Hypnose Zwangsstörung behandeln – sanft, effektiv & nachhaltig
Die transformative Kraft der Hypnose bei Zwangsstörungen und Zwangsgedanken * Kontrolle zurückgewinnen
Zwangsstörungen entstehen, wenn Gedanken oder Handlungen sich unkontrolliert wiederholen. Der Verstand weiß, dass sie übertrieben sind, doch ein innerer Druck zwingt zur Wiederholung. IHC Hypnose kann Ihnen helfen, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Sie arbeitet auf der unbewussten Ebene, wo die Zwänge entstehen, und verändert dort die automatisierten Reaktionsmuster.
Mit Hypnose Zwangsstörung behandeln ist wissenschaftlich fundiert und anerkannt (Quelle: dgh-hypnose.de+1)
Mit über 10-jähriger Erfahrung beraten Sie die IHC Hypnose Experten von Deutschlands größtem erfolgreichen Hypnose Institut vollumfänglich und selbstverständlich kostenfrei.
Was ist eine Zwangsstörung – und wie hilft Hypnose?
Bei Zwangsstörungen unterscheiden wir in Zwangsgedanken und Zwangshandlungen. Der zusammenfassende Begriff Zwangsstörung wird auch als Zwangsneurose oder Zwangserkrankung bezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine psychische Störung, welche in sehr unterschiedlichen Formen auftritt.
- IHC Hypnose bei Zwang garantiert ohne Konfrontationstechniken
- Zwangsstörung behandeln garantiert ohne Psychopharmaka
- Hypnose Therapie garantiert ohne Kontrollverlust
Eines der typischsten Merkmale einer Zwangsstörung ist der unbedingte Drang nach Wiederholung der entsprechenden Zwangsgedanken oder auch Zwangshandlungen. Ein Unterlassen der Zwänge ist für Betroffene nahezu unmöglich, obwohl ihnen in den meisten Fällen bewusst ist, dass der Zwang die eigene Lebensqualität stark einschränkt und auch negative Auswirkungen auf das Umfeld, wie Familie, Freunde oder Bekannte, hat.
Im Gegensatz zur klassischen Behandlung der Zwangsstörung, welche als Ziel hat mit der Zwangserkrankung besser zurecht zu kommen, da lt. schulmedizinischen Aussagen eine Zwangsstörung nicht heilbar sei, wirkt die Hypnose Zwangsstörung auf einer tieferen Ebene, die auch eine vollständige Befreiung von Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen ermöglicht.
Hypnose zielt darauf, die unbewussten Ursachen von Zwangsgedanken und Zwangshandlungen zu erkennen und aufzulösen. Durch Trance wird der Zugang zu Emotionen und Denkmustern erleichtert. So können alte, belastende Verknüpfungen neu bewertet werden.
Zwangsgedanken und Zwangshandlungen verstehen
Will man Zwangsgedanken und Zwangshandlungen richtig verstehen, so ist es notwendig sich mit dem Ursprung der Zwangsstörung zu beschäftigen. Wissenschaftliche Untersuchungen gehen davon aus, dass die Grundlagen für die Zwänge oftmals in der frühen Kindheit liegen.
Eine drohende Gefahr oder gefühlt negative Situation soll abgewendet werden.
Das Kind, ohne entsprechendes Maß an Lebenserfahrung und ohne objektives Einschätzungsvermögen denkt sich ein ganz persönliches Hilferitual aus und glaubt fest an den Erfolg. In späteren Jahren verblasst der Ursprung aus dem Bewusstsein. Der im Unterbewussten abgespeicherter Glaube an die positiven Kräfte des entsprechenden Rituals ist jedoch so stark angewachsen, dass der daraus entstandene Zwang nicht mehr ohne massive Angstzustände unterlassen werden kann.
