägte Angst, an einer ernsthaften (meist körperlichen) Erkrankung zu leiden oder diese zu bekommen, da wahrgenommene Symptome sich fortwährend verstärken. 

In vielen Fällen handelt es sich um Krankheiten wie: Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall oder HIV. Die Verstärkung der wahrgenommenen Symptome beruht sehr häufig auf Internetrecherchen in Verbindung mit der inneren Suche, nach den krankheitsrelevanten Merkmalen und Symptomen. 

Meist folgt eine Vielzahl an Arztbesuchen, um eine permanente Rückversicherung zu erhalten, dass keine Erkrankung vorherrscht bzw. um endlich die Bestätigung für die Richtigkeit der eigenen Überzeugung zu bekommen. Negativ Befunde werden angezweifelt und das ständige Gedankenkreisen und die Recherchen um Symptome und Verläufe können dadurch neben der psychischen Störung dann tatsächlich auch zur physischen Erkrankung führen bzw. dazu beitragen. 

Auch treten sehr häufig zusätzliche psychische Erkrankungen ein, die erst durch die hypochondrische Störung ausgelöst wurden. Ein Beispiel hierfür ist Depression.

Hypochondrie kommt bei Männern und Frauen gleichermaßen vor und ist eine häufig auftretende psychische Erkrankungen für die die Schulmedizin keine genaue Erklärung hat und definiert, dass Hypochondrie nicht heilbar, sondern bestenfalls zu lindern ist. 

Das IHC ist blickt in diesem Zusammenhang auf ganz andere Ergebnisse zurück und kann bestätigen, dass Angst vor Krankheiten oft sehr schnell aufgelöst werden kann und Hypochonder die Hilfe erhalten, die auch erwartet werden darf. 

Wie entsteht Hypochondrie? 

Die Ursachen von Angst vor Krankheiten bzw. Hypochondrie sind nicht vollständig geklärt. Es wird vermutet, dass Hypochondrie unbewusst als Bewältigungsstrategie anderer Probleme erzeugt wird. Angst vor Krankheiten und Hypochondrie steht oft im Zusammenhang mit anderen Krankheiten wie Depression oder narzisstischen Persönlichkeitsstörungen.

Auslöser der Hypochondrie können u.a. der traumatische Verlust eines geliebten Menschen sein, negative Erfahrungen mit Ärzten oder eine schwere Krankheit in der Familie. Aber auch übernommene Meinungen anderer, meist nahestehender Menschen wie beispielsweise von Eltern mit einem übervorsichtigen Verhalten, können zu einer hypochondrischen Störung und der Angst vor Krankheit führen. 

Was kann Hypochondrie alles auslösen?

Am Anfang steht die Angst vor Krankheiten, in die man sich reinsteigert und welche dadurch permanent weiter verstärkt wird. Diese Verstärkung führt dazu, dass man sich immer häufiger mit den Dingen beschäftigt und in gewisser Weise daran gewöhnt, so dass der Zustand nahezu zu einem Dauerzustand wird.

Oft weisen Hypochonder narzisstische Züge auf oder besitzen ein mangelndes Selbstwertgefühl, was gleichfalls mit hypnotischen Mitteln sehr gut verändert werden kann. 

Vor allem Stress und die permanente Anspannung schürt die Angst vor Krankheit weiter. Schlafstörungen können folgen und Hypochondrie breitet sich aus.

Auch durch Alkohol- oder Drogenkonsum, wie beispielsweise LSD, Amphetaminen, Kokain oder Marihuana, kann es zur Angststörung kommen, die in nicht wenigen Fällen sich als Angst vor Krankheiten bzw. Hypochondrie bemerkbar machen.

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Was passiert, wenn man Hypochonder ist? 

Da sich Hypochonder in den meisten Fällen nur einbilden, dass bei ihnen eine ernstzunehmende Erkrankung vorliegt, die körperlichen Symptome jedoch tatsächlich wahrgenommen werden können, kann es allein durch die gedankliche Vorstellung dann tatsächlich zur Krankheit kommen, die man sich eingeredet hat. 

