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Wir helfen Ihnen schneller und sind spezialisiert auf das Thema Sozialphobie! 

Ihr Hypnotiseur: Tobias Paul, Leiter des IHC | Institut für Hypnose und Coaching

Tobias Paul
Leiter IHC | Institut für Hypnose und Coaching

Jahrelange Therapien haben versagt? Medikamente führen nicht zum gewünschten Ergebnis? Wir haben die wirkungsvollen Methoden, die Ihnen helfen, sich von der sozialen Phobie zu befreien. Schneller, einfacher und damit besser. Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf!

Soziale Phobie ist eine Angststörung

und wir haben die Spezialisierung auf Angst und Phobie.

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Soziale Phobie machen Sie sich nicht bewusst oder gar absichtlich. Sozialphobie entsteht im Unterbewusstsein. Daher können die klassischen Methoden, die bei einer Sozialphobie angewandt werden, auch nur bedingt und in wenigen Fällen die gewünschten Ergebnisse liefern.

Bei Sozialphobie hilft Hypnose, weil sie dort ansetzt, wo die soziale Phobie entsteht. Im Unterbewusstsein.

Die häufigste Form der Sozialphobie ist die Angst vor dem öffentlichen Reden. Aber auch alle anderen Situationen in denen man beobachtet werden könnte machen Probleme, da die Angst vorherrscht man könnte als merkwürdig, peinlich oder gar lächerlich angesehen werden.

So werden alltägliche Dinge zu großen Problemen. Einkaufen im Supermarkt, Fahren mit Bus oder Bahn, der Kino oder Konzertbesuch. All dies kann weitere Ängste wie eine Agoraphobie hervorrufen, so dass die Betroffenen schlussendlich nicht einmal mehr die eigene Wohnung verlassen können.

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sozialen Phobie

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Alles wäre wieder möglich, völlig uneingeschränkt. Wir sagen: Das geht!

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Inhaltsverzeichnis

Was ist soziale Phobie?

Bei einer Sozialphobie handelt es sich um einen Zustand der Angst. Genauer gesagt tritt dieser Angstzustand in und vor Situationen ein, bei denen man glaubt im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen.

Hier wiederum glauben die Betroffenen sich in der Sichtweise ihrer Mitmenschen unangebracht, peinlich, merkwürdig, lächerlich oder vollkommen falsch zu verhalten.

Dieser innere Glaube, die Vermutung bzw. der Gedanke führt zu einer starken Angst, die sich in permanenter Angespanntheit, innerer Unruhe und Nervosität äußert.

Eine der häufigsten Formen der Sozialphobie ist die Angst davor öffentlich zu reden, dicht gefolgt von Prüfungsangst (insbesondere mündlichen Prüfungen).

Durch eine soziale Phobie wird die Lebensqualität der Betroffenen teils extrem stark eingeschränkt und kann sogar dazu führen, das das Haus oder die Wohnung nicht mehr verlassen werden kann.

Unbehandelt bleiben solche Ängste teilweise lebenslang bestehen und belasten die Betroffenen so stark, dass sich daraus auch weitere Krankheiten entwickeln können wie beispielsweise Depression.

Wie entsteht Sozialphobie?

Soziale Angststörungen entstehen nicht durch nur eine einzelne Ursache. Mehrere Faktoren sind für die Entstehung einer sozialen Phobie verantwortlich, die je nach Persönlichkeitsstruktur vollkommen unterschiedlich sein können, jedoch meist schon in der frühen Kindheit angelegt werden und sich weiter entwickeln.

Vor allem die eigenen Erfahrungen, die im Unterbewusstsein abgespeichert werden, sind ausschlaggebend für ein späteres Verhalten und die Entstehung von Sozialphobie.

Diese können sein:

  • Kinder von sozialphobischen Eltern schauen sich das Verhalten ab
  • Kinder die gehänselt, ausgelacht oder abgelehnt werden können eine übersteigerte Schüchternheit entwickeln, die bis zur Sozialphobie anwächst
  • Vorurteile von Bezugspersonen gegenüber Dritten können soziale Phobie fördern
  • Geringe emotionale Zuwendung durch die Eltern
  • Kontrollierender oder auch überbehüteter Erziehungsstil der Eltern
  • Überhöhte Erwartungen an sich selbst
  • Entwicklung eines nur geringen Selbstwertgefühls bzw. negativen Selbstbildes
  • Konzentration auf bestimmte Symptome der Angst, wie z.B. dem Erröten
  • Stark belastende Lebensereignisse wie dem Verlust einer Bezugsperson

 

Eine natürliche Schüchternheit wird so verstärkt, dass diese sich zur Angststörung entwickelt, die von allein nicht mehr verschwinden kann. 