Patienten berichten, dass bestimmte Gedanken oder Handlungen als Zwang erst im jugendlichen Alter oder noch später wahrgenommen wurden, was sich danach ständig verstärkt hat. Dieser Umstand ist mit zweierlei Gründen zu erklären. Einerseits entwickelt sich unser Bewusstsein im Laufe der Jahre und ist mit Geburt noch nicht bzw. kaum ausgeprägt, so dass den Betroffenen auch der Zwang als Problem anfänglich kaum bewusst ist. Andererseits befinden wir Menschen uns zu Beginn unseres Lebens in einer massiven Lernphase, welche wesentlich stärker und umfangreicher stattfindet als in späteren Jahren. Unser Gehirn wird in dieser Zeit so stark beansprucht, dass kaum Platz für die Wahrnehmung von Zwangsgedanken bzw. die Zwangsstörung als ein stärker werdendes Problem ist.
Psychotherapie vs. Hypnose: Was ist der Unterschied?
Die Psychotherapie beschäftigt sich ausschließlich mit der Ebene des bewussten Verstandes. Nach dem Motto: „Du musst doch verstehen, dass…“ Verstehen die Patienten in der Regel auch, dass die Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen unsinnig sind und somit kaum zur Erreichung eines bestimmten Ziels führen, jedoch ist es ihnen nicht möglich diese Dinge zu unterlassen, da eine Unterlassung mit massiven Angstzuständen bis hin zu schweren Depressionen verbunden wäre.
Aus diesem Grund kann die klassische Psychotherapie ggf. in Verbindung mit der Verabreichung bestimmter Medikamente kaum eine vollständige Befreiung der Zwangserkrankung gewährleisten, was seriöse Psychotherapeuten so auch deutlich formulieren.
Das eigentliche Ziel innerhalb der klassischen Maßnahmen ist also dem Patienten zu ermöglichen, mit der Zwangsneurose leben zu lernen bzw. damit besser zurecht zu kommen. Hierfür sind mehrere Monate bis hin zu Jahren an Therapieleistung erforderlich, da die Patienten meist ein ganz anderes Ziel anstreben. Nämlich die komplette Befreiung vom Zwang, was die Schulmedizin so nicht leistet. Zudem ist mit einer hohen Rückfallquote zu rechnen. Prospektive Studien zeigen typische Rückfallraten von etwa 60 %. SciELO+2PMC+2 Andere Studien sprechen von nicht weniger Rückfallquoten als 50 %. PubMed+4Tandfonline+4ProQuest+4 was immer noch jeder 2. Betroffene nach den Maßnahmen der Schulmedizin ist.
Im Gegensatz zu klassischen Maßnahmen setzt die therapeutische Hypnose bei Zwangsstörung nicht am Symptom, sondern an der Auflösung und Bereinigung der Ursachen an, welche tief im Unterbewusstsein verborgen liegen.
Die Hypnosetherapie kann die jeweiligen Ursachen aufdecken und dort zum Positiven verändern, wo die Bewusstseinsebene keinen Zugriff hat.
Den Weg zu dieser unbewussten Ebene bildet die hypnotische Trance. Der erfahrene Hypnosetherapeut führt den Patienten / Klienten also in eine bestimmte Tranceform. Innerhalb dieser Trance bleibt der Patient / Klient im Vollbesitz seiner körperlichen und geistigen Kräfte und Fähigkeiten, ist also nicht „weg“ und erfährt einen Zustand von tiefer Entspannung bei gleichzeitiger Fokussierung. Mit Hilfe von sogenannten posthypnotischen Suggestionen (fortschreiben in die Zukunft) kann eine dauerhafte, über den Zeitraum der Hypnose hinausreichende, Veränderungswirkung gewährleistet werden.
Warum Hypnose bei Zwangsstörung oft schneller wirkt
Das Ziel der meisten Patienten ist es, sich von der Zwangsstörung komplett zu befreien. Da die Psychotherapie wie geschildert ein anderes Ziel verfolgt ist der Weg zum gewünschten Ergebnis sehr langwierig bis gar nicht zielführend bzw. erreichbar, was die Mehrzahl der Patienten so nicht weiß.