Entgegen dem Placebo Effekt, bei dem ein Scheinmedikament ohne Wirkstoff zur Linderung der Beschwerden beim Patienten führt, kann beim Hypochonder das Gegenteil von Placebo auftreten. Der Nocebo Effekt.

Nocebo bedeutet, dass die Vorstellung der Krankheit dann tatsächlich zur Krankheit bei dem Patienten führt.

Der Beginn der Hypochondrie begründet sich in einer Sorge um das eigene Wohlbefinden. Diese Sorge entwickelt sich zur Angst vor Krankheiten und bei der Angst vor Krankheit bildet sich das Stresshormon Kortisol. Zudem wird Adrenalin ausgeschüttet. Der Körper macht sich zur Gefahrenabwehr bereit und das auch dann, wenn tatsächlich gar keine Gefahr besteht. 

Allein der Gedanke oder die unbewusste Erwartungshaltung kann diesen Prozess auslösen, was mit körperlicher Unruhe, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, zittrigen Händen, Hitze- oder Kälteschauern, Schweißausbrüchen, Atembeschwerden, Einengungserscheinungen im Brustbereich, Herzrasen oder auch Schmerzen verbunden sein kann. 

All diese erlebten Symptome verstärken die Angst vor Krankheiten, was dadurch zur chronischen Hypochondrie anwachsen kann.

Was kann ich tun, wenn ich Hypochonder bin?

Entsprechend der schulmedizinischen Darstellung ist Hypochondrie nicht heilbar. Für die Behandlung von Angst vor Krankheiten werden im Wesentlichen Vorgehensweisen eingesetzt, die oft vollkommen wirkungslos bleiben und Studien zu Folge sogar das Gegenteil von dem bewirken können, was damit bezweckt wird. 

Denn weder die Verabreichung von Medikamenten wie beispielsweise Fluoxetin oder eine Verhaltenstherapie setzen an den Ursachen von Angst vor Krankheit und Hypochondrie an.

Als wesentlich bessere Möglichkeit zur Auflösung von Angst vor Krankheiten ist hier Hypnose zu nennen. Allerdings sollten sich die Betroffenen im Vorfeld genau informieren und nur zu wirklich mit dem Thema vertrauten Hypnose Therapeuten gehen, um weiteren Enttäuschungen und Fehlschlägen entgegenzuwirken. 

Was bedeutet kognitive Verhaltenstherapie?

Die kognitive Verhaltenstherapie ist eine Kombination aus kognitiver Therapie und Verhaltenstherapie, die in der Schulmedizin vor allem bei Angststörungen und somit auch Angst vor Krankheiten eingesetzt wird. 

Bei der kognitiven Therapie soll der Patient seine Angst bewusst hinterfragen und somit zu der Erkenntnis gelangen, dass die Angst unbegründet ist. 

Leider wird hierbei außer Acht gelassen, dass es dem Patienten in vielen Fällen bereits zu Beginn der Maßnahme klar ist, dass es sich bei seiner Angst um eine unbegründete bzw. sinnlose Angst handelt, was die kognitive Therapie somit überflüssig machten sollte.

Bei der Verhaltenstherapie spricht man auch von Reizkonfrontation mit Reaktionsverhinderung. Die Patienten müssen sich hierbei gezielt den Situationen aussetzen, vor denen sie sich am meisten fürchten und sollen dabei gegen Ihre Ängste ankämpfen, um sie zu besiegen. 

Dieses bewusste Hineingehen in die Angst und das Aushalten ist das Gegenteil von dem innerlich empfundenen Fluchtgedanken. Der Wunsch, nicht mehr aushalten zu müssen, lässt viele Menschen die Verhaltenstherapie gar nicht erst beginnen oder vorzeitig abbrechen.

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Welche Medikamente gibt es bei Hypochondrie?

Bei Angst vor Krankheiten werden sehr häufig Präparate aus der Gruppe der Benzodiazepine verschrieben. Benzodiazepine sind Wirkstoffe mit krampflösenden und schlaffördernden Eigenschaften. Sie werden neben Angststörungen auch bei Patienten mit Schlafstörungen und Epilepsie eingesetzt. Die Effekte beruhen auf der Verstärkung der Wirkungen des hemmenden Neurotransmitters GABA. 

