Mil­lio­nen von Men­schen lei­den an einer Zwangs­stö­rung. Mög­lich sind Zwangs­ge­dan­ken oder Zwangs­hand­lun­gen. Der Zwang bestimmt das Leben und tritt immer wie­der und immer häu­fi­ger auf, so dass die Betrof­fe­nen hier schon von der Mehr­zahl, also von Zwän­gen spre­chen. Alles zielt auf eine sich fort­lau­fend ver­stär­ken­de Pro­ble­ma­tik ab, der Medi­zi­ner nennt es Zwangs­er­kran­kung.
Aber wel­che wir­kungs­vol­len Mit­tel gibt es gegen die Zwangs­stö­rung? Sind es die schul­me­di­zi­ni­schen Ansät­ze oder ist es viel­leicht die Alter­na­tiv­me­di­zin oder mög­li­cher­wei­se doch ande­re Din­ge?

Zwangsgedanken & Zwangsstörung auflösen

Zwangsstörung und Zwangsgedanken auflösen

IHC Hyp­no­se bei Zwangs­stö­rung wirkt

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Wir vom IHC, die wir uns regel­mä­ßig mit dem The­ma Zwangs­ge­dan­ken und Hyp­no­se bei Zwangs­stö­run­gen beschäf­ti­gen, sagen:

Es ist die Kom­bi­na­ti­on aus meh­re­ren Berei­chen. Schul­me­di­zi­ni­sche Ansät­ze wer­den durch ganz­heit­li­che Betrach­tungs­wei­sen berei­chert, also inte­griert. Wir spre­chen von der inte­gra­ti­ven Medi­zin. Im Insti­tut set­zen wir dies durch die Kom­bi­na­ti­on aus Hyp­no­se und Coa­ching Maß­nah­men um, und raten dar­über hin­aus zur Kom­bi­na­ti­on mit klas­si­schen Ansät­zen. Tat­säch­lich geht bei Zwangs­hand­lun­gen immer der Zwangs­ge­dan­ke vor­aus, wel­cher bewusst oder unbe­wusst erlebt wird. Und gera­de hier ver­spricht die beson­de­re Vor­ge­hens­wei­se und unse­re lang­jäh­ri­ge Erfah­rung so viel.

Mit Hypnose Zwangsstörung auflösen

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Hyp­no­se bei Zwangs­stö­rung rich­tig ein­set­zen! Zwangs­stö­rung z.B. in Form von Zwangs­ge­dan­ken geht nicht ein­fach so, und schon gar nicht von selbst wie­der weg. Im Gegen­teil. Die Zwangs­stö­rung inten­si­viert sich, so dass der Betrof­fe­ne zuneh­mend dar­un­ter lei­det und der Zwang das Leben bestimmt.

Haben Sie ähn­li­che Erfah­run­gen gemacht, da Sie sich mit Zwangs­ge­dan­ken oder Zwangs­hand­lun­gen beschäf­ti­gen müs­sen?

Dann inter­es­siert Sie sicher, was bei der Hyp­no­se Zwang für Sie getan wer­den kann. Die Fra­ge ist also: Hilft Hyp­no­se gegen Zwangs­ge­dan­ken und Zwangs­hand­lun­gen, also die Zwangs­stö­rung und wie läuft das Gan­ze genau ab?

Um zu erläu­tern was die rich­tig ein­ge­setz­te Hyp­no­se Zwang und Zwangs­ge­dan­ken bewir­ken kann, ist es wich­tig zu ver­ste­hen, was eine Zwangs­stö­rung über­haupt ist, wie einer Zwangs­stö­rung in der Schul­me­di­zin begeg­net wird, und wie im All­ge­mei­nen vie­le Hyp­no­se The­ra­peu­ten mit dem The­ma Zwangs­stö­rung umge­hen. Nur so kön­nen Unter­schie­de deut­lich wer­den und Miss­erfol­ge wer­den ver­mie­den.

Sym­pto­me der Zwangs­stö­rung sind Zwangs­ge­dan­ken und Zwangs­hand­lun­gen. Bei­de For­men wei­sen eine hohe Band­brei­te auf, so dass fast jeder Betrof­fe­ne sein eige­nes und indi­vi­du­el­les Sym­ptom­bild hat. Gleich zu Beginn wird also deut­lich, dass Hyp­no­se Zwang bzw. Hyp­no­se bei Zwangs­stö­run­gen nicht gleich Hyp­no­se gegen Zwang sein kann. Es also zu kei­ner Ver­all­ge­mei­ne­rung kom­men soll­te, wenn Hyp­no­se Zwang rich­tig ein­ge­setzt wird.

