Hyp­no­se ist ein vom Schlaf und Wach­sein abwei­chen­der Bewusst­seins­zu­stand. Die­ser wird vom Hyp­no­ti­seur her­vor­ge­ru­fen, ver­tieft und sta­bil gehal­ten. Das Unter­be­wusst­sein, wel­ches Stu­di­en zufol­ge über 90 % unse­rer Ver­hal­tens­mus­ter steu­ert, ist im Zustand der Hyp­no­se beson­ders fokus­siert, aktiv und somit offen für Ver­än­de­run­gen. In die­sem Zustand, der gestei­ger­ten Lern­fä­hig­keit, erfolgt zwi­schen Hyp­no­ti­sand und Hyp­no­ti­seur eine beson­ders tief­grei­fen­de Form der Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Ver­ein­facht aus­ge­drückt kann also gesagt wer­den, dass Hyp­no­se eine bestimm­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­form dar­stellt. Daher hat unser Insti­tuts­lei­ter Tobi­as Paul auch sei­nem Hyp­­no­­se­­sach- und Lehr­buch den Titel gege­ben: Hyp­no­se ist Kom­mu­ni­ka­ti­on * Kom­mu­ni­ka­ti­on ist Hyp­no­se, wel­ches Sie u.a. hier auf unse­ren Sei­ten erwer­ben kön­nen. Im IHC | Insti­tut für Hyp­no­se und Coa­ching sug­ge­riert man in Hyp­no­se dem Unter­be­wusst­sein die posi­ti­ven Ver­hal­tens­än­de­run­gen so, als wären sie bereits ein­ge­tre­ten.

Für das Gehirn wer­den die­se damit zur Rea­li­tät. Hyp­no­se ist dem­nach ein zeit­ge­mä­ßes Werk­zeug für schnel­le und tief­grei­fen­de Ver­än­de­run­gen. Beach­tens­wert ist die Tat­sa­che, dass Hyp­no­se auch dann wirkt, wenn Men­schen nicht an die Wir­kung der Hyp­no­se glau­ben, denn Hyp­no­se ist kei­ne Glau­bens­fra­ge. All die posi­ti­ven Ver­än­de­run­gen, wel­che Sie anstre­ben, dür­fen ein­tre­ten, wenn Sie es nur wol­len.

Wie fühle ich mich in Hypnose?

Aus Beob­ach­tun­gen mit Hil­fe des EEG wur­de nach­ge­wie­sen, dass die Hyp­no­se kein ein­heit­li­cher Bewusst­seins­zu­stand ist. Vie­le Kli­en­ten neh­men die Hyp­no­se sehr unter­schied­lich war. Meist wird ein Zustand tie­fer Ent­span­nung beschrie­ben, der bei den Men­schen in Hyp­no­se als sehr ange­nehm emp­fun­den wird. Es kann sich ein Gefühl von Leich­tig­keit oder auch eine ange­neh­me Schwe­re ein­stel­len. Auch gibt es Zustän­de, bei denen der Geist hell­wach ist und über die übli­che Denk­leis­tung hin­aus­ge­hen kann. In der Hyp­no­se ist das Zeit­emp­fin­den häu­fig stark ver­än­dert. Auch kann die Haut­tem­pe­ra­tur Ver­än­de­run­gen auf­wei­sen. Die meis­ten der IHC Kli­en­ten sind nach ihrer ers­ten Hyp­no­se Erfah­rung regel­recht eupho­ri­siert und rest­los begeis­tert.

Bin ich in Hypnose willenlos?

Spek­ta­ku­lär erschei­nen viel­leicht die Hyp­no­se­shows, bei denen Men­schen qua­si abge­schal­tet erschei­nen, und befoh­le­ne Din­ge tun, die Pein­lich­kei­ten her­vor­ru­fen und für Lacher im Publi­kum sor­gen. Die­se Form von Hyp­no­se ist tat­säch­lich exis­tent und nicht von Büh­nen­sta­tis­ten gestellt. Was eine the­ra­peu­ti­sche Arbeit angeht, haben der­ar­ti­ge Tech­ni­ken jedoch kei­ner­lei Bedeu­tung. Das IHC nutzt in sei­ner Arbeit zur posi­ti­ven Ver­än­de­rung Hyp­no­se For­men, bei denen der Kli­ent sehr auf­nah­me­be­reit ist und die Vor­gän­ge bewusst mit­er­lebt. Falls also der Wunsch beim Hyp­no­ti­san­den ent­ste­hen wür­de, den Zustand der Hyp­no­se zu ver­las­sen, so ist das jeder Zeit für ihn mög­lich.