Die Ängste werden mit der Zeit immer stärker wahrgenommen und stahlen auf andere Bereiche aus, bei denen vormals noch keine Angst vorhanden war.

Durch diesen Umstand häufen sich die Ängste und verstärken sich weiter, so dass sich die Betroffenen in eine unbewusste Hab-Acht-Stellung begeben, um der Angst bzw. Phobie bestmöglich entgegenwirken zu können.

Diese Erwartungshaltung fördert allerdings das Auftreten der sich dadurch weiter verstärken Ängste, was bewusst jedoch kaum verhindert werden kann.

Was passiert, wenn man eine soziale Phobie hat?

Bei Sozialphobie bildet sich vor allem das Stresshormon Kortisol. Zudem wird Adrenalin ausgeschüttet. Der Körper macht sich zur Gefahrenabwehr bereit und das auch dann, wenn tatsächlich gar keine Gefahr besteht.

Allein der Gedanke oder die unbewusste Erwartungshaltung, man könnte etwas falsch machen oder sich blamieren, kann diesen Prozess auslösen, was mit körperlicher Unruhe, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, zittrigen Händen, Hitze- oder Kälteschauern, Schweißausbrüchen, Atembeschwerden, Einengungserscheinungen im Brustbereich, Herzrasen oder auch Schmerzen verbunden sein kann.

All diese erlebten Symptome verstärken die Angststörung der Sozialphobie, was dadurch zur Panikattacke führen kann.

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Sozialphobie

Was kann ich bei Sozialphobie tun?

Eine soziale Phobie wirkt sich in den meisten Fällen nicht nur einschränkend auf den Betroffenen selbst, sondern auch auf die Personen in seinem nahestehenden Umfeld aus. Hier ist unbedingt professionelle Hilfe nötig, da die Sozialphobie nicht einfach so wieder verschwinden kann.

Soziale Phobie wird klassischer Weise auf zwei Wegen behandelt. Medikamentös durch die Verabreichung von Psychopharmaka und mittels kognitiver Verhaltenstherapie.

Leider erweisen sich beide Maßnahmen oft als ungeeignet, so dass Sozial Phobikern oftmals ein Jahrzehnte andauernder Leidensweg in Verbindung mit permanenten Arztbesuchen bevorsteht.

Die im IHC durchgeführten Hypnose Maßnahmen können im Verhältnis hierzu Wunder bewirken. So berichten Klienten, dass nach nur wenigen Sitzungstagen eine deutliche neuronale Entspannung mittels Hypnose erreicht wurde und die Angststörung gen Null aufgelöst wurde.

Was bedeutet kognitive Verhaltenstherapie?

Bei der kognitiven Therapie soll der Patient seine Angststörung bewusst hinterfragen und somit zu der Erkenntnis gelangen, dass die Angst unbegründet und sinnlos ist. 

Dabei wird meist außer Acht gelassen, dass es dem Patienten in vielen Fällen bereits zu Beginn der Maßnahme durchaus bewusst und somit klar ist, dass es sich bei seiner Angst um eine unbegründete, sinnlose Angst handelt, was die kognitive Therapie von Haus aus überflüssig macht.

Bei der Verhaltenstherapie spricht man auch von Reizkonfrontation mit Reaktionsverhinderung. Die Patienten müssen sich hierbei gezielt den Situationen aussetzen, vor denen sie sich am meisten fürchten und sollen dabei gegen Ihre Angst ankämpfen, um sie zu besiegen.

Dieses bewusste sich der Angst stellen, hineingehen in die Angst und aushalten müssen wird jedoch meist als so starke Belastung wahrgenommen, dass die Verhaltenstherapie entweder gar nicht erst begonnen wird oder vorzeitig abgebrochen werden muss.

Welche Medikamente gibt es bei Sozialphobie?

Angstpatienten werden sehr häufig Präparate aus der Gruppe der Benzodiazepine verschrieben.

Benzodiazepine sind Wirkstoffe mit krampflösenden und schlaffördernden Eigenschaften. Sie werden neben Angststörungen auch bei Patienten mit Schlafstörungen und Epilepsie eingesetzt. Die Effekte beruhen auf der Verstärkung der Wirkungen des hemmenden Neurotransmitters GABA.

Benzodiazepine können leider zahlreiche unerwünschte Wirkungen verursachen wie starke innere Unruhe, erhöhte Reizbarkeit, Angstzustände und Aggressivität bis hin zu Wahnvorstellungen, Halluzinationen oder dem Auslösen von Depression. Also genau dem, was durch die Präparate eigentlich verhindert werden soll.

