§ 1 Gel­tungs­be­reich

Die hier auf­ge­führ­ten All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen der ein­zel­nen IHC Stand­or­te bzw. der ein­zel­nen selb­stän­dig täti­gen IHC Stand­ort­lei­ter sowie der Haupt­ge­schäfts­stel­le des IHC | Insti­tut für Hyp­no­se und Coa­ching gel­ten über­grei­fend und für alle Leis­tun­gen zwi­schen dem IHC und dem Kli­en­ten bzw. Kun­den, Lizenz- oder Koope­ra­ti­ons­part­ner.

Kli­en­ten / Kun­den / Part­ner kön­nen natür­li­che Per­so­nen, juris­ti­sche Per­so­nen oder rechts­fä­hi­ge Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten sein, mit denen das IHC in Geschäfts­be­zie­hung tritt.
Zu beach­ten ist, dass an den ein­zel­nen Stand­or­ten immer zusätz­lich die AGB des jewei­li­gen Stand­ort­lei­ters gel­ten und dass ein Ver­trags­ver­hält­nis im Rah­men einer Leis­tung immer direkt mit dem ein­zel­nen Stand­ort­lei­ter zustan­de kommt, sofern die­ser selb­stän­dig tätig ist. Glei­ches gilt auch bei Ver­trä­gen und Auf­trä­gen zwi­schen Koope­ra­­ti­ons- und Lizenz­part­nern von IHC mit einem Kli­en­ten oder Kun­den.

Abwei­chen­de, wider­spre­chen­de oder ergän­zen­de All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen des Kli­en­ten / Kun­den wer­den, selbst bei Kennt­nis, nicht Ver­trags­be­stand­teil, es sei denn, ihrer Gel­tung wird aus­drück­lich schrift­lich zuge­stimmt.

§ 2 Daten­schutz

Am 25. Mai 2018 trat eine aktua­li­sier­te Ver­si­on unse­rer Daten­schutz­er­klä­rung in Kraft. Auf die Daten­schutz­er­klä­rung gelan­gen Sie von jeder Sei­te in der Fuß­no­te unse­res Inter­net­auf­trit­tes. Wenn Sie unse­re Diens­te ver­wen­den, dazu zählt auch das Ein­se­hen unse­rer Inter­net­in­hal­te bzw. die Nut­zung unse­rer Sei­ten auf ent­spre­chen­den Sozi­al Media Kanä­len, ver­trau­en Sie uns Ihre Daten an. In der Daten­schutz­er­klä­rung erfah­ren Sie, wel­che Daten von uns erfasst wer­den, zu wel­chen Zwe­cken wir die Daten erfas­sen und was wir mit den erfass­ten Daten tun. Da dies wich­tig ist, soll­ten Sie sich die Zeit neh­men, die Daten­schutz­er­klä­rung sorg­fäl­tig zu lesen. Sie erklä­ren sich mit Kon­takt­auf­nah­me (z.B. über das Kon­takt­for­um­lar unse­rer Sei­te oder auch tele­fo­nisch) aus­drück­lich bereit, dass Ihre per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten, die Ihrer­seits frei­wil­lig ange­ge­ben wer­den bzw. wur­den, von IHC gespei­chert und ver­ar­bei­tet wer­den dür­fen. Dies beinhal­tet auch die Ver­ar­bei­tung und Spei­che­rung zum Ver­sand von spä­te­ren Infor­ma­tio­nen wie z.B. dem Ver­sand von News­let­tern. Daten­schutz­be­auf­trag­ter ist Tobi­as Paul — Lei­ter des IHC

§ 3 Leis­tun­gen

Ter­mi­ne für Hyp­no­se­sit­zun­gen kön­nen tele­fo­nisch, per Fax oder Email, auf pos­ta­li­schem Wege und auch in per­sön­li­cher Abspra­che ver­ein­bart wer­den. Die Rechts­ver­bind­lich­keit besteht dabei nicht erst in einer schrift­li­chen Auf­trags­form oder Zusa­ge, son­dern bereits durch eine Ver­ein­ba­rung per Email oder münd­lich bzw. fern­münd­lich.