Mit IHC Hypnose Zwangsstörungen behandeln gibt als Ziel die Befreiung aus der Problematik vor. Hier sprechen Patient und Therapeut im übertragenen Sinn also eine einheitliche Sprache. Zudem wird bei der Hypnose Zwangsstörung das Unterbewusstsein (also die Ebene, wo das Problem entsteht) angesprochen.
Mit Hilfe von Trance kann der Fokus so verändert werden, dass permanent wiederkehrende Gedanken oder Handlungen aufgelöst werden. Visualisierungen und positive Suggestionen (Angebote) lenken die Aufmerksamkeit weg vom Zwang, was zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit führt. Mittels posthypnotischer Vorgaben können die Patienten / Klienten diese innere Ruhe und Gelassenheit sehr schnell auch in ihren wachbewussten Zustand, also den ganz normalen Alltag, mitnehmen und somit die Zwangsstörung ablegen.
Die Hilfesuchenden der IHC Hypnose bei Zwangsstörungen leiden in den meisten Fällen bereits Jahre oder Jahrzehnte am Zwang, haben lt. eigenen Aussagen schon „alles“ versucht, teilweise sogar Hypnose in anderen Einrichtungen für sich in Anspruch genommen und bekamen doch immer nur die bisherigen negativen Erfahrungen erneut bestätigt.
Viele Menschen brauchen einen gewissen Schmerz um zu erkennen, dass es irgendwann zu viel ist. Und wenn der Schmerz immer größer wird, erkennen Sie die Möglichkeiten der IHC Hypnose bei Zwängen und der Weg in ein Zwang befreites Leben wird frei.
Jetzt kann es sehr schnell gehen.
Entsprechend der langjährigen Erfahrung im Institut reichen in vielen Fällen 5-10 Intensivsitzungen aus, um auf sämtliche weitere Interventionen in einer Praxis verzichten zu können. Nebenwirkungen negativer Art sind dabei auf Grund fehlender medikamentöser Arbeit nicht zu befürchten und durch die spezielle Vorgehensweise dauert die Gesamtmaßnahme kaum länger als ein bis zwei Wochen.
Sätze wie „hätte ich das früher gewusst“ sind im Anschluss keine Seltenheit. Doch diese Erfahrung erhält man eben nicht durch grübeln, sondern durch tun und handeln.
Hypnose bei Zwangsstörung – Ihre Vorteile mit IHC
- Ohne Medikamente, ohne Kontrollverlust, ohne Konfrontation
- Langjährige Erfahrung & individuelle Hypnosekonzepte
- Ratenzahlung, Geld-zurück-Garantie und Betreuung nach der Sitzung
Die Hypnose Experten in Ihrem IHC Institut verstehen Ihre Situation und wissen genau, was Sie wollen. Die Ausrichtung der Arbeit basiert auf Vertrauen, Wertschätzung und Verständnis.
Auf der Grundlage von langjährigen Erfahrungen mit Hypnose Zwangsstörung und signifikanten Erfolgen hat sich das Institut für Hypnose und Coaching einer auf die Persönlichkeitsstruktur des Betroffenen eingehenden, individuellen Vorgehensweise verpflichtet, was spezielle Hypnosekonzepte ermöglichen.
In der Hypnose Zwangsstörung arbeitet das IHC Institut gezielt und intensiv mehrstündig pro Sitzungstag und grundsätzlich täglich mit den Patienten / Klienten, bis es keiner weiteren Intervention, weder im Institut noch in einer anderen Einrichtung, bedarf.
Dabei legen wir Wert auf die Stärkung von Selbstvertrauen und innerer Ruhe.
Es werden keinerlei Medikamente verabreicht. Darüber hinaus ist das Ziel, dass keine die Psyche beeinflussende Wirkstoffe benötigt werden.