Außer­dem gilt für die Art der IHC Hyp­no­se, dass Sug­ges­tio­nen, wel­che der inne­ren Ein­stel­lung wider­spre­chen oder eige­nen Wer­ten ent­ge­gen­ste­hen, vom Unter­be­wusst­sein abge­lehnt und somit nicht ange­nom­men wer­den. Das wie­der­um wür­de meist schon auto­ma­tisch zum Ver­lust des Rap­ports zwi­schen Hyp­no­ti­sand und Hyp­no­ti­seur und somit zur Been­di­gung des Hyp­no­se­zu­stan­des füh­ren. Der Wil­le des Kli­en­ten ent­spricht hier­nach im ganz beson­de­ren Maße sei­nen eige­nen Bedürf­nis­sen und kei­nes­wegs jenen des Hyp­no­se The­ra­peu­ten. Um allen Kli­en­ten in die­ser Fra­ge ein Höchst­maß an Sicher­heit zu geben, bie­tet das IHC die exklu­si­ve Mög­lich­keit, bei allen Hyp­no­se­sit­zun­gen eine Ver­trau­ens­per­son beglei­tend hin­zu­zu­zie­hen, wel­che an der Sit­zung teil­neh­men kann.

Wirkt Hypnose sofort?

Hyp­no­se wirkt! Das ist zum einen wis­sen­schaft­lich belegt und wird zudem in unse­ren Pra­xen tag­täg­lich bestä­tigt. Das Schö­ne ist, die Wir­kung der Hyp­no­se ist nicht an eine Glau­bens­fra­ge gekop­pelt, denn durch Hyp­no­se wer­den all die wun­der­ba­ren Mög­lich­kei­ten auch dann ent­fal­tet, wenn der Mensch nicht an des­sen Wir­kung glaubt.
Hyp­no­se stellt dem­nach heu­te eines der kraft­volls­ten Instru­men­te dar, wel­che die moder­ne Psy­cho­the­ra­pie zu bie­ten hat.
Für die vom IHC durch­ge­führ­ten Hyp­no­se Ver­fah­ren wird die Bereit­schaft und Koope­ra­ti­on des Kli­en­ten benö­tigt. Die­se Hyp­no­sen stel­len eine Unter­stüt­zung zur Selbst­hil­fe dar. Somit wird dem Kli­en­ten ermög­licht das zu ändern, was er auch selbst ändern möch­te.
Die spe­zi­el­len Hyp­no­se Anwen­dun­gen haben nichts mit Magie zu tun.

Pro­ble­me, die mit oft jah­re­lang durch­ge­führ­ten medi­zi­ni­schen Behand­lun­gen nicht gelöst wer­den konn­ten, wird auch kein Hyp­no­ti­seur sofort nach einer Behand­lung voll­stän­dig ver­schwin­den las­sen kön­nen. Aller­dings stel­len die vom IHC durch­ge­führ­ten Hyp­no­sen ein äußerst effek­ti­ves Mit­tel dar, um im Unter­be­wusst­sein neue Ver­hal­tens­wei­sen zu ver­an­kern. Oft rei­chen schon eini­ge weni­ge Hyp­no­se Sit­zun­gen aus, um weit rei­chen­de Ver­än­de­run­gen zu erzie­len.
Im IHC legt man kei­nen Wert dar­auf, etwas mit Gewalt zu bewir­ken. Viel­mehr wird in ver­ant­wor­tungs­vol­ler Wei­se der Fokus dar­auf­ge­legt, das Unter­be­wusst­sein der Kli­en­ten auf eine sanf­te Wei­se in eine dau­er­haf­te neue Balan­ce zu brin­gen. Die Grund­la­ge die­ser Art von Hyp­no­se basiert also immer auf Ent­span­nung und Wohl­be­fin­den und dadurch kön­nen die Selbst­hei­lungs­kräf­te akti­viert wer­den, die zur Ver­bes­se­rung der aktu­el­len Situa­ti­on bei­tra­gen.

Wie lange hält die Wirkung der Hypnose an?