Die vom IHC ein­ge­setz­ten Stand­ort­lei­ter bzw. Hyp­no­ti­seu­re kön­nen zum Teil die Qua­li­fi­ka­ti­on als Heil­prak­ti­ker für Psy­cho­the­ra­pie oder Arzt besit­zen. Unse­re Ver­trags­part­ner mit der ent­spre­chen­den Aus­bil­dung sind im Rah­men ihrer Arbeit gesetz­lich zur Behand­lung von Krank­hei­ten mit­tels Hyp­no­se berech­tigt. Der jewei­li­ge Hyp­nose­the­ra­peut des IHC wird bei Vor­han­den­sein sei­ner Qua­li­fi­ka­ti­on mit Hei­ler­laub­nis, die­se auf geeig­ne­te Wei­se sei­nen Kli­en­ten kennt­lich machen. Soll­te der IHC Hyp­no­ti­seur nicht zur medi­zi­ni­schen Hyp­no­se berech­tigt sein, so darf er den­noch Hyp­no­se anbie­ten. Die­se nicht­me­di­zi­ni­sche Hyp­no­se bil­det grund­sätz­lich den Stan­dard aller IHC Hyp­no­se Sit­zun­gen und zwar unab­hän­gig vom The­ma. Die Basis aller IHC Hyp­no­sen ist eine Kom­bi­na­ti­on aus Lebens­be­ra­tung, Coa­ching und Tiefen­ent­span­nung, wel­che teil­wei­se mit hyp­no­ti­schen Mit­teln, Sprach­mus­tern und Werk­zeu­gen dem Kli­en­ten / Kun­den ver­mit­telt wer­den und wel­ches sich auch posi­tiv auf diver­se Unan­nehm­lich­kei­ten, Pro­ble­me oder Krank­hei­ten aus­wir­ken kann. Garan­ti­en zur Hei­lung kön­nen nicht gege­ben wer­den.

Der Erfolg einer Hyp­­no­­se-Sit­zung hängt maß­geb­lich von dem Wil­len und der Auf­merk­sam­keit des Kli­en­ten / Kun­den ab. Die Tätig­keit des Hyp­no­ti­seurs ersetzt nicht die eines Arz­tes, Psych­ia­ters oder Heil­prak­ti­kers. Der Hyp­no­ti­seur behan­delt weder Krank­hei­ten noch stellt er Dia­gno­sen. Auch wird vom IHC im Rah­men der Tätig­kei­ten und Leis­tun­gen kei­ner­lei Heil­ver­spre­chen gege­ben. Als Resul­tat der Hyp­­no­­se-Sit­zu­n­­gen wird ein stark ver­bes­ser­tes Lebens­ge­fühl ange­strebt, das sich auch posi­tiv auf eine even­tu­el­le exter­ne The­ra­pie psy­chi­scher und kör­per­li­cher Krank­hei­ten aus­wir­ken kann. Der Hyp­no­ti­seur arbei­tet aus die­sem Grund und bei Erfor­der­nis eng mit Ärz­ten und Psy­cho­the­ra­peu­ten zusam­men und behält sich das Recht vor, Sie als Kli­en­ten im Bedarfs­fall an einen Spe­zia­lis­ten zu ver­wei­sen bzw. abzu­leh­nen.