Das IHC Institut bietet die Möglichkeit von Ratenzahlungen und eine Geld-zurück-Garantie sollten Sie innerhalb der ersten Sitzungsstunde das Gefühl haben, dass Ihre Ziele nicht erreicht werden können. Auch wird Ihnen eine weiterführende Bereuung nach den Sitzungen geboten.
Formen der Zwangsstörung – und wie Hypnose helfen kann
Zu den Zwangsgedanken zählen u.a. Gedanken jemanden anderen etwas antuen zu können bzw. es bereits getan zu haben. Möglicherweise geschah dies in Form von Verletzungen durch Schläge mit oder ohne entsprechende Gegenstände, in Form von Worten, die verletzend wirken, oder durch das An- bzw. Überfahren mit dem Auto.
Derartige Gedanken können so massive Auswirkungen haben, das Betroffene oft lange Strecken zurücklegen, um am angeblichen Tatort nach Indizien zu suchen, die ihre Schuld bzw. Unschuld belegen. Der Zwangsgedanke entwickelt sich somit in Folge zu einer Zwangshandlung.
Als Beispiel für Zwangshandlungen können Putz- und Reinigungszwänge benannt werden, die entweder die eigene Person selbst betreffen oder sich auf Gegenstände beziehen. Derartige Zwangshandlungen können das unbedingte Berühren müssen oder auch das Vermeiden von direkter Berührung beinhalten.
Im Bereich Ordnungszwang sprechen die Patienten / Klienten von extremer Nervosität und einem unruhigem Gefühl, wenn etwas ihrer Meinung nach unordentlich ist. So werden Kleidungsstücke akribisch genau gefaltet, Dinge nach Farbe, Form oder Größe sortiert und Gegenstände müssen in einer ganz bestimmten Form passgenau auf einer vorher festgelegten Stelle stehen, um die extreme Unruhe wenigstens einigermaßen erträglich erscheinen zu lassen.
Auch permanente Kontrollhandlungen und Rückversicherungen zählen zu den Zwangshandlungen. In einigen Fällen berichten die Betroffenen davon, sogar Fotos (z.B. von der tatsächlich abgeschlossenen Tür) zu machen und diese Fotos als Beweis wiederholt anzusehen bzw. ansehen zu müssen, da sie sich selbst nicht glauben.
Auch die Kombination von Zwangsgedanken und Zwangshandlungen ist möglich bzw. geht einer Zwangshandlung immer ein Gedanke voraus, der oftmals nicht bewusst wahrgenommen wird und somit nicht unterbunden werden kann.
Die Lösung
In der besonderen IHC Hypnose bei Zwangsstörung werden die Ursachen der Problematik erkannt und entsprechend erläutert. Gemeinsam mit den Betroffenen werden anschließend individuelle mentale Techniken erarbeitet, die in nur wenigen Augenblicken dazu führen, dass aus einem negativen- ein positives- oder zumindest neutrales Gefühl entsteht. (z.B. aus Unruhe wird Ruhe oder aus Angst entsteht Gelassenheit)
Die für den Patienten / Klienten passenden Elemente werden vom erfahrenen Hypnose Therapeuten mit Hilfe von hypnotischen Trancezuständen im Unterbewusstsein verankert und verfestigt, so dass diese Instrumente quasi automatisch und ohne bewusst daran denken zu müssen, zur Verfügung stehen.
Treten Sie mit dem IHC Zentrum unverbindlich in Kontakt. Wir sind für Sie da.
So läuft die Hypnose bei Zwangsstörung Schritt für Schritt ab
Schritt 1:
Persönliches Beratungsgespräch beim IHC
Nachdem Sie sich mit Ihrer Problematik im IHC Institut gemeldet haben, erfolgt ein für Sie komplett kostenfreies telefonisches Beratungsgespräch immer mit unserem Institutsleiter persönlich, und zwar auch dann, wenn ein anderer Hypnose Experte in Ihrer Wunschniederlassung oder bei Hausbesuchen mit Ihnen arbeitet.