Die hyp­no­ti­sche Tran­ce greift in ver­schie­de­ne fun­da­men­ta­le Kör­per­pro­zes­se ein. So kann sie den Blut­fluss ver­än­dern, die Hor­mon­kon­zen­tra­ti­on, den Stoff­wech­sel und sogar die Immun­re­ak­ti­on. Bei Stu­di­en an der Har­vard Uni­ver­si­ty in Bos­ton zeig­te sich, dass Knö­chel­brü­che schnel­ler hei­len und Wun­den sich rascher schlie­ßen, wenn Pati­en­ten gelernt hat­ten, immer mal wie­der den Hei­lungs­pro­zess im Zustand der Hyp­no­se zu visua­li­sie­ren. Und Schwei­zer Heu­­schnup­­fen-Pati­en­­ten lit­ten mess­bar weni­ger an jucken­den Augen und trop­fen­der Nase, nach­dem sie sich mit­tels einer spe­zi­el­len Atem­tech­nik und Eigen­sug­ges­ti­on selbst in Tran­ce ver­setz­ten.

Es ist fest­zu­hal­ten, und auch unse­re Erfah­run­gen bestä­ti­gen dies, dass Hyp­no­se und die in die­sem Zusam­men­hang ein­ge­tre­te­nen posi­ti­ven Ver­än­de­run­gen anhal­tend sind und nur wenig Auf­fri­schung durch wei­te­re Hyp­no­se not­wen­dig wird. Um hier sicher zu gehen ist jedoch zu raten, dass nach Abschluss der aktu­el­len Hyp­no­se Maß­nah­men und mit dem Ein­tre­ten der gewünsch­ten Ver­än­de­rung eine Auf­fri­schung der Hyp­no­se hilf­reich ist.

Was unterscheidet die Schulmedizin von Hypnose?

Im Gegen­satz zur Schul­me­di­zin wird – und das ist sicher einer der wich­tigs­ten Punk­te – inner­halb der Hyp­no­se voll­kom­men frei von Medi­ka­men­ten gear­bei­tet. Kein Psy­cho­phar­ma­ka, kein Anti­de­pres­si­va von dem nicht genau bekannt ist, was es mit einem macht und auch sonst kei­ner­lei Medi­ka­men­te.
Mit Hil­fe von men­ta­len Werk­zeu­gen, die wir an Sie ver­mit­teln, kön­nen Sie sich auf eine sehr ein­fa­che und zugleich sanf­te Art und Wei­se effek­tiv ver­än­dern. Das bedeu­tet, dass Sie die Ver­än­de­run­gen sehr schnell, oft­mals bereits nach ein bis zwei Sit­zun­gen wahr­neh­men sol­len.
Zuge­ge­ben, mache Din­ge benö­ti­gen etwas län­ger an Zeit doch steht dies kaum im Ver­hält­nis zu den meis­ten schul­me­di­zi­ni­schen Maß­nah­men, etwa der Ver­hal­tens­the­ra­pie oder bestimm­ten Kon­fron­ta­ti­ons­tech­ni­ken, die oft nach Jah­ren des Lei­dens noch immer nicht zu einer Ver­än­de­rung der Situa­ti­on geführt haben.

 

Tablet­ten­me­di­zi­ner mutie­ren mit­un­ter mehr zu Ver­schrei­bungs­knech­ten der Phar­ma­in­dus­trie, wel­che als rie­si­ge Wirt­schafts­macht pro­fit­ori­en­tiert ihre Wei­chen stellt. So wer­den mit Hil­fe von Ärz­ten neue Krank­hei­ten erfun­den und die Indus­trie­un­ter­stüt­zung macht es fünf­mal wahr­schein­li­cher, dass ein Medi­ka­ment als Mit­tel der Wahl emp­foh­len wird – was natür­lich nicht heißt, dass es auch fünf­mal so wirk­sam wäre.