Sind Sie der Erb­sen­zäh­ler?

Men­schen mit Zwangs­ge­dan­ken tra­gen im Rah­men einer Zwangs­stö­rung ganz spe­zi­fi­sche Gedan­ken in sich, wel­che gegen sich selbst oder ande­re Per­so­nen gerich­tet sind. Oft­mals ste­hen die­se Gedan­ken in Ver­bin­dung mit Angst.

Zwangsgedanken?

Hypnose gegen Zwangsstörung

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Zwangs­ge­dan­ken / Befürch­tun­gen (z. B. die Befürch­tung, eine Arbeit nicht rich­tig zu machen)

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Aggres­si­ve Zwangs­ge­dan­ken (gedank­lich jeman­dem Scha­den zufü­gen, sexu­ell, kör­per­lich, emo­tio­nal)

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Zwangs­ge­dan­ken in Form von Grü­belzwang (bestimm­tes muss per­ma­nent durch­dacht wer­den, ohne zu einer Ent­schei­dung zu kom­men)

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Zwangs­ge­dan­ken in Form von Zähl­zwang (Din­ge, des All­tags müs­sen gezählt wer­den

Müs­sen Sie Din­ge oder sich selbst stän­dig rei­ni­gen?

Tat­säch­li­che Hand­lun­gen, die gegen den eige­nen Wil­len oder auch ganz ohne Wil­len durch­ge­führt wer­den und bei dem Ver­such der Unter­las­sung mas­si­ve inne­re Anspan­nun­gen und Ängs­te auf­tre­ten sind Zwangs­hand­lun­gen, die bei einer Zwangs­stö­rung stän­dig wie­der­holt wer­den müs­sen.

Kontrollzwang?

was hilft gegen Zwänge

Vie­le Betrof­fe­ne wis­sen, dass ihr Ver­hal­ten über­trie­ben oder gar unver­nünf­tig ist, kön­nen die Hand­lung jedoch auch dann nicht unter­las­sen, wenn sie ohne Freu­de durch­ge­führt wird. Man­che Men­schen bau­en die zwang­haf­te Hand­lung zu einem Zwangs­ri­tu­al aus, was dazu führt, dass die Zwangs­hand­lung in einer bis ins Detail aus­ge­ar­bei­te­ten Art und Wei­se aus­ge­führt wird. Die Betrof­fe­nen müs­sen dann das Ritu­al jedes Mal in exakt der­sel­ben Wei­se durch­füh­ren. Wenn dies nicht gelingt ent­steht zusätz­li­che Angst, inne­re Unru­he und Panik. Das Ritu­al muss sodann von Anfang an wie­der­holt wer­den.

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Rein­lich­keits­zwang (Zwang sich z.B. dau­ernd die Hän­de zu waschen)

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Kon­troll­zwang (stän­di­ge Über­prü­fung von Herd­plat­ten, Tür­schlös­sern, wich­ti­gen Papie­ren)

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Ord­nungs­zwang (Zwang immer Sym­me­trie oder per­fek­te Ord­nung her­zu­stel­len, indem Din­ge wie Bücher, Klei­dung oder Nah­rungs­mit­tel nach genau­en Regeln prä­zi­se ange­ord­net wer­den)

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Berühr­zwang (Zwang bestimm­te Din­ge anzu­fas­sen oder gera­de nicht anzu­fas­sen z.B. Ein­kaufs­wa­gen)

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ver­ba­le Zwän­ge (Aus­drü­cke, Sät­ze oder Melo­di­en wer­den stän­dig wie­der­holt)

Wie auch bei ande­ren Stö­run­gen ist bei der Zwangs­stö­rung bzw. Zwangs­er­kran­kung zu beob­ach­ten, dass sie häu­fig gemein­sam mit ande­ren affek­ti­ven Stö­run­gen und Angst­stö­run­gen auf­tritt. Die Zwangs­stö­rung tritt am häu­figs­ten in Kom­bi­na­ti­on mit Depres­si­on, Panik­stö­rung und sozia­ler Pho­bie auf. Rund 80 Pro­zent der Betrof­fe­nen wei­sen depres­si­ve Sym­pto­me auf, die aber nicht immer die Dia­gno­se „Depres­si­on“ recht­fer­ti­gen.