Eine ein­zel­ne Hyp­no­se Sit­zung erfolgt i.d.R. in einem Zeit­rah­men von bis zu 2 Sit­zungs­stun­den. Hier­bei ist fest­ge­legt, dass eine Sit­zungs­stun­de 45 Zeit­mi­nu­ten ent­spricht. Die Anzahl der Hyp­no­se Sit­zun­gen hängt maß­geb­lich vom The­ma und der Per­sön­lich­keits­struk­tur des Kli­en­ten ab. Das IHC spricht gern Emp­feh­lun­gen aus, die jedoch kei­ne Ver­bind­lich­keit auf einen Erfolg dar­stel­len, da u.a. auch auf Grund gesetz­li­cher Bestim­mun­gen kei­ner­lei Heil­ver­spre­chen abge­ge­ben wer­den kön­nen.

Hyp­no­se Aus­bil­dun­gen die im Rah­men von Semi­na­ren, Work­shops oder Lehr­gän­gen vom IHC durch­ge­führt bzw. ange­bo­ten wer­den, wer­den dem Teil­neh­mer meist schrift­lich bestä­tigt. Da die Teil­neh­mer­zahl begrenzt ist, erfolgt eine Teil­nah­me in der Rei­hen­fol­ge der Anmel­dung. Es wer­den in der Aus­bil­dung die in der Aus­schrei­bung ange­ge­be­nen Semi­nar­in­hal­te ver­mit­telt. Dar­über hin­aus wird vom IHC die Tagungs- und Semi­nar­tech­nik, ggf. semi­nar­be­glei­ten­de Unter­la­gen (teilw. gegen Gebühr) sowie ein IHC Zer­ti­fi­kat am Ende des erfolg­reich abge­schlos­se­nen Semi­nars zur Ver­fü­gung gestellt. An- und Abrei­se, Über­nach­tun­gen und Ver­pfle­gung, die nicht aus­drück­lich im Semi­nar­an­ge­bot auf­ge­führt sind, sind selbst zu orga­ni­sie­ren und zu bezah­len.

Sowohl in der Hyp­no­se Aus­bil­dung wie auch bei ein­zel­nen Hyp­no­se Sit­zun­gen oder Hyp­no­se Pro­gram­men kön­nen Bild- und Ton­auf­nah­men erfol­gen, denen der Kli­ent / Kun­de / Aus­zu­bil­den­de / Semi­nar­teil­neh­mer / Begleit­per­son aus­drück­lich zustimmt. IHC ist berech­tigt die­se Auf­nah­men zur Stei­ge­rung des Aus­­­bil­­dungs- bzw. Hyp­­no­­se-Erfol­ges zu nut­zen und dar­über hin­aus auch für inter­nen oder exter­nen Gebrauch zu ver­wen­den. Hier­zu zählt auch der Gebrauch zu Wer­be­zwe­cken. Die gefilm­ten Per­so­nen tre­ten jeg­li­che Rech­te und Ansprü­che an IHC ab und erklä­ren sich mit die­ser Rege­lung unein­ge­schränkt ein­ver­stan­den. Ein spä­te­rer Wider­ruf ist nur ent­spre­chend der gesetz­li­chen Bestim­mun­gen mög­lich.

§ 4 Abrech­nung

Die Abrech­nung einer Leis­tung erfolgt immer direkt zwi­schen dem IHC und dem Kli­en­ten / Kun­den. Im Fal­le eines Koope­ra­­ti­ons- bzw. Lizenz­part­ners erfolgt die Abrech­nung direkt mit die­sem und sei­nem Kun­den. Eine Abrech­nung gegen­über Drit­ten, wie z.B. Ver­si­che­run­gen, ist nicht mög­lich. Die Zah­lung des Rech­nungs­be­tra­ges erfolgt bei Hyp­no­se Sit­zun­gen in bar bzw. Vor­kas­se pder Über­wei­sung.

Für Hyp­no­se Sit­zun­gen sowie bei allen Ausbildungen/Seminaren kann eine Vor­aus­zah­lung per Über­wei­sung (Vor­kas­se) ver­langt wer­den. Maß­geb­lich für die Ein­hal­tung der Zah­lungs­frist ist der Ein­gang der Zah­lung auf dem Bank­kon­to. Im Fal­le jeg­li­chen Zah­lungs­ver­zu­ges behält sich IHC vor, Mahn­ge­büh­ren sowie Ver­zugs­zin­sen in übli­cher Höhe in Rech­nung zu stel­len. Die Fäl­lig­keit eines Rech­nungs­be­tra­ges oder Teil­be­tra­ges kann nicht von einem unmit­tel­ba­ren Erfolg abhän­gig gemacht wer­den.