Benzodiazepine können leider zahlreiche unerwünschte Wirkungen verursachen wie starke innere Unruhe, erhöhte Reizbarkeit und  Aggressivität bis hin zu Wahnvorstellungen, Halluzinationen oder dem Auslösen von Depression. Also genau dem, was durch die Präparate eigentlich verhindert werden soll. 

Körperlich kann es zu Schwindelanfällen, Kopfschmerzen und Gedächtnisstörungen kommen. Auch Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, verschwommenes Sehen oder schwere Hautreaktionen sind keine Seltenheit. Vor allem aber können Sie zur Abhängigkeit führen und somit auch unbewusst als dämpfende Rauschmittel missbraucht werden. Hier ist auf eine sehr zurückhaltende und nur kurzfristige Einnahme zu achten. 

Möglicher Weise spricht der behandelnde Psychiater auch vom Serotonin Wiederaufnahme Hemmer, einer Gruppe der Antidepressiva. Sie werden gegen Depressionen, bei Panikerkrankungen und auch Angst vor Krankheiten verordnet. Die Nebenwirkungen bei Serotonin Wiederaufnahme Hemmer sind u.a. Durchfall, Übelkeit, Ejakulationsstörungen, Impotenz, Libido Störungen, starkes Schwitzen, Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen. Nachweislich bleiben diese Nebenwirkungen auch nach dem Absetzen der Präparate in vielen Fällen weiter bestehen, weshalb eine Verordnung nur mit äußerstem Bedacht vorgenommen werden sollte.

Was passiert, wenn man Psychopharmaka abrupt absetzt?

Immer wieder ist davon die Rede, dass man die medikamentöse Behandlung nicht abrupt beenden, sondern langsam ausschleichen lassen soll. Anderenfalls drohen Schwindelgefühle, Schlafstörungen, Übelkeit, Kopfschmerzen usw.. Ein langsames Ausschleichen entsprechend der ärztlichen Anweisung hat durchaus seine Berechtigung. Allerdings muss man wissen, dass die unerwünschten Nebenwirkungen durch das Absetzen des Medikaments auch dann eintreten können, wenn nur langsam reduziert, also ausgeschlichen wird. 

Wie kann man Angst vor Krankheiten heilen?

Die beste Methode, um Angst vor Krankheiten aufzulösen bzw. auch dauerhaft beseitigen zu können, ist mit einer fachkundigen Hypnose. 

Sowohl die Maßnahmen der Psychotherapie wie auch einer medikamentösen Behandlung setzt lediglich am Symptom an und führt somit (wenn überhaupt) eher zu einer Ab- bzw. Überdeckung, als zu der gewünschten Beseitigung von Angst vor Krankheiten.

Hypnose nimmt auf eine besonders sanfte Art Einfluss an genau der richtigen Stelle. Der Stelle nämlich, wo die Angst entsteht. Im Unterbewusstsein. 

Niemand macht sich bewusst oder willentlich Angst. Daher kann unser bewusster Verstand die Ursachen auch nicht wirklich beseitigen. Und ohne die Auflösung der Ursachen kann sich die Angst vor Krankheiten fortlaufend neu entwickeln. 

Kann Angst vor Krankheiten von alleine weggehen? 

Nein. Anders als bei einer als normal anzusehenden Angst als natürliches Instrument zum Schutz vor Gefahr, ist eine Angststörung eine Krankheit. Im Laufe der Zeit hat der Betroffene ausgeprägte Ängste entwickelt, die sich fortlaufend verstärken und in immer kürzeren Abständen auftreten. Diese als chronisch anzusehenden Angststörungen verschwinden nicht von allein. Vielmehr generalisieren sie auf andere Bereiche, in denen vormals noch keine Angst vorhanden war. Wir sprechen von der generalisierten Angststörung. 

Unbehandelt steht dem Betroffenen demnach ein jahrzehntelanger Leidensweg bevor, was unbedingt beachtet werden muss, um möglichst schon zu Beginn einer Angststörung geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. 