Selbst in der heu­ti­gen Zeit fin­den sich den ehr­li­chen Stu­di­en zufol­ge nur für 4 % der medi­zi­ni­schen Behand­lun­gen soli­de Bele­ge für deren Wirk­sam­keit.
Dr. Med. Gerd Reu­ther, selbst pro­fi­lier­ter Arzt und Insi­der sagt dazu: „Bis zu 96 % aller The­ra­pi­en unter­schei­den sich kaum von Quack­sal­be­rei.“

Hypnose kann zu den Ursachen gehen

Hyp­no­se, rich­tig gemacht, ori­en­tiert sich nur bedingt an der Besei­ti­gung des Sym­ptoms. Denn wenn Sie zu den Ursprün­gen des Sym­ptoms gelan­gen und dort Ver­än­de­rung bewir­ken, kann es nicht mehr zum Sym­ptom und der in die­sem Zusam­men­hang ste­hen­den Pro­ble­ma­tik kom­men. Und hier liegt das Erfolgs­ge­heim­nis einer dau­er­haf­ten Befrei­ung von den nega­ti­ven Emp­fin­dun­gen und Unan­nehm­lich­kei­ten.

Geschichte der Hypnose

Die Spu­ren der Hyp­no­se rei­chen weit zurück. 6000 Jah­re alte Schrif­ten bele­gen ihre Anwen­dung bei den Sume­rern, einem Volk was um das Gebiet von Sumer im süd­li­chen Meso­po­ta­mi­en leb­te. Die Sume­rer gel­ten als Volk, das den ers­ten Schritt zur Hoch­kul­tur voll­zo­gen hat. Auf sie ist die u.a. Erfin­dung der Keil­schrift, das Leben in Städ­ten und eine künst­li­che Bewäs­se­rung zurück­zu­füh­ren. Es wur­de also schon früh­zei­tig erkannt, dass unser Kör­per durch das Unbe­wuss­te gesteu­ert wird und somit eröff­ne­te die Hyp­no­se erstaun­li­che Mög­lich­kei­ten der Hei­lung. In Indi­en wur­den Hei­lungs­tem­pel errich­tet, in denen zum Zwe­cke der Gesun­dung Tran­cen indu­ziert wur­den, was alte San­s­krit-Schrif­­ten bele­gen. Im alten Ägyp­ten nann­te man es Schlaf­tem­pel.
Um 1500 dann ent­deck­te der Arzt Para­cel­sus eine Metho­de zur Hei­lung von Syphi­lis mit Hil­fe von Queck­sil­ber. Er war es auch, wel­cher als ers­ter Magne­ten zu Heil­zwe­cken ein­setz­te.

Um 1780 wand­te der Arzt Anton Mes­mer die Magne­t­hei­lungs­tech­nik in sei­ner Pra­xis an. Zu die­ser Zeit war der Ader­lass eine der wich­tigs­ten medi­zi­ni­schen Maß­nah­men. Mes­mer strich mit einem Magne­ten über den offe­nen Schnitt, wor­auf­hin die Blu­tung sofort zum Still­stand kam. Als er bei der­ar­ti­ger Pro­ze­dur ein­mal kei­nen Magne­ten zur Hand hat­te benutz­te er einen Stock. Stich mit die­sem über die offe­ne Wun­de und konn­te fest­stel­len, dass die Blu­tung eben­falls auf­hör­te. Nach heu­ti­gen Erkennt­nis­sen über Hyp­no­se ist klar, dass es sich um eine non­ver­ba­le Sug­ges­ti­on gehan­delt hat. Der Betref­fen­de wur­de somit in Tran­ce ver­setzt, was die Blu­tung stop­pen ließ. Mess­mer ist der Begrün­der des ani­ma­li­schen Magne­tis­mus (Ener­gie zu Hei­lungs­pro­zes­sen), der nach ihm spä­ter als Mes­me­ris­mus benannt wur­de.

Um 1840 schrieb der indi­sche Arzt James Esdai­le ein Buch mit dem Titel Mes­me­rism und beschrieb dar­in die Anwen­dung des Mes­me­ris­mus zur Schmerz­kon­trol­le. Esdai­le führ­te mehr als 500 Ope­ra­tio­nen durch, von denen vie­le ohne Betäu­bung sehr schmerz­haft gewe­sen wären und stell­te fest, dass vie­le sei­ner Pati­en­ten sehr viel schnel­ler gesun­de­ten, als nor­ma­ler­wei­se bei der­ar­ti­gen Ein­grif­fen.