Innerhalb dieser Beratung erfahren Sie mehr über die Vorgehensweise und die Dauer der Maßnahme. Auch wird Ihnen sehr genau die notwendige Investition in Ihre Gesundheit beziffert, die, so ehrlich sollten wir bereits an dieser Stelle sein, sich für eine sehr aufwändige und intensive Leistung nicht nur auf wenige hundert Euro belaufen kann. Seriöse Anbieter werden Ihnen das bestätigen.
Schritt 2:
Ursachenanalyse & individuelles Hypnose-Setting
In der ersten Sitzung selbst erfahren wir mehr über die Hintergründe Ihrer Zwangsstörung, und zwar auch dann, wenn Ihnen diese möglicherweise selbst nicht bewusst sind. Wir legen die notwendigen Maßnahmen fest und Sie erhalten neben vielen Erklärungen für gewöhnlich auch schon Ihre erste Hypnose.
Schritt 3:
Tiefe Entspannung und emotionale Entlastung
Ihre Folgehypnosen sind geprägt von tiefen Entspannungsphasen und emotionalen Entlastungserscheinungen.
Schritt 4:
Hypnotische Auflösung von Zwangsmustern
Individuelle, auf Sie und Ihre Persönlichkeitsstruktur angepasste Mentalwerkzeuge ermöglichen Ihnen die Auflösung Ihrer Zwangsmuster.
Schritt 5:
Langfristige Stabilisierung & Nachsorge
Neben der Praxisarbeit erhalten Sie weiterführende Elemente für zu Hause, um den erreichten Zustand auch langfristig beizubehalten. Innerhalb der Nachsorge sind wir selbstverständlich auch weiterhin für Sie da.
Häufige Fragen zur Hypnose bei Zwangsstörungen
Die Hypnosetherapie ist wissenschaftlich anerkannt und als Therapieform bestätigt. Quelle: Expertise zur Beurteilung der wissenschaftlichen Evidenz des Psychotherapieverfahrens Hypnotherapie des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie vom 27. März 2006. dgh-hypnose.de+1
In der Hypnose werden Sie in einen Trance Zustand versetzt, ähnlich wie beim Tagträumen oder bei einer Meditation. Sie werden sich grundsätzlich innerhalb dieser Trancephase sehr gut und wohl fühlen und einen tiefen entspannten Zustand erleben können. Dabei behalten Sie jederzeit die Kontrolle über Ihr Handeln, werden also nicht „fremdbestimmt“ und tun oder sagen somit nichts, was Sie nicht wollen.
Weitere Informationen darüber was Hypnose und Trance ist, wie man sich fühlt und etwas zur Geschichte der Hypnose erfahren Sie auf unserer entsprechenden Seite durch klicken hier auf diesen Link.
Auf Grund der Komplexität der Thematik wird in der Regel an mehreren Tagen hintereinander für jeweils eine unbestimmte Zeitgröße (mehrere Stunden) gearbeitet.
Die Anzahl der notwendigen Sitzungen richtet sich nach dem Beschwerdebild und Ihrer Persönlichkeitsstruktur.
Die meisten Menschen nehmen zwischen 5 bis 10 Sitzungen in Anspruch, um sich dauerhaft von Zwangsstörungen zu befreien.
Die Kosten werden nach wie vor nicht von den Krankenkassen getragen und sind auch dann eine reine Privatleistung, sollten sie privat versichert sein.
Dieser Umstand stellt für viele Menschen jedoch kaum ein wirkliches Problem dar, weil intelligente Menschen in erster Linie in Wissen und ihre eigene Gesundheit investieren.
IHC arbeitet ohne Lockangebote in Form von kostenpflichtigen Erstgesprächen oder Schnupperstunden. Im für Sie kostenfreien telefonischen Erstgespräch können wir relativ exakt die Kosten der Maßnahmen beziffern, die für Ihren speziellen Fall angemessen sind.
