Wir dan­ken Ihnen für Ihre zahl­rei­chen Brie­fe und Mai­lings bezüg­lich Ihres Hyp­no­se Erfol­ges, wel­che wir lei­der nicht alle ver­öf­fent­li­chen kön­nen. Wir beschrän­ken uns aus Grün­den der Über­sicht­lich­keit sowie Kapa­zi­tät auf  ledig­lich ein- bis zwei Refe­renz­schrei­ben pro Monat und erlau­ben uns alle älte­ren Dan­kes­schrei­ben, wel­che über drei Jah­re zurück­lie­gen, kon­ti­nu­ier­lich von der Sei­te zu ent­fer­nen. Vie­len Dank für Ihr Ver­ständ­nis. 

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Ich war am 18.03.2019 zur letz­ten Hyp­no­se­sit­zung bei Ihnen wegen mei­nen Ängs­ten. Seit dem ich den MP4 Play­er habe, mache ich die Selbst­hyp­no­se täg­lich. Mei­ne Ängs­te sind seit dem viel bes­ser gewor­den. Selbst wenn mal wie­der eine Angst hoch kommt, bin ich viel gelas­se­ner und Sie ist auch schnel­ler wie­der weg. Die Hyp­no­se tut mir gut. Ich schla­fe zwar noch regel­mä­ßig ein, aber mit der Zeit wird es noch bes­ser. Ich bin viel bes­ser gelaunt und das täg­lich. Ich spre­che viel net­ter mit mir und wenn es mir mal schlecht geht, geht es mir viel schnel­ler auch wie­der gut. Alles ist nur noch halb so schlimm. Vie­len Dank dafür.

Vre­ni Mil­de, 28 Jah­re, Steu­er­fach­an­ge­stell­te, schrieb am 11.04.2019 zum The­ma Angst

Ich woll­te mich nur kurz mel­den, da ich immer noch rich­tig gut schla­fen kann. Vor über einem Jahr war ich bei Ihnen und bin ver­blüfft und begeis­tert zu gleich, wie gut das funk­tio­niert hat und so lan­ge anhält. Auch habe ich seit die­ser Zeit kei­ner­lei Bedürf­nis mehr zu rau­chen, was noch viel bes­ser ist, da ich hier­zu ja nur den Online­kurs von Ihnen genutzt habe. Ihnen alles Gute und noch­mals recht herz­li­chen Dank für die Unter­stüt­zung und ech­te Hil­fe.

Jani­ne Schmel­zer, 49 Jah­re, Alten­pfle­ge­rin, schrieb am 10.04.2019 zum The­ma Schlaf­stö­run­gen / Rau­cher­ent­wöh­nung

Lie­ber Herr Paul, Heu­te möch­te ich Ihnen die ver­spro­che­ne Mail sen­den. Ich habe mit Absicht etwas gewar­tet, da alles so unglaub­lich ist, dass ich sehen woll­te, ob es viel­leicht doch wie­der anders wird und die Zwän­ge zurück­kom­men. Aber sie kom­men nicht. Zum Glück. Ich bin so erleich­tert und mei­ne Hän­de hei­len. Hin und wie­der über­kommt es mich und ich den­ke an das Waschen und die­sen Zwang. Doch mit den von Ihnen ver­mit­tel­ten Tech­ni­ken kom­me ich sehr gut in einen nor­ma­len und aus­ge­gli­che­nen Zustand und nach etwa zwei Minu­ten ist der gan­ze Spuk dann auch schon wie­der vor­bei. Manch­mal erle­be ich sogar schon meh­re­re Tage, an dem gar kein Zwangs­ge­dan­ke hoch­kommt. Ich den­ke ein­fach nicht mehr dar­an und das tut so gut. Wahr­schein­lich kom­men dem­nächst ein paar Bekann­te von mir zu Ihnen, denn ich erzäh­le es über­all her­um, wie gut es bei Ihnen ist und was für tol­le Ergeb­nis­se ein­tre­ten. Vie­len Dank für alles und bes­te Grü­ße