In Deutsch­land geht man davon aus, dass ca. 3,8 % der erwach­se­nen Bevöl­ke­rung an einer Zwangs­stö­rung lei­den. Weil Zwangs­er­kran­kun­gen weni­ger bekannt sind, wer­den sie oft nicht gleich erkannt und mit­un­ter auch falsch behan­delt. Somit dau­ert es sta­tis­tisch gese­hen etwa 7 bis 10 Jah­re, bis die Betrof­fe­nen ziel­füh­rend behan­delt wer­den. Hin­zu kommt, dass sich das Krank­heits­bild im Lau­fe der Zeit meist ver­schlech­tert und man zu Beginn die Din­ge unter­schätzt oder aus Scham kei­ne Hil­fe in Anspruch nimmt.

Hypnose bei Zwang und Zwängen

Hil­fe bei Zwangs­ge­dan­ken und Zwangs­stö­rung

Die Men­schen, die ins IHC zur Hyp­no­se kom­men, um etwas gegen die Zwangs­stö­rung zu unter­neh­men, berich­ten dar­um in den meis­ten Fäl­len von einem Jahr­zehn­te andau­ern­den Lei­dens­weg.

Die Zwangs­stö­rung beginnt meist im Jugend- oder frü­hen Erwach­se­nen­al­ter. Zwangs­stö­run­gen ver­lau­fen oft lang­sam zuneh­mend und ver­schlim­mern sich ste­tig. Chro­nisch und mit aku­ten Ver­schlech­te­rungs­schü­ben unter beson­de­ren Belas­tun­gen. Je frü­her mit der Behand­lung einer Zwangs­stö­rung begon­nen wird, des­to bes­ser sind die offi­zi­el­len Pro­gno­sen, auch wenn lt. wis­sen­schaft­li­chen bzw. schul­me­di­zi­ni­schen Unter­su­chun­gen eine voll­kom­me­ne Sym­ptom­frei­heit nur sel­ten erreicht wird. Umso wich­ti­ger soll­te es sein, die ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten für sich zu nut­zen und nicht nur auf eine Maß­nah­me zu set­zen.

Durch jah­re­lan­ge Erfah­run­gen und über tau­send Hyp­no­sen im Insti­tut kön­nen wir sagen:

Selbst eine voll­stän­di­ge Auf­lö­sung der Zwangs­stö­rung ist mög­lich. Die Hyp­no­se hilft dabei die Din­ge von innen her­aus zu ver­än­dern, was den meis­ten der Kli­en­ten, die die­sen Weg für sich erkannt haben und nutz­brin­gend wähl­ten, sehr ein­fach und leicht erschien. Die­se Men­schen spre­chen dann oft von einem Wun­der. Mit Wun­der oder gar Zau­be­rei hat die moder­ne Hyp­nose­the­ra­pie aller­dings nichts zu tun. Längst wis­sen­schaft­lich bestä­tigt ist die Wirk­sam­keit pro­fes­sio­nel­ler hyp­no­the­ra­peu­ti­scher Arbeit, aner­kannt und nach­ge­wie­sen.

Es gibt zahl­rei­che Erklä­rungs­mo­del­le für die Ursa­che von Zwangs­ge­dan­ken und Zwangs­stö­rung. Eine ein­zi­ge iso­lier­te Ursa­che kennt man bis heu­te nicht.

Hypnose bei Zwang und Zwängen Erfahrungen

Wir sind für Sie da

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Klas­si­sche Kon­di­tio­nie­rung (neu­tra­ler Reiz wird durch Kopp­lung zu einem Aus­lö­ser — Stress)

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Depres­si­ve Stim­mung (depres­si­ve Stim­mung führt zu einer Erhö­hung von uner­wünsch­ten Gedan­ken – den Zwangs­ge­dan­ken)

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Stren­ger Ver­hal­tens­ko­dex (Ableh­nung sexu­el­le und aggres­si­ve Gedan­ken durch zu hohe und über­trie­be­ne Moral­vor­stel­lun­gen)

Wei­ter wur­de ermit­telt, dass es immu­no­lo­gi­sche und neu­ro­bio­lo­gi­sche Fak­to­ren, bestimm­te Erzie­hungs­sti­le, bewusst wahr­ge­nom­me­ne prä­gen­de Ereig­nis­se in der Lebens­ge­schich­te, bestimm­te Per­sön­lich­keits­ei­gen­schaf­ten, Belas­tun­gen vor und wäh­rend des Beginns der Erkran­kung sowie auch Ver­er­bung für Zwangs­stö­run­gen und Zwangs­ge­dan­ken ursäch­lich sind.