Er war kom­plett gelähmt und saß tags­über im Schau­kel­stuhl und träum­te davon drau­ßen zu lau­fen. Er stell­te sich die Din­ge ganz detail­liert vor und konn­te fest­stel­len, dass sich der Schau­kel­stuhl beweg­te. Fort­an ver­fei­ner­te er sei­ne Tech­nik und nach kur­zer Zeit lief er anfangs an Krü­cken, spä­ter sogar ohne die­se. Der aus­ge­bil­de­te und stu­dier­te Psych­ia­ter Mil­ton Erick­son leb­te von 1901 bis 1980 in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka und behan­del­te 60 Jah­re lang fast täg­lich bis zu 14 Kli­en­ten in sei­ner Pra­xis mit­tels Hyp­no­se. Sei­ne tief­grün­di­gen Erkennt­nis­se ver­än­der­ten frü­he­re Hyp­no­se Ansät­ze völ­lig und er gilt heu­te als Begrün­der der moder­nen Hyp­no­se The­ra­pie.

Auch Sig­mund Freud setz­te anfäng­lich Hyp­no­se in sei­ner Pra­xis ein. Im Wett­streit mit einem gro­ßen Hyp­no­ti­seur sei­ner Zeit namens Breu­er erfand Freud die Rede­the­ra­pie und erklär­te, dass die­se nichts für arme Leu­te wäre, da für eine Behand­lung zwi­schen 100 und 300 The­ra­pie­stun­den not­wen­dig wären. Im Fol­gen­den nann­te er sei­ne Metho­de Psy­cho­ana­ly­se. Die Freud’sche Psy­cho­ana­ly­se wur­de zu einer gro­ßen Mode­er­schei­nung und beein­fluss­te sehr nach­hal­tig die Geschich­te der euro­päi­schen Psy­cho­lo­gie. Es wur­de zuneh­mend als unan­ge­mes­sen erach­tet ande­re Behand­lungs­tech­ni­ken ein­zu­set­zen.

Daher und durch die Ent­de­ckung des Betäu­bungs­mit­tels Chlo­ro­form, wel­ches sich bei chir­ur­gi­schen Ope­ra­tio­nen durch­setz­te, geriet die Hyp­no­se mehr und mehr in Ver­ges­sen­heit und ver­lor somit an Beach­tung.

Erst seit den letz­ten 50 Jah­ren änder­te sich hier das Bild und Ver­ständ­nis für Hyp­no­se. Maß­geb­lich ver­ant­wort­lich dafür war Mil­ton Erick­son. Mil­ton Erick­son erkrank­te früh­zei­tig an Kin­der­läh­mung und Ärz­te attes­tier­ten ihm, dass er sein 30stes Lebens­jahr wohl nicht errei­chen wer­de.

Seit dem Jahr 2006 ist die Hyp­nose­the­ra­pie eine wis­sen­schaft­lich aner­kann­te The­ra­pie­form, die auch unter Psy­cho­the­ra­peu­ten als mög­li­che Behand­lungs­form bei Angst, Depres­sio­nen und post­trau­ma­ti­schem Stress bestä­tigt wird. Auch phy­sio­lo­gisch wirkt Hyp­no­se, denn mit­tels die­ser kön­nen eben Blu­tun­gen zum Still­stand gebracht, War­zen ent­fernt und Magen­ge­schwü­re ver­klei­nert wer­den. Wei­ter kann Hyp­no­se beim Abneh­men und beim Ver­zicht aufs Rau­chen hel­fen. Hyp­no­se kann den Blut­druck sen­ken, chro­ni­sche Schmer­zen, Haut­aus­schlä­ge und Heu­schnup­fen lin­dern und Schmer­zen min­dern.

Hypnose in Deutschland

Eine Unter­su­chung an deut­schen Kran­ken­häu­sern ergab, dass Schwan­ge­re, die sich mit Hyp­no­se auf ihre Ent­bin­dung vor­be­rei­ten, deut­lich weni­ger Früh­ge­bur­ten erlei­den und sich schnel­ler wie­der leis­tungs­fä­hig füh­len als ande­re jun­ge Müt­ter.
„Es hat sich gezeigt, dass ein hyp­no­ti­sier­ter Pati­ent ein­fach sta­bi­ler ist.“ So Elvi­ra Lang, Radio­lo­gin. Die Medi­zi­ne­rin hat hun­der­te Kran­ke begut­ach­tet, deren ver­stopf­te Adern geöff­net wur­den oder die Nie­ren­ka­the­ter gesetzt beka­men. Das Ergeb­nis: Pati­en­ten, die sich für eine Hyp­no­se ent­schie­den hat­ten, emp­fan­den weni­ger Angst, sie benö­tig­ten weni­ger Schmerz­mit­tel, erlit­ten weni­ger Kom­pli­ka­tio­nen und waren schnel­ler wie­der fit.
In Deutsch­land muss eine medi­zi­ni­sche Hyp­no­se Tran­ce bis­lang noch aus eige­ner Tasche bezahlt wer­den und dies obwohl das Gut­ach­ter­gre­mi­um “Wis­sen­schaft­li­cher Bei­rat Psy­cho­the­ra­pie” Hyp­­no­­se-Behan­d­­lun­­gen für aus­ge­wähl­te Indi­ka­tio­nen längst aner­kannt hat.