Ulri­ke Prü­fer, 57 Jah­re, Team­lei­te­rin, schrieb zum The­ma Zwangs­stö­rung 

Sehr geehr­ter Herr Paul, ich bin so froh, dass ich mich dazu ent­schlos­sen habe mir in Ihrem Insti­tut hel­fen zu las­sen. Angst ist ja ein The­ma bei dem man immer irgend­wie schief ange­schaut wird und wenn ich in mei­nem Job nicht Auto fah­ren kann ist das nicht nur pein­lich, son­dern für mich mehr als eine Kata­stro­phe. Drei Anläu­fe, drei­mal nichts gebracht. Bei Ihnen war es ganz anders. Zuge­ge­ben, geglaubt hat­te ich es nicht, als Sie mir am Tele­fon sag­ten, dass alles in ein bis zwei Sit­zun­gen gut sein soll­te aber genau so war es. Ich bin bei Ihnen raus und fuhr ohne Angst. Ich konn­te es selbst kaum glau­ben. Die von Ihnen erstell­te Selbst­hyp­no­se hilft mir wirk­lich sehr und ich nut­ze sie nach Ihren Vor­ga­ben, um nie wie­der in so eine Situa­ti­on zu gera­ten. Einen beson­de­ren Dank an Sie und Ihre Mit­ar­bei­ter, ich habe mich jeder Zeit ver­stan­den und sehr gut auf­ge­ho­ben gefühlt.

Peter Röder, 54 Jah­re, Trans­port­un­ter­neh­mer, schrieb zum The­ma Angst 

Ich muss­te mich wirk­lich zu allem zwin­gen. Es war ein jah­re­lan­ger Kampf. Früh mor­gens auf­ste­hen, Früh­stück machen, anzie­hen. Alles war ein ein­zi­ger Kampf und unglaub­lich anstren­gend. Von der Kör­per­pfle­ge mal ganz zu schwei­gen. Ich hat­te an nichts mehr Freu­de und woll­te dabei doch so gern wie­der glück­lich sein und lachen kön­nen. Durch die­se gan­zen Anti­de­pres­si­va wur­de alles nur noch schlim­mer und 13 Jah­re The­ra­pie haben nichts gebracht. Im Nach­hin­ein fra­ge ich mich, wie ich das nur aus­hal­ten konn­te und war­um ich nicht schon frü­her auf Sie auf­merk­sam gewor­den bin. Es wäre doch so viel leich­ter gewor­den. Die 3 Tage bei denen ich bei Ihnen war, waren schon nicht ganz ohne. Es waren ein­fach so vie­le neue Ein­drü­cke und Erfah­run­gen. Aber es hat dafür auch wirk­lich was gebracht und wenn ich die­se mit den letz­ten 13 Jah­ren ver­glei­che, ich wür­de es immer wie­der tun. Herz­li­chen Dank Ihnen

Mar­ti­na Mat­schu­la , 51 Jah­re, Päd­ago­gin, schrieb zum The­ma Depres­si­on 

Hal­lo Tobi­as! Eins muss ich mal gleich zu Beginn los­wer­den. Die Sit­zun­gen bei dir waren Schei­ße teu­er. Ich hab nir­gend wo anders sol­che Prei­se gehört. ABER!!! Heu­te weiß ich, es war jeden ein­zel­nen Cent wert. Mehr noch. Ich emp­fin­de es sogar echt preis­wert, wenn ich mit dem ver­glei­che, was jetzt ein­ge­tre­ten ist. Du weißt ja, dass ich schon 4x zum Ent­zug war und immer wie­der rück­fäl­lig wur­de. Jetzt hab ich gar kei­nen Bock mehr auf das Zeug. Ich hab sogar schon über­legt ob ich mir dein Logo täto­wie­ren las­se, damit ich immer dar­an den­ke, was das alles bei dir gebracht hat. Aber das mach ich viel­leicht doch nicht. Na, mal sehen. Wenn, dann sag ich es dir. Weißt ja mitt­ler­wei­le, dass ich so eine ver­rück­te Nudel bin 🙂 Ich geh auch wie­der arbei­ten und füh­le mich gut dabei. Ein ganz nor­ma­les Leben eben und das Spon­so­ring von mei­ner Oma für die Sit­zun­gen ist schon fast voll­stän­dig aus­ge­gli­chen. Alles durch dich. Ich mel­de mich bestimmt mal wie­der bis dahin tschau, tschau