Warum soll ich Hypnose bei Angst vor Krankheiten einsetzen?

Hypnose ist auch in Deutschland bereits seit vielen Jahren ein anerkanntes Therapieverfahren, vor allem bei psychischen und psychosomatischen Beschwerden. 

Hypnose stellt die einzige Möglichkeit dar, auf eine sehr einfache und sanfte Art und Weise an genau den Stellen eine Veränderung zu bewirken, wo die Angst entsteht. Dem limbischen System in unserem Gehirn. 

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Kann die Angststörung wiederkommen?

Ja und nein. Angst kann immer auftreten. Angst hilft uns, weil Angst uns vorsichtig macht und somit beschützt. Eine Angststörung unbehandelt verstärkt sich häufig und generalisiert, so dass diese gar nicht erst abnimmt oder verschwindet. 

Wenn die Angststörung mit klassischer Vorgehensweise behandelt wird, so tritt sie nach Studien zu über 70 % aller Fälle erneut auf. 

Werden aber die Ursachen der Angststörung aufgelöst, wie dies mit Hypnose sehr gut möglich ist, so generalisieren die positiven Effekte auf andere Ereignisse und können somit ein erneutes Auftreten der Angststörung verhindern.

Was ist Hypnose genau?

Es gibt leider keine einheitliche Definition von Hypnose. Auf unserem YouTube Kanal der IHC Hypnose haben wir daher gleich drei unterschiedliche Erklärungen gegeben, was unter Hypnose zu verstehen ist. Über die Startseite und die Blogseite gelangen Sie zu unserem IHC Hypnose Kanal.

Einfach ausgedrückt kann man sagen, dass Hypnose die Umgehung des kritischen Faktors ist. 

Der kritische Faktor, mit dem wir alles lösen wollen und es uns leider doch nicht gelingt, ist unser bewusster Verstand. Wenn wir die Dinge an anderer Stelle, nämlich unbewusst lösen, so werden wir offener und können flexibler reagieren. Und weil alle psychischen und psychosomatischen Störungen unbewusst bzw. in unserem Unterbewusstsein entstehen, wirkt Hypnose so gut. Denn Hypnose setzt quasi an der Wurzel, am Entstehungsherd, am Keim an. 

Wie wirkt Hypnose bei Angst vor Krankheiten?

Die Gehirnstrukturen verändern sich unter Hypnose auf eine sehr sanfte und zugleich natürliche Art und Weise, ohne dass ungewollte Nebenwirkungen eintreten. Nur die Dinge, die verändert werden sollen werden verändert, da hierbei eine Fokussierung erfolgt, die alles andere, nebensächliche oder unbedeutende ausblendet. 

Entgegen einer landläufigen Meinung behält der Mensch in Hypnose den Vollbesitz seiner körperlichen und geistigen Fähigkeiten und weiß, was während der Hypnose geschehen ist. 

Wie verläuft eine Hypnose Sitzung bei Angst vor Krankheiten und Hypochondrie?

Das IHC | Institut für Hypnose und Coaching unterscheidet sich in der Vorgehensweise und dem Ablauf der Hypnose Sitzungen von nahezu allen Hypnose Einrichtungen in Deutschland. Als Ausbilder für Ärzte und Therapeuten blicken wir auf eine jahrelange Erfahrung zum Thema Angst, Depression und Zwangserkrankungen zurück. Hieraus resultierend haben wir spezielle Programme entwickelt, die je nach vorherrschender Problematik und unter Beachtung der Persönlichkeitsstruktur jedes Einzelnen zum Einsatz kommen. 

Besonderes Augenmerk legen wir dabei auf das Verstehen, wie sich eine Person ihre Angst vor Krankheiten macht, was dieser in den seltensten Fällen bewusst ist. Die Erklärung hierüber (in den bewussten Verstand hinein) ermöglicht es dem Betroffenen genau das zu unterlassen, was in der Vergangenheit zur Angst führte. Unterstützt wird dieses Unterlassen durch ganz bestimmte Mentalwerkzeuge, die zum Einsatz kommen sowie der Hypnosemaßnahmen, um alles im eigenen Ich so zu integrieren, dass die durchgeführten Coachingelemente und Maßnahmen auch bewusst vergessen werden können und dennoch (unbewusst) ihre Wirkung behalten und fortlaufend zeigen. 