Körperlich kann es zu Schwindelanfällen, Kopfschmerzen und Gedächtnisstörungen kommen. Auch Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, verschwommenes Sehen oder schwere Hautreaktionen sind keine Seltenheit. Vor allem aber können Sie zur Abhängigkeit führen und somit auch unbewusst als dämpfende Rauschmittel missbraucht werden.

Hier ist auf eine sehr zurückhaltende und nur kurzfristige Einnahme zu achten.

Möglicher Weise spricht der behandelnde Psychiater auch vom Serotonin Wiederaufnahme Hemmer, einer Gruppe der Antidepressiva.

Sie werden gegen Depressionen, bei Panikerkrankungen und Zwangsstörungen verordnet.

Mit Hilfe der Präparate wird eine selektive Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin in das präsynaptische Neuron bewirkt. Auf Grund von mehreren Studien wurde in Fachkreisen bekannt, dass die Wirkung der Präparate kaum höher einzuschätzen ist als bei Placebo Präparaten. 

Auf Grund von Wissenslücken und dem damit verbundenen Mangel an alternativen Medikamenten, werden Serotonin Wiederaufnahme Hemmer jedoch fortlaufend weiter verordnet.

Häufige unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit einer medikamentösen Behandlung sind Durchfall, Übelkeit, Ejakulationsstörungen, Impotenz, Libido Störungen, starkes Schwitzen, Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen, die selbst nach dem Absetzen der Medikamente bestehen bleiben können.

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Warum soll ich Hypnose bei Sozialphobie einsetzen?

Wie vorstehend beschrieben helfen die klassischen Maßnahmen kaum soziale Phobie zu beseitigen. Der Grund hierfür ist u.a., dass diese Maßnahmen weitestgehend am Symptom ansetzen und nicht die Ursachen verändern.

Hypnose, richtig eingesetzt, wirkt dort, wo soziale Phobie entsteht. In einem Bereich, den wir als Unbewusstes bezeichnen. Dieses Gehirnareal wird auch limbisches System genannt.

Es gibt leider keine einheitliche Definition von Hypnose. Auf unserem YouTube Kanal der IHC Hypnose haben wir daher gleich drei unterschiedliche Erklärungen gegeben, was unter Hypnose zu verstehen ist.

Stark vereinfacht ausgedrückt kann man sagen, dass Hypnose die Umgehung des kritischen Faktors ist.
Dieser kritische Faktor, mit dem wir alles lösen wollen und es uns leider doch nicht gelingt, ist unser bewusster Verstand.

Unbewusst lösen heißt offener werden und flexibler zu reagieren. Und weil alle psychischen und psychosomatischen Störungen unbewusst bzw. in unserem Unterbewusstsein entstehen, wirkt Hypnose so gut.

Denn Hypnose setzt quasi an der Wurzel, am Entstehungsherd, am Keim an.
Der erfahrende Hypnose Therapeut wird sich zunächst ein intensives Bild von der Person und der Problematik machen, bevor es zu irgendwelchen Entspannungs- oder Trancezuständen kommt.

Hierzu ist zu sagen, dass Trance etwas vollkommen natürliches ist. Kein „Wegsein“, sondern ein Zustand von tiefer Ruhe und Entspannung.

In diesem meist als besonders angenehm empfundenen Entspannungszustand kann eine Fokussierung auf genau die Bereiche erfolgen, die es zu verändern gilt, und zwar ohne, ohne dass es als unangenehm, beängstigend oder sonst irgendwie belastend wahrgenommen wird.

Die Zeit verfliegt quasi und viele der hypnotisierten Klienten wundern sich nach einer 3-4 Stunden Sitzung, da einerseits ein Zeitgefühl wahrgenommen wird, als hätte man gerade erst die Praxis betreten und andererseits die Angststörung kaum mehr wahrnehmbar ist.

Dieser sehr angenehme und beruhigende Zustand wird im Folgenden verstärkt und weiter verinnerlicht, so dass er beibehalten werden kann.

Welche Risiken und Nebenwirkungen hat Hypnose bei Sozialphobie?

Vollkommen unabhängig davon, was mit Hypnose verändert werden soll, es geschieht grundsätzlich nichts, was nicht gewollt ist bzw. was nicht der eigenen Persönlichkeitsstruktur gerecht wird.

Kann also ein Mensch unter dem Einfluss von Hypnose beispielsweise eine Bank ausrauben? Nein.

Nämlich dann nicht, wenn er innerlich niemals dazu bereit wäre, zum Bankräuber zu werden.

Hypnose ist ein sehr sanftes und natürliches Phänomen, was keine Risiken und Nebenwirkungen hat, wie sie beispielsweise Medikamente aufweisen. Zudem wirkt Hypnose in nahezu allen Fällen wesentlich einfacher und schneller als klassische Therapieansätze und ist demnach besonders zu empfehlen, wenn es um die Auflösung von Angst oder einer Sozialphobie geht.