Wenn Sie seriös an die Veränderungsarbeit herangehen und echte nachhaltige Hilfe suchen, planen Sie mit einer Investition in Ihre Gesundheit und in Ihr Wohlbefinden ab einem mittleren 4-stelligen Betrag. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit von Raten- bzw. einer Finanzierungsleistung. Sprechen Sie uns hierzu einfach an.
Wir erweitern ständig unsere Präsenz, damit wir auch in Ihrer Nähe bald die hochwertigen IHC Leistungen anbieten können. Bereits jetzt haben wir Niederlassungen im In- und Ausland. Für besonders schwere Fälle bieten wir deutschlandweit die Möglichkeit von Hausbesuchen an. Viele Klienten entscheiden sich allerdings für die Praxisarbeit am Hauptstandort und buchen entsprechende Übernachtungen.
Eine sehr effektive Form der Veränderungsarbeit ist zudem im Rahmen eines Gesundheitstourismus in unserer Niederlassung in der Türkei gegeben.
Hypnose wird in wissenschaftlichen Übersichtsarbeiten als wirksame Methode bei Angst- und Zwangsstörungen beschrieben.
Eine Meta-Analyse von Flammer & Alladin (2007) zeigt, dass Hypnotherapie bei verschiedenen psychischen Störungen wirksam sein kann.
- Quellenverzeichnis: Flammer, E., & Alladin, A. (2007). The efficacy of hypnotherapy in the treatment of psychosomatic disorders: A meta-analysis. International Journal of Clinical and Experimental Hypnosis, 55(3), 251–274.
- Quelle zur Expertise der Beurteilung der wissenschaftlichen Evidenz des Psychotherapieverfahrens Hypnotherapie des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie vom 27. März 2006. dgh-hypnose.de+1 zeigt Hypnose als anerkannte Therapieform in Deutschland
Mehrere Hundert Klienten mit Zwangsstörungen
Über 85 % berichten schon nach 3-4 Sitzungen von einer deutlichen Besserung.
Rückfallquote nach 6 Monaten: Unter 3 % in internen Nachbefragungen.
Hinweis: Diese Daten basieren auf internen Auswertungen des IHC und dienen der Veranschaulichung.
Ja, fast jeder Mensch, der sich darauf einlässt ist hypnotisierbar. Einlassen heißt in diesem Zusammenhang sich die Dinge gedanklich vorzustellen, die der Hypnose Therapeut anbietet.
Dabei hören Sie alles um sich herum und behalten die Kontrolle.
Bei schweren psychischen Erkrankungen wie Psychosen oder Schizophrenie nur in Abstimmung mit Fachärzten.
Bei ausgeprägten körperlichen Symptomen (z. B. Herzrhythmusstörungen) sollte vorher eine ärztliche Abklärung erfolgen.
Hypnose ersetzt keine psychiatrische oder notfallmedizinische Versorgung.
Name: Tobias Paul
Berufsbezeichnung: Hypnotiseur | Institutsleiter | Autor
Spezialisierung: Angst- und Panikstörungen, Zwangsstörungen, Depressionen, hypnosystemisches Coaching bei psychischen Belastungen, Fachvortragsredner
Qualifikationen: Studium der Hypnosetherapie in Berlin, Essen und Wien, Studium der Medizin in Essen, 20 Jahre Erfahrung, mehrere tausend durchgeführte Hypnosesitzungen, Gründer des IHC | Institut für Hypnose und Coaching, Hypnose Fachausbilder für Ärzte und Therapeuten
Publikationen von Tobias Paul: Hypnose ist Kommunikation*Kommunikation ist Hypnose erschienen im Verlags- und Medienhaus capato; erhältlich bei Amazon oder hier im IHC Institut direkt bestellbar
Kontakt: info@ihc-deutschland.de
Praxis-Adresse / Hauptstandort und Postanschrift: Biermannplatz 9, 07548 Gera
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