Im IHC stel­len wir in den meis­ten Fäl­len zum The­ma Zwangs­stö­rung fest, dass es sich um Kon­di­tio­nie­run­gen aus der früh­kind­li­chen Zeit han­delt, die oft nicht bewusst wahr­ge­nom­men wur­den und zu denen im nor­ma­len Bewusst­seins­zu­stand kei­ne Ver­bin­dung geknüpft wer­den kann. Daher bie­tet die Hyp­no­se bei Zwangs­stö­run­gen so guten Mög­lich­kei­ten und inne­re Wut und Aggres­si­on kann an der Wur­zel abge­baut wer­den ohne dass vom Kli­en­ten bewusst etwas getan wer­den muss, was zusätz­li­che Belas­tun­gen her­vor­ru­fen könn­te.

Sofern die Zwangs­stö­rung auf­ge­deckt, und nicht wie oft die Depres­si­on vor­der­grün­dig behan­delt wird, was Jah­re dau­ern kann, wird in der Schul­me­di­zin ent­we­der medi­ka­men­tös oder in Kom­bi­na­ti­on von The­ra­pie und Medi­ka­men­ten gear­bei­tet. In schwe­ren Fäl­len erfolgt die Über­wa­chung bei einem sta­tio­nä­ren Auf­ent­halt in einer Spe­zi­al­kli­nik. Der­ar­ti­ge Kli­nik­auf­ent­hal­te dau­ern min­des­tens 6–8 Wochen und wer­den oft mehr­fach wie­der­holt. Die Plät­ze in den Spe­zi­al­kli­ni­ken sind rar, so dass viel mit Medi­ka­men­ten gere­gelt wer­den soll. Zum Ein­satz kom­men pri­mär Arz­nei­stof­fe aus dem Bereich der Psy­cho­phar­ma­ka. Haupt­nach­teil einer medi­ka­men­tö­sen Behand­lung von Zwangs­stö­run­gen ist, dass die Rück­fall­ra­ten nach dem Abset­zen der Medi­ka­men­te sehr hoch sind und bis zu 90 % betra­gen kön­nen. Die meis­ten schul­me­di­zi­ni­schen The­ra­pi­en bei Zwangs­er­kran­kun­gen basie­ren auf der Grund­la­ge der Kon­fron­ta­ti­on mit Reak­ti­ons­ver­hin­de­rung.

gegen Zwang auch ohne Medikamente?

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Die Schul­me­di­zin ver­schreibt Medi­ka­men­te

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es kann auch Ihnen hel­fen

Bei die­sem schul­me­di­zi­ni­schen Ansatz wer­den die Pati­en­ten wie­der­holt mit Gegen­stän­den oder Situa­tio­nen kon­fron­tiert, die nor­ma­ler­wei­se Angst, zwang­haf­te Befürch­tun­gen und Zwangs­hand­lun­gen aus­lö­sen. Die Zwangs­er­krank­ten dür­fen jedoch kei­ne der Zwangs­hand­lun­gen aus­füh­ren, was zu einer inne­ren Anspan­nung und extre­men Druck führt. Mit die­ser Metho­de sol­len die Pati­en­ten erken­nen, dass es durch­aus mög­lich ist, auch ohne die Durch­füh­rung der Zwangs­hand­lung zu leben, und die­se somit mehr und mehr ein­stel­len. Unser mensch­li­cher Orga­nis­mus ist jedoch so gestrickt, dass wir in der Lage sind, sehr viel Leid aus­zu­hal­ten. Und das erklärt die Lang­wie­rig­keit der­ar­ti­ger Maß­nah­men.

Bei einer opti­ma­len The­ra­pie ist eine Bes­se­rung der Beschwer­den und des Ver­laufs in den meis­ten Fäl­len zu erwar­ten. Eine voll­stän­di­ge Hei­lung wird aller­dings auch hier nur in Aus­nah­me­fäl­len erzielt. Viel­leicht erschre­cken die­se Fak­ten, doch es gibt auch eine gute Nach­richt.

Ein dau­er­haf­tes Nach­las­sen der Beschwer­den ist bei kon­se­quen­ter und fort­lau­fen­der The­ra­pie mög­lich. Ins­be­son­de­re hat sich hier die Hyp­no­the­ra­pie als geeig­ne­tes Mit­tel gezeigt, wel­che auf eine sehr ein­fa­che und leich­te Art und Wei­se ohne kör­per­li­che Belas­tun­gen vor­geht.