§ 5 Rück­tritt / Aus­fall von Ver­an­stal­tun­gen / Stor­no

Die Absa­ge einer Teil­nah­me an einer Hyp­no­se­aus­bil­dung ist bis 60 Tage vor dem Ter­min jeder Zeit mög­lich. Die damit ver­bun­de­ne Umbu­chung auf einen ande­ren Kurs erfolgt ohne Auf­wands­ent­schä­di­gung. Absa­gen inner­halb von 59 Tagen vor dem Ter­min kön­nen nur berück­sich­tigt wer­den, wenn ein Ersatz­teil­neh­mer für den gebuch­ten Platz gefun­den wird, der die Teil­nah­me­be­din­gun­gen erfüllt. In die­sem Fall fällt eine Bear­bei­tungs­ge­bühr in Höhe von 15 % der Kurs­ge­bühr, min­des­tens jedoch i.H.v. 400,00 Euro zuzüg­lich MwSt. an. Wird kein geeig­ne­ter Ersatz­teil­neh­mer gefun­den, kann die Teil­nah­me­ge­bühr nicht erstat­tet wer­den.

Aus­bil­dungs­ter­mi­ne kön­nen vom IHC aus wich­ti­gem Grund (zu gerin­ge Teil­neh­mer­zahl, Krank­heit des Aus­bil­dungs­lei­ters, o.ä.) abge­sagt wer­den. Die Absa­ge erfolgt, sofern noch mög­lich, schrift­lich, ansons­ten per E‑Mail oder tele­fo­nisch. Bereits erfolg­te Zah­lun­gen wer­den in die­sem Fall unver­züg­lich in vol­ler Höhe zurück­er­stat­tet.

Bei akti­ver oder pas­si­ver Stor­nie­rung einer ver­ein­bar­ten Hyp­no­se Sit­zung gilt wie folgt: Begrün­de­tes Fern­blei­ben, Absa­ge bzw. Stor­no einer ver­ein­bar­ten Sit­zung bis 72 Stun­den vor dem ver­ein­bar­ten Ter­min erfolgt ohne Gebüh­ren­be­rech­nung sei­tens des IHC, sofern ein Ersatz­ter­min inner­halb der nächs­ten 2 Wochen durch­ge­führt wird. Kommt es zu kei­nem Ersatz­ter­min inner­halb die­ser Zeit oder erfolgt eine akti­ve bzw. pas­si­ve Stor­nie­rung inner­halb von 72 Stun­den vor dem ver­ein­bar­ten Ter­min (hier­zu zählt auch ein unbe­grün­de­tes Fern­blei­ben bzw. ein Nicht­er­schei­nen zum Ter­min) gilt der vol­le Satz der gebuch­ten Hyp­no­se­sit­zung bzw. der kom­plett gebuch­ten Leis­tung, als Aus­fall­ent­schä­di­gung ver­ein­bart. Die­se Rege­lung gilt unab­hän­gig etwai­ger Begrün­dun­gen und zählt auch für Hyp­­no­­se-Pro­­gram­­­me, die unter­schied­lich struk­tu­riert sein kön­nen. Die Aus­fall­ent­schä­di­gung ist sofort zur Zah­lung fäl­lig. Abzü­ge sind hier­bei unzu­läs­sig.