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Welche Risiken und Nebenwirkungen hat Hypnose bei Angst?

Vollkommen unabhängig davon, was mit Hypnose verändert werden soll, es geschieht grundsätzlich nichts, was nicht gewollt ist bzw. was nicht der eigenen Persönlichkeitsstruktur gerecht wird. 

Kann also ein Mensch unter dem Einfluss von Hypnose beispielsweise eine Bank ausrauben? Nein. Nämlich dann nicht, wenn er innerlich niemals dazu bereit wäre, zum Bankräuber zu werden. Und Ja. Dann nämlich, wenn die Person schon immer eine Bank ausrauben wollte, und der Hypnotiseur gleichzeitig genau das in der entsprechenden Person verstärkt. 

Die Frage allerdings ist, weiß der Hypnotiseur einerseits vom Wunsch des Klienten zum Bankräuber zu werden?  Und andererseits, warum sollte er so etwas tun? Schließlich ist man in der Hypnose ja nicht „weg“ und es wäre immer auf ihn zurückführbar.

Kann ein Friseur mit seinem Werkzeug, der scharfen und spitzen Schere, jemanden verletzen? Ja, klar. Warum allerdings sollte der Friseur so etwas tun, und wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass derartiges dann tatsächlich geschieht? 

Hypnose ist ein sehr sanftes und natürliches Phänomen, was keine Risiken und Nebenwirkungen hat, wie sie beispielsweise Medikamente aufweisen. Zudem wirkt Hypnose in nahezu allen Fällen wesentlich einfacher und schneller als klassische Therapieansätze und ist demnach besonders zu empfehlen, wenn es um die Auflösung von Angst oder Hypochondrie geht.

Wirkt Hypnose bei Angst sofort?

In Hypnose sind bestimmte Gehirnbereiche stärker aktiv und andere dafür sehr stark unteraktiviert. Dieser Umstand führt dazu, dass die Hypnose sofort im Gehirn ankommt und wirkt. Unsere Klienten im IHC sprechen von einer deutlichen Veränderung bereits nach ein bis zwei Sitzungen. Nur in Ausnahmefällen werden beim Thema Angst vor Krankheiten mehr als drei bis maximal fünf Sitzungen notwendig. 

Wie lange hält die Wirkung von Hypnose gegen Angst an? 

Die Veränderungen, die mit Hilfe der speziellen IHC Verfahren erreicht werden können, sind nachhaltig. Sie können dauerhaft weiter wirken und somit ist in der Mehrzahl aller Fälle ein angstbefreites Leben auch ohne die Einnahme von Medikamenten möglich. 

Wie lange dauert eine Hypnosetherapie bei Angststörung?

Das IHC | Institut für Hypnose und Coaching arbeitet in einer Verbindung aus klassischen Ansätzen und Coachingelementen, in Kombination mit dem Unterbewusstsein. Diese Verbindung macht eine Veränderung meist sehr schnell möglich. Kaum mehr als zwei bis drei Sitzungen werden erforderlich, um selbst die größten Ängste auch nachhaltig ablegen zu können, ohne das es später wieder zu einer Angststörung kommen muss. 

Pro Sitzung wird hierbei in einem Zeitrahmen von bis zu sechs Stunden an der Auflösung der Problematik gearbeitet. 

Die vom IHC entwickelte Methode wird von nahezu allen unserer Klienten gewünscht, da der starke Leidensdruck zu dem unbedingten Verlangen führt, eine sofortige Angstbefreiung zu erreichen.

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Zahlt Hypnose die Krankenkasse?

Hypnose ist lt. der aktuellen deutschen Gesetzeslage auch dann keine kassenärztliche Leistung, wenn die Wirksamkeit einer Hypnosetherapie bereits seit Jahren wissenschaftlich nachgewiesen. Somit stellt die erfolgreiche Hypnotherapie eine Investition in Ihre eigene Gesundheit dar, die weder von einer gesetzlichen, noch einer privaten Kasse getragen wird. 