Wer sich bis hier her inten­siv ein­ge­le­sen hat kann schnell ver­ste­hen, dass Hyp­no­se Zwang nicht gleich Hyp­no­se Zwang ist.

Die rich­tig ein­ge­setz­te Hyp­no­se bei Zwangs­stö­rung bzw. die Hyp­no­se gegen Zwangs­ge­dan­ken sieht oft anders aus, als man Ihnen aller­orts weiß machen will. Zwar ist es stim­mig, dass Zwang – Hyp­no­se in einer effek­ti­ven Form schnel­ler und bes­ser im Ver­gleich zu ande­ren Ver­fah­ren wir­ken kann, doch lässt sich kein Leid ein­fach mal so “weg­hyp­no­ti­sie­ren”.

Wich­tig ist, den Zwang anzu­er­ken­nen und sich auf die Mög­lich­kei­ten, die Zwang – Hyp­no­se bzw. Hyp­no­se bei Zwangs­stö­rung bie­tet, ein­zu­las­sen.

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Auf­bau einer ver­trau­ens­vol­len und wert­schät­zen­den Bezie­hung

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För­de­rung einer posi­ti­ven Ein­stel­lung zur Hyp­no­se und den zu erwar­ten­den Ver­än­de­run­gen

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Ver­ständ­nis für die Ent­ste­hung der Pro­ble­ma­tik unter Berück­sich­ti­gung lebens­ge­schicht­li­cher Bezü­ge

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Erwerb von Fer­tig­kei­ten, Zwän­ge zu redu­zie­ren

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För­de­rung von zwi­schen­mensch­li­chen Fer­tig­kei­ten unter Nut­zung von eige­nen Stär­ken

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Über­nah­me der neu gewon­ne­nen Frei­hei­ten und Fer­tig­kei­ten in den All­tag

Im Gegen­satz zu her­kömm­li­chen The­ra­pie­for­men ist die Hyp­no­se Zwang, Hyp­no­se bei Zwän­gen oder Hyp­no­se bei Zwangs­ge­dan­ken und Zwangs­stö­run­gen auch des­halb so gut nutz­bar, da Sie als Betrof­fe­ner nicht bewusst-aktiv die Din­ge ver­än­dern müs­sen, son­dern der ent­spre­chen­de Impuls von innen her­aus, aus Ihrem eige­nen Unter­be­wusst­sein gesetzt wird, was die neue Hand­lung bzw. den neu­en Gedan­ken zu Ihrem eige­nen Gedan­ken oder der Hand­lung wer­den lässt. Ihre kom­plet­te Wahr­neh­mung ist folg­lich eine ganz ande­re und die Umset­zung des neu­en Ver­hal­tens­mus­ters ein­fa­cher, was zu einer Mani­fes­tie­rung in Ihrem eige­nen ICH führt.

Eine Traum­rei­se allein reicht also nicht aus und wohl auch kei­ne noch so sehr gewünsch­te Kurz­zeit­the­ra­pie von einer Sit­zung, um mit Hyp­no­se – Zwang zum gewünsch­ten Ergeb­nis zu gelan­gen.

Der rich­ti­ge Ein­satz von Hyp­no­se bei Zwangs­stö­run­gen ist mit einer neu­ro­na­len Tiefen­ent­span­nung ver­knüpft, was zur För­de­rung einer Erho­lung Ihres gesam­ten Orga­nis­mus führt.

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Kon­flikt­lö­sen­de hyp­no­the­ra­peu­ti­sche Inter­ven­tio­nen sowie eine Neu­ori­en­tie­rung wer­den dabei geför­dert. Einem Wie­der­auf­tre­ten der Zwangs­hand­lun­gen und Zwangs­ge­dan­ken soll vor­ge­beugt wer­den, indem die ver­ur­sa­chen­den Emo­tio­nen ver­ständ­lich gemacht und eine Neu­ori­en­tie­rung ermög­licht wird. Nur so kann auch die Wahr­neh­mung der Zwän­ge bzw. von Zwang direkt beein­flusst wer­den. In der hyp­no­ti­schen Ent­span­nung wer­den zudem die unbe­wuss­ten kör­per­li­chen Selbst­hei­lungs­kräf­te akti­viert bzw. reak­ti­viert und hier­durch zusätz­lich eine nach­hal­ti­ge Gesun­dung geför­dert. Denn das vege­ta­ti­ve Ner­ven­sys­tem, Immun­sys­tem sowie der Stoff­wech­sel kön­nen durch Hyp­no­se unmit­tel­bar sti­mu­liert wer­den und die Anzahl der abwehr­wirk­sa­men Blut­kör­per­chen nimmt zu.