§ 6 Ableh­nung / Aus­schluss von Aus­bil­dungs­teil­neh­mern oder Kli­en­ten

Das IHC ist ermäch­tigt, Teil­neh­mer einer Aus­bil­dung bzw. Kli­en­ten von einer Hyp­no­se­sit­zung ohne Anga­be von Grün­den abzu­leh­nen. Bereits gezahl­te Gebüh­ren wer­den in die­sem Fall zu 100 % zurück­er­stat­tet. Teil­neh­mer, die sich ver­trags­wid­rig ver­hal­ten oder wie­der­holt den Ablauf von Aus­bil­dun­gen oder Hyp­no­se­sit­zun­gen stö­ren, kön­nen gleich­falls aus­ge­schlos­sen wer­den. Die Aus­­­bil­­dungs- oder Hyp­no­se­sit­zungs­ge­bühr ist in die­sem Fall zu 100 v.H. zu ent­rich­ten.

§ 7 Gut­schei­ne

Sämt­li­che vom IHC aus­ge­stell­ten Gut­schei­ne sind mit dem auf dem Gut­schein ange­ge­be­nen Wert / Betrag gül­tig. Mit dem Ein­lö­sen des Gut­schei­nes akzep­tiert der Gut­schein­in­ha­ber die All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen des IHC. Das Ver­falls­da­tum für einen Gut­schein endet mit Ablauf des 180sten Tages nach Aus­stel­lung. Sämt­li­che Gut­schei­ne sind grund­sätz­lich unein­ge­schränkt über­trag­bar. Die Ein­lö­sung ist jedoch auf einen Gut­schein pro Per­son und Behand­lungs­the­ma, unab­hän­gig der Anzahl der Sit­zun­gen, begrenzt.

§ 8 Haf­tung

Das IHC haf­tet im Rah­men der Erfül­lung sei­ner ver­trag­li­chen Pflich­ten nur für Schä­den, die auf einer vor­sätz­li­chen oder grob fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zung beru­hen. Für Gegen­stän­de die in die Work­shops, Schu­lungs­ver­an­stal­tun­gen oder Hyp­no­se­sit­zun­gen mit­ge­nom­men wer­den oder für sons­ti­ge unmit­tel­ba­re Schä­den und Kos­ten inklu­si­ve Ver­dienst­aus­fall, ent­gan­ge­nen Gewinn oder Ansprü­che Drit­ter, Daten­ver­lust, Rei­se­kos­ten, Fol­ge- und Ver­mö­gens­schä­den jeder Art über­neh­men wir kei­ner­lei Haf­tung. Bezüg­lich des eige­nen Gesund­heits­zu­stan­des (psy­chisch und phy­sisch) trägt jeder Teilnehmer/ in selbst die Ver­ant­wor­tung für die Teil­nah­me an unse­ren Ver­an­stal­tun­gen, Semi­na­ren, Behand­lun­gen und Hyp­no­se­sit­zun­gen. Die Teil­nah­me und / oder die Nut­zung unse­rer Pro­duk­te bzw. Dienst­leis­tun­gen ersetzt kei­ne ärzt­li­che oder the­ra­peu­ti­sche Behand­lung. Wir möch­ten wie­der­holt und aus recht­li­chen Grün­den dar­auf hin­wei­sen, dass sich die Tätig­keit der beim IHC beschäf­tig­ten Ange­stell­ten oder selb­stän­di­gen Hyp­no­the­ra­peu­ten (staatl. zuge­las­sen zur Psy­cho­the­ra­pie /HPG) grund­le­gend von der Tätig­keit des Arz­tes abgrenzt, indem kei­ne medi­zi­ni­schen Dia­gno­sen gestellt oder Hei­lungs­ver­spre­chen abge­ge­ben wer­den. Es wer­den kei­ne Medi­ka­men­te ver­ab­reicht oder ver­schrie­ben. Eine gege­be­nen­falls erfor­der­li­che medi­zi­ni­sche oder psych­ia­tri­sche Inter­ven­ti­on soll­te durch die hyp­no­the­ra­peu­ti­sche Arbeit kei­nes­falls ersetzt wer­den.