Was kostet Hypnose?

Die an buchstäblich „jeder Ecke“ angebotene Hypnose kostet kaum mehr als einige hundert Euro. Abgerechnet wird hierbei nach Stunden und der Hypnotiseur ist bestrebt, dass der Klient möglichst oft wieder zur nächsten Hypnose erscheint. Ist dann nach etwa drei oder vier Sitzungen immer noch keine Veränderung zu verzeichnen, brechen die Klienten (berechtigter Weise) weitere Behandlungen ab und sind enttäuscht, dass zum einen die Angst nach wie vor besteht und zum anderen das Geld verloren ist. 

Wir vom IHC distanzieren uns deutlich von derartiger Vorgehensweise und bieten Leistungen nach höchstem Standard, die wirklich echten Erfolg versprechen. Bereits nach nur zwei bis drei Sitzungen soll die Problematik bei allen unserer Klienten so beseitigt sein, dass es zu keiner weiteren Intervention kommen muss. 

Die Erfolge sprechen für sich, sind allerdings auch nur auf der Grundlage von permanenter Aus- und Weiterbildung in Kombination mit einigen anderen Dingen möglich, die hierfür finanziert werden müssen. 

Sie sollten also mit etwa einem mittleren 4-stelligen Betrag rechnen, wenn Sie sich besonders schnell und effizient mit der Kraft von Hypnose auf eine sehr sanfte und natürliche Weise von Ihrem Problem befreien möchten. 

Kann ich auch in Raten zahlen?

Selbstverständlich. Unserer Vertragspartner Medipay bietet Ihnen eine Ratenzahlung von bis zu 72 Monaten an. Auch mit dem IHC direkt können Sie eine solche Ratenzahlung, dann für die Dauer von 1 oder 2 Jahren, vereinbaren. Bei einer Ratenzahlung benötigen Sie neben einer sauberen Schufa den Nachweis eines fortlaufenden und sicheren Monatseinkommens sowie ggf. einen Bürgen. 

Gibt es eine Garantie?

Ja. Entgegen anderslautender Aussagen ist grundsätzlich jeder Mensch hypnotisierbar. Ausgenommen davon sind lediglich die Menschen, die sich partout nichts vorstellen können. Und da Sie nicht zu dieser, zugegeben äußerst kleinen Menschengruppe gehören, garantieren wir Ihnen, dass auch Sie bei uns hypnotisierbar sind. 

Darüber hinaus  erhalten Sie nur im IHC eine 100 % Geld zurück Garantie. 

Sollten Sie innerhalb der ersten Sitzungsstunde nicht davon überzeugt sein, dass die IHC Hypnose für Sie zum gewünschten Erfolg führt, erhalten Sie Ihr Geld vollständig zurück und die Arbeit wird ohne jegliche Verpflichtungen eingestellt. Bereits terminierte Sitzungen gehen zu Lasten vom IHC.

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Wo kann ich mir mit Hypnose bei Angst vor Krankheiten helfen lassen? 

Als eines der größten Hypnose Institute des Landes bauen wir unsere Präsenz für Sie kontinuierlich aus.

Bereits jetzt finden Sie uns in den Großstädten Gera, Leipzig, Chemnitz und Dresden. Die Niederlassung Düsseldorf befindet sich aktuell im Aufbau und weitere Städte folgen. 

Unabhängig vorhandener Standorte führen wir in besonderen Fällen auch Hausbesuche durch, welche in allen Orten Deutschlands möglich sind. Fragen Sie uns hierzu gern an.

Wo erhalte ich weitere kostenfreie Informationen vollkommen gratis?

Neben den Darstellungen unserer Internetpräsenz auf https://ihc-deutschland.de/ mit den entsprechenden Unterseiten verweisen wir auf den kostenfreien IHC Hypnose Kanal bei YouTube, wo Sie mit einem gratis Abonnement informiert werden, sobald neue spannende Themen-Berichte zur Hypnose und den damit verbundenen nahezu unbegrenzten Möglichkeiten erscheinen. Klicken Sie hierzu auf folgenden Button:

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