Auch wenn die Mög­lich­kei­ten der Hyp­no­se bei Zwang und Zwangs­stö­rung sehr effek­tiv sind, kann man nicht pau­scha­lie­ren wie vie­le Sit­zun­gen not­wen­dig wer­den und wann mit dem The­ma voll­stän­dig abge­schlos­sen ist. Jeder Mensch ist ein­zig­ar­tig in sei­ner Per­sön­lich­keit und reagiert somit unter­schied­lich auf die Din­ge. Wenn im schul­me­di­zi­ni­schen Ansatz von Mona­ten und Jah­ren gespro­chen wird, die Krank­heit zu besie­gen, so dür­fen die Kli­en­ten des IHC davon aus­ge­hen, dass ein seri­ös arbei­ten­der Hyp­nose­the­ra­peut nichts ver­spricht, was ggf. nicht ein­ge­hal­ten wer­den kann.

Hypnotherapie bei Zwängen und Zwangsstörung

Ich will nie wie­der die­se Zwangs­ge­dan­ken

Je nach Schwe­re der Stö­rung arbei­tet IHC in den meis­ten aller Fäl­le im Rah­men des von Insti­tut eigens ent­wi­ckel­ten Hyp­no­Med-Pro­gramms bzw. der Hyp­no­Kur. Die­se Pro­gram­me set­zen sich aus meh­re­ren Inten­siv­sit­zun­gen zusam­men, wel­che wie­der­um meh­re­re Stun­den Arbeit in der jewei­li­gen Hyp­no­se Sit­zung erfor­der­lich machen. Im Anschluss ist oft­mals eine sehr deut­li­che Ver­än­de­rung wahr­nehm­bar.

Schaut man auf die schul­me­di­zi­ni­schen Ergeb­nis­se so gilt es, einem Wie­der­auf­tre­ten der Zwän­ge vor­zu­beu­gen. Regel­mä­ßi­ge Hyp­no­se Sit­zun­gen (z.B. ein­mal pro Jahr) rei­chen oft aus, um genau dies zu bewir­ken.

Ange­sichts einer gro­ßen Behand­lungs­lü­cke bei Zwang gewinnt auch die effek­ti­ve Selbst­hil­fe zuneh­mend an Bedeu­tung. Hyp­no­se kann ermög­li­chen, dass die fort­lau­fen­de Teil­nah­me an der­ar­ti­gen Grup­pen zum Selbst­ver­ständ­nis und somit nicht abge­bro­chen wird. Außer­dem geben wir im IHC unse­ren Kli­en­ten die Mög­lich­keit über ver­schie­de­ne und auf Sie zuge­schnit­te­ne Selbst­hyp­no­sen, die Wir­kungs­me­cha­nis­men zu ver­stär­ken und somit dau­er­haft nutz­bar zu machen.

Immer mehr Men­schen las­sen sich von IHC pro­fes­sio­nell hel­fen. Wich­tig ist, dass der Betrof­fe­ne Mut bekommt. Mut die Zwangs­stö­rung nicht län­ger hin­zu­neh­men. Das von IHC ent­wi­ckel­te Kon­zept zur Hyp­no­se bei Zwangs­stö­rung im Rah­men des Hyp­no­Med-Pro­gramm bzw. der Hyp­no­Kur ist für die Men­schen gedacht, wel­che Ihrem Lei­dens­druck nach­hal­tig ein Ende set­zen wol­len.

Bei Ihrer IHC Hyp­no­se neh­men Sie Platz auf einem gemüt­li­chen Ses­sel. Im Rah­men einer unkom­pli­zier­ten Kon­ver­sa­ti­on füh­len Sie sich sehr schnell, sehr gut und sicher auf­ge­ho­ben.

Die­ses Gespräch ohne Zeit­druck ähnelt kaum einem stu­pi­den Abfra­gen von Fak­ten, wie es übli­cher­wei­se in einer klas­si­schen medi­zi­ni­schen Ein­rich­tung vor­herrscht. Den­noch dient es selbst­ver­ständ­lich dazu, mehr über Ihre Per­sön­lich­keit und die vor­herr­schen­de Situa­ti­on sowie über Ihre Sym­pto­me zu erfah­ren, um indi­vi­du­ell und struk­tu­riert arbei­ten zu kön­nen. Die Hyp­no­se wird hier­bei bereits ange­legt und die Mög­lich­keit geschaf­fen, tief zu ent­span­nen.