Kur­z­­fris­­ti­ge- und Aku­t­in­ter­ven­tio­nen kön­nen nicht durch­ge­führt wer­den.

Die The­ra­peu­ten bzw. Hyp­no­ti­seu­re oder Semi­nar­lei­ter ent­schei­den im Ein­zel­fall über Annah­me oder Ableh­nung einer Behand­lung bzw. Hyp­no­se­sit­zung.

Das IHC haf­tet grund­sätz­lich nicht für ein even­tu­el­les Fehl­ver­hal­ten sei­ner ein­zel­nen, selb­stän­dig arbei­ten­den Stand­ort­lei­ter oder deren Mit­ar­bei­ter. Ein Rechts­ge­schäft kommt mit dem jewei­li­gen Stand­ort­lei­ter zu Stan­de und somit sind auch even­tu­el­le Ansprü­che aus die­sem mit dem jewei­li­gen Stand­ort­lei­ter zu klä­ren. Glei­ches gilt für ver­si­che­rungs­tech­ni­sche Schä­den wie Haft­pflicht­schä­den o.ä.. Es gel­ten immer die AGB des jewei­li­gen Stand­or­tes nach­ran­gig zu die­sen hier beschrie­be­nen AGB von IHC.

Die Inhal­te unse­rer Inter­net­sei­ten wur­den mit größ­ter Sorg­falt erstellt. Für die Rich­tig­keit, Voll­stän­dig­keit und Aktua­li­tät der Inhal­te kön­nen wir jedoch kei­ne Gewähr über­neh­men. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Dienst­an­bie­ter nicht ver­pflich­tet, über­mit­tel­te oder gespei­cher­te frem­de Infor­ma­tio­nen zu über­wa­chen oder nach Umstän­den zu for­schen, die auf eine rechts­wid­ri­ge Tätig­keit hin­wei­sen. Ver­pflich­tun­gen zur Ent­fer­nung oder Sper­rung der Nut­zung von Infor­ma­tio­nen nach den all­ge­mei­nen Geset­zen blei­ben hier­von unbe­rührt. Eine dies­be­züg­li­che Haf­tung ist jedoch erst ab dem Zeit­punkt der Kennt­nis einer kon­kre­ten Rechts­ver­let­zung mög­lich. Bei Bekannt­wer­den von ent­spre­chen­den Rechts­ver­let­zun­gen wer­den wir die­se Inhal­te umge­hend ent­fer­nen.

§ 9 Gerichts­stand

Gerichts­stand für alle Strei­tig­kei­ten zwi­schen einem Kun­den, Lie­fe­ran­ten, Kli­en­ten, Semi­nar­teil­neh­mer o.ä. mit dem IHC oder des­sen Ver­tre­ter bzw. Inha­ber ist der Ort des Fir­men­sit­zes von IHC.

§ 10 Schluss­be­stim­mun­gen

Für Ver­trä­ge und des­sen Durch­füh­run­gen gilt aus­schließ­lich das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Sol­ten Inter­net­dar­stel­lun­gen, Wer­bun­gen, Fly­er o.ä. einer der Dar­stel­lun­gen der hier auf­ge­führ­ten AGB wider­spre­chen, so gel­ten vor­ran­gig die hier auf­ge­führ­ten AGB als ers­te Rechts­grund­la­ge. Soll­te eine der vor­ste­hen­den Klau­seln der AGB ungül­tig sein, so wird damit die Wirk­sam­keit der übri­gen Bestim­mun­gen nicht beein­flusst. Unwirk­sa­me Bedin­gun­gen wer­den durch sol­che ersetzt, die dem wirt­schaft­li­chen Zweck der unwirk­sa­men am nächs­ten kom­men. Von die­sem Ver­trag abwei­chen­de Ver­ein­ba­run­gen sind nur wirk­sam, wenn sie schrift­lich ver­ein­bart und bestä­tigt wer­den.