Das IHC macht sich bereits seit län­ge­rem dafür stark, dass Hyp­no­se zur kas­sen­ärzt­li­chen Leis­tung gezählt wird, was bis­lang aller­dings an den Hür­den der Büro­kra­tie schei­ter­te. Für den Lai­en ist das Ange­bot an Hyp­no­se und Hyp­no­ti­seu­ren fast unüber­schau­bar, was zu Ver­un­si­che­rung füh­ren kann, wem den nun am bes­ten das Ver­trau­en aus­ge­spro­chen wer­den soll­te. Und schnell ist der Ein­zel­ne geneigt, es an den Hyp­no­se Kos­ten fest­zu­ma­chen. Die Hyp­no­se Kos­ten sind ja aus eige­ner Tasche zu beglei­chen. Doch ist bil­lig auch wirk­lich gut? Wir alle ken­nen den Werk­zeug­kas­ten aus Chi­na, bei dem sich bereits beim ers­ten Ver­such die Schrau­be ein­zu­dre­hen, das Werk­zeug ver­biegt. Und so ist es lei­der auch mit der Hyp­no­se und den Hyp­no­se Anbie­tern. Mehr und mehr sol­cher nega­ti­ven Erfah­run­gen und der Ruf der Hyp­no­se sinkt und ein sehr gutes Instru­ment zur beson­de­ren Ver­än­de­rungs­mög­lich­keit rückt nach hin­ten und fin­det immer weni­ger Beach­tung. Sehr zum Bedau­ern der Hil­fe­su­chen­den, die sich mit Hyp­no­se doch so effek­tiv ver­än­dern könn­ten.

Die IHC Hypnose beim Institut für Hypnose und Coaching

Das IHC stellt das Hyp­no­se Kom­pe­tenz Zen­trum dar, wel­ches auf die indi­vi­du­el­len Wün­sche und Bedürf­nis­se der Kli­en­ten ein­geht. Wir nut­zen selbst­ver­ständ­lich die Tech­ni­ken nach Erick­son aber auch die wei­te­rer nam­haf­ter Hyp­no­ti­seu­re. Somit ist sicher­ge­stellt, dass wir best­mög­lichst auch auf Ihre The­men die maß­ge­schnei­der­te Hyp­no­se anbie­ten kön­nen. Spre­chen Sie uns ein­fach an und ver­ein­ba­ren Sie Ihren Wunsch­ter­min!
Die IHC Hyp­no­se fin­den Sie 3x in Sach­sen sowie in Thü­rin­gen. Wei­te­re Stand­or­te sind im Auf­bau. Hier­für suchen wir Men­schen, die mit der Kraft der Hyp­no­se hel­fen wol­len. Unser Haupt­sitzt ist im thü­rin­gi­schen Gera. Unse­re wei­te­ren Stand­or­te in Sach­sen fin­den Sie in Chem­nitz, Dres­den und Leip­zig.

IHC | Institut für Hypnose und Coaching

Für vie­le Men­schen ist es wich­ti­ger eine pro­fes­sio­nel­le Hyp­no­se zu erhal­ten als kür­zes­te Wege zu haben. Dar­um kom­men unse­re Kli­en­ten der Hyp­no­se auch aus allen Tei­len von Deutsch­land ins Insti­tut.
Rufen Sie jetzt an Ihrem Hyp­no­se Wunsch­stand­ort an oder schrei­ben uns eine Nach­richt!

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Hyp­no­se und den Mög­lich­kei­ten z.B. der Hyp­no­se Anwen­dun­gen erhal­ten Sie hier auf unse­ren Sei­ten www.ihc-deutschland.de