Kein Fin­ger­schnip­pen, kein “Weg­sein”, kein Black­out vor dem man Angst haben müss­te. Wäh­rend der gesam­ten Hyp­no­se blei­ben Sie im Voll­be­sitz ihrer kör­per­li­chen und geis­ti­gen Fähig­kei­ten und hören die Stim­me ihres Hyp­no­ti­seurs. Der Erfolg der IHC Hyp­no­se basiert auf Ent­span­nung, ange­neh­men Gefüh­len und guten Emp­fin­dun­gen, die sich im Unbe­wuss­ten abspei­chern und somit auch über die Hyp­no­se hin­aus wirk­sam wer­den kön­nen. Die Ver­än­de­rung des Blick­win­kels führt zum Erken­nen und somit zur Ver­än­de­rung der Wahr­neh­mung der gesam­ten Situa­ti­on. Weni­ger Hyp­no­se Sit­zun­gen und somit schnel­le­re und nach­hal­ti­ge Ergeb­nis­se waren die Grund­la­gen des Kon­zep­tes zur erfolg­rei­chen IHC Hyp­no­se Zwang und den dafür ent­wi­ckel­ten Hyp­no­Med-Pro­gram­men.

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Was wäre, wenn für Sie eine Risi­ko-Eli­mi­nie­rung tat­säch­lich mög­lich wäre? Wie sicher wären Sie sich dann?
Im IHC kön­nen Sie abso­lut sicher sein, weil wir gehen mit der größt­mög­li­chen Sorg­falt, Umsicht und Ein­fühl­ver­mö­gen vor, um Ihnen qua­li­ta­tiv und hoch­wer­tig zu hel­fen. Wir sind seit Jah­ren pro­fes­sio­nel­ler Hyp­no­se-Aus­bil­der und zer­ti­fi­zie­ren u.a. Ärz­te und The­ra­peu­ten, wel­che die pro­fes­sio­nel­le Hyp­no­se in unse­rem Insti­tut erler­nen, mit dem begehr­ten IHC Qua­li­täts-Güte­sie­gel.

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Hyp­no­se ist lt. der aktu­el­len deut­schen Geset­zes­la­ge auch dann kei­ne kas­sen­ärzt­li­che Leis­tung, wenn die Wirk­sam­keit einer Hyp­nose­the­ra­pie bereits seit Jah­ren wis­sen­schaft­lich nach­ge­wie­sen und auch in Deutsch­land längst bestä­tigt wur­de. Somit stellt die erfolg­rei­che Hyp­no­the­ra­pie eine Inves­ti­ti­on in Ihre eige­ne Gesund­heit dar, die weder von einer gesetz­li­chen, noch einer pri­va­ten Kas­se getra­gen wird.
Hyp­no­se kann Pro­ble­me und Unan­nehm­lich­kei­ten voll­stän­dig auf­lö­sen und somit besei­ti­gen.

Je nach Inten­si­tät und Dau­er Ihrer Pro­ble­ma­tik kön­nen die Kos­ten vari­ie­ren. Wir erstel­len Ihnen gern Ihr per­sön­li­ches Spe­zi­al-Ange­bot zum Fest­preis. Sind Ihnen Ihre Gesund­heit, Ihr Wohl­be­fin­den und ein posi­ti­ves Lebens­ge­fühl mehr wert als weni­ge Cent am Tag, wenn Sie bei­spiels­wei­se noch 40 Jah­re Lebens­er­war­tung vor sich haben? Dann sind Sie bei uns genau rich­tig. Bei einem 4‑stelligen Betrag besteht die Mög­lich­keit von Raten­zah­lun­gen. Sie schaf­fen sich Gesund­heit und Wohl­be­fin­den, bis an Ihr Lebens­en­de.

Für die Praxisarbeit bietet nur IHC Ihnen die:

Soll­ten Sie inner­halb der ers­ten Sit­zungs­stun­de nicht davon über­zeugt sein, dass die IHC Hyp­no­se für Sie zum gewünsch­ten Erfolg führt, erhal­ten Sie Ihr Geld voll­stän­dig zurück. Die Arbeit wird ohne jeg­li­che Ver­pflich­tun­gen ein­ge­stellt. Bereits ter­mi­nier­te Sit­zun­gen gehen zu Las­ten von IHC.