Was kostet Hypnose?

Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass Hypnose keine Kassenleistung ist.

Unabhängig also zu welchem Anbieter Sie gehen möchten, ob Sie gesetzlich oder privat versichert sind, die Kosten stellen eine Privatleistung dar, die Sie in Ihre Gesundheit und in Ihr Wohlbefinden investieren.

Die an buchstäblich „jeder Ecke“ angebotene Hypnose kostet kaum mehr als einige hundert Euro. Abgerechnet wird hierbei nach Stunden und der Hypnotiseur ist bestrebt, dass der Klient möglichst oft wieder erscheint.

Ist dann nach etwa drei oder vier Sitzungen immer noch keine Veränderung zu verzeichnen, brechen die Klienten (berechtigter Weise) weitere Behandlungen ab und sind enttäuscht, dass zum einen die Angst nach wie vor besteht und zum anderen das Geld verloren ist.

Wir vom IHC distanzieren uns deutlich von derartiger Vorgehensweise und bieten Leistungen nach höchstem Standard, die wirklich echten Erfolg versprechen.

Bereits nach nur zwei bis drei Sitzungen soll die Problematik bei allen unserer Klienten so beseitigt sein, dass es zu keiner weiteren Intervention kommen muss, was in vielen Fällen auch genau so gelingt.

Hierfür ist jedoch auch eine fortlaufende Qualifizierung unserer Ärzte und Therapeuten notwendig, was einen Großteil der Kosten verursacht.

Bitte rechnen Sie etwa mit einem mittleren 4-stelligen Betrag, wenn Sie sich besonders effektiv und besonders nachhaltig mit der Kraft von Hypnose auf eine sehr sanfte und natürliche Weise von Ihrem Problem befreien möchten.

Kann ich auch in Raten zahlen?

Selbstverständlich. Unserer Vertragspartner Medipay bietet Ihnen eine Ratenzahlung von bis zu 72 Monaten an. Auch mit dem IHC direkt können Sie eine solche Ratenzahlung, dann für die Dauer von 1, 2 oder 3 Jahren, vereinbaren. Bei einer Ratenzahlung benötigen Sie neben einer sauberen Schufa den Nachweis eines fortlaufenden und sicheren Monatseinkommens sowie ggf. einen Bürgen.

Gibt es eine Garantie?

Ja. Entgegen anderslautender Aussagen ist grundsätzlich jeder Mensch hypnotisierbar. Ausgenommen davon sind lediglich die Menschen, die sich partout nichts vorstellen können. Und da Sie nicht zu dieser, zugegeben äußerst kleinen Menschengruppe gehören, garantieren wir Ihnen, dass auch Sie bei uns hypnotisierbar sind.

Darüber hinaus erhalten Sie nur im IHC eine 100 % Geld zurück Garantie.

Sollten Sie innerhalb der ersten Sitzungsstunde nicht davon überzeugt sein, dass die IHC Hypnose für Sie zum gewünschten Erfolg führt, erhalten Sie Ihr Geld vollständig zurück und die Arbeit wird ohne jegliche Verpflichtungen eingestellt. Bereits terminierte Sitzungen gehen zu Lasten vom IHC.

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Sozialphobie

Wo kann ich mir mit Hypnose bei Sozialphobie helfen lassen? 

Als eines der größten Hypnose Institute des Landes bauen wir unsere Präsenz für Sie kontinuierlich aus.

Bereits jetzt finden Sie uns in den Großstädten Gera, Leipzig, Chemnitz und Dresden. Die Niederlassung Düsseldorf befindet sich aktuell im Aufbau und weitere Städte folgen. 

Unabhängig vorhandener Standorte führen wir in besonderen Fällen auch Hausbesuche durch, welche in allen Orten Deutschlands möglich sind. Fragen Sie uns hierzu gern an.

Wo erhalte ich weitere kostenfreie Informationen vollkommen gratis?

Neben den Darstellungen unserer Internetpräsenz auf https://ihc-deutschland.de/ mit den entsprechenden Unterseiten verweisen wir auf den kostenfreien IHC Hypnose Kanal bei YouTube, wo Sie mit einem gratis Abonnement informiert werden, sobald neue spannende Themen-Berichte zur Hypnose und den damit verbundenen nahezu unbegrenzten Möglichkeiten erscheinen. Klicken Sie hierzu auf folgenden Link: https://www.youtube.com/channel/UCy0f5ZLJCEcAmxV_Gxl8RDQ/featured?view_as=public

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