Über den IHC Ver­trags­part­ner medi­pay ist eine beque­me und dis­kre­te Raten­zah­lung mög­lich. Den das sind die Spe­zia­lis­ten für Selbst­kos­ten­an­tei­le oder Pri­vat­rech­nun­gen bei medi­zi­ni­schen und rand­me­di­zi­ni­schen Leis­tun­gen, für gesetz­lich und pri­vat ver­si­cher­te Pati­en­ten. Die Höhe der monat­li­chen Inves­ti­ti­ons­aus­ga­ben bestim­men Sie ganz ein­fach selbst. Mit Ihrem Finan­zie­rungs­an­trag, den Sie voll­stän­dig aus­ge­füllt an medi­pay sen­den oder mai­len, erhal­ten Sie inner­halb von nur weni­gen Tagen Ihre Bestä­ti­gung der Kos­ten­über­nah­me und der IHC Hyp­no­se steht nichts mehr im Wege. Finan­zie­rungs­an­trag hier im PDF-For­mat down­loa­den. Zum Raten­rech­ner gelan­gen Sie hier

Auch nach Ihrem Hyp­no­se Pro­gramm wer­den Sie nicht allein gelas­sen. Bereits in der Abschluss­sit­zung emp­feh­len wir Maß­nah­men zur Inte­gra­ti­on. Auch neh­men wir uns im Rah­men einer Tele­fon­kon­fe­renz Zeit, was Ihnen noch mehr Sicher­heit bringt und Sie von wei­te­rem Exper­ten­wis­sen pro­fi­tie­ren lässt. Dar­über hin­aus laden wir Sie selbst­ver­ständ­lich ein, sich mit Gleich­ge­sinn­ten in unse­rer Face­book Grup­pe aus­zu­tau­schen, um somit die opti­ma­len Mög­lich­kei­ten zu schaf­fen, auch lang­fris­tig an den Erfol­gen fest­zu­hal­ten und anknüp­fen zu kön­nen.

Ein­mal mehr setzt nur IHC noch einen drauf. Denn im Rah­men von Hyp­no­Med erhal­ten Sie von uns eine Unter­wei­sung in der Kunst der Selbst­hyp­no­se.
Gra­tis gibt es dazu von uns einen kom­plet­ten MP3-Play­er inklu­si­ve Kopf­hö­rern, den Sie in jedem Fall behal­ten dür­fen. Die Auf­nah­me­ka­pa­zi­tät ist so kon­zi­piert, dass Sie sich Ihre Lieb­lings­mu­sik auf­spie­len kön­nen und alles immer zur Ver­fü­gung haben.

Zögern Sie also nicht län­ger, wenn Ihnen Ihr Wohl­be­fin­den wirk­lich wich­tig ist. Leben Sie jetzt bes­ser!

Ein­mal mehr setzt nur IHC noch einen drauf. Denn im Rah­men von Hyp­no­Med erhal­ten Sie von uns eine Unter­wei­sung in der Kunst der Selbst­hyp­no­se.
Gra­tis gibt es dazu von uns einen kom­plet­ten MP3-Play­er inklu­si­ve Kopf­hö­rern, den Sie in jedem Fall behal­ten dür­fen. Die Auf­nah­me­ka­pa­zi­tät ist so kon­zi­piert, dass Sie sich Ihre Lieb­lings­mu­sik auf­spie­len kön­nen und alles immer zur Ver­fü­gung haben.

Zögern Sie also nicht län­ger, wenn Ihnen Ihr Wohl­be­fin­den wirk­lich wich­tig ist. Leben Sie jetzt bes­ser!

 

 

Der größ­te Nut­zen steckt aber im Gerät selbst. Denn wir vom IHC erstel­len eine nach Ihren Bedürf­nis­sen geform­te Hyp­no­se für zu Hau­se und bestü­cken Ihren Play­er mit die­ser Selbst­hyp­no­se für Sie ganz per­sön­lich. So haben Sie auch im Anschluss an unse­re Zusam­men­ar­beit die Sicher­heit, die Ihnen so kein ande­rer bie­tet. Das hat für Sie den Vor­teil, dass Sie sich von Abhän­gig­kei­ten befrei­en und ande­re Maß­nah­men sicher so nicht mehr benö­ti­gen.

Wo genau kann ich mir helfen lassen?

Als eines der größ­ten Hyp­no­se Insti­tu­te des Lan­des bau­en wir unse­re Prä­senz kon­ti­nu­ier­lich aus.

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07548 Gera

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09112 Chem­nitz

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Tobi­as Paul — Inha­ber und Lei­ter des IHC | Insti­tut für Hyp­no­se und Coa­ching

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