Ste­fa­nie Wen­ning, 29 Jah­re, Fri­seur, schrieb am zum The­ma Sucht

Bei mir kamen ja ganz vie­le Sachen zusam­men. Durch mein ADHS bin ich ja schon immer so ein auf­ge­kratz­ter Typ gewe­sen, aber es wur­de auch immer schlim­mer. Stän­dig die­ses Unru­he, die­ses Gedan­ken­krei­sen und dann noch die Eifer­sucht und Flug­angst. All das ist mir ja dann auch auf den Magen geschla­gen und das was die Ärz­te alles mit mir gemacht haben, hat nichts gehol­fen. Im Gegen­teil. Ich bekam noch den Bur­nout. So am Boden rief ich dann bei Ihnen an, nach­dem mei­ne Frau Ihr Insti­tut im Inter­net gefun­den hat­te und weil Sie auf Ihren Sei­ten alles so deut­lich erklä­ren und auch das Bild sym­pa­thisch rüber­kam, da hat­ten wir bei­de ein gutes Gefühl. Es war wirk­lich nur eine kur­ze Über­le­gung als Sie mir sag­ten, dass 7 tau­send Euro berech­net wer­den, denn so weit unten hat­te ich kei­ner­lei Lebens­qua­li­tät mehr und da hilft auch kein Geld. Mei­ne Frau war auch sofort dafür und heu­te möch­te ich Ihnen mit­tei­len, es war ehr­lich der rich­ti­ge Schritt. Ich kom­me gera­de mit mei­ner Frau aus Thai­land und ich muss sagen, flie­gen ist ja rich­tig ange­nehm. Rein­set­zen, was essen und trin­ken, biss­chen Fern­se­hen, schla­fen und schon ist man da. Im Urlaub haben wir uns aus­ge­spro­chen und ich weiß nun, dass all die Eifer­sucht und die gan­zen Ängs­te unbe­grün­det waren. Wir haben uns wie­der rich­tig ange­nä­hert. Ich füh­le mich frei, ent­spannt und bin sehr glück­lich, was vor eini­gen Wochen noch undenk­bar gewe­sen wäre. Dar­um möch­te ich Ihnen auf das aller­herz­lichs­te Dan­ken. Natür­lich auch im Namen mei­ner Frau. 

Roland Schie­fer, 63 Jah­re, Bank­an­ge­stell­ter, schrieb am zum The­ma Unru­he / Ner­vo­si­tät 

Ich habe mir das Hyp­no­se Pro­gramm zum Abneh­men geholt. Schon der ers­te Teil hat wah­re Wun­der bewirkt und mein Ver­lan­gen nach Scho­ko­la­de war voll­kom­men weg. Jetzt mit dem zwei­ten Teil ver­ste­he ich viel bes­ser, was sich da alles in mir ange­staut und fest­ge­setzt hat­te. Ich konn­te schon so vie­les davon ver­än­dern und habe bereits 9,6 kg abge­nom­men. Ihr Rat­schlag war also gold­rich­tig, es erst­mal mit dem Pro­gramm zu ver­su­chen und nicht gleich einen Ter­min in Ihrer Pra­xis zu machen. Ich kom­me damit super zurecht und woll­te mich auf die­sem Wege recht herz­lich für die Bera­tung und Emp­feh­lung bedan­ken.

Anne­gret Schuh­ma­cher, 55 Jah­re, Fri­seur­meis­te­rin, schrieb zum The­ma Gewichts­re­duk­ti­on

Ehr­lich. Ich habe so etwas noch nie erlebt. Eine voll­kom­men neue aber zugleich ein­zig­ar­ti­ge und phan­tas­ti­sche Erfah­rung. Ich war gefühlt rich­tig weg, auch wenn ich weiß, dass das eigent­lich so nicht ganz stimmt. Fünf Wochen ist es nun her, dass ich bei Ihnen in der Hyp­no­se war und noch immer wache ich jeden Tag mit die­sem Lächeln auf, so das ich mit einem ganz ruhi­gen und guten Gefühl in den Tag gehe. Unglaub­lich, aber wahr, auch abends füh­le ich mich fit­ter und die Sache mit dem Alko­hol gehört seit dem der Ver­gan­gen­heit an. Ich bin begeis­tert und dan­ke Ihnen sehr.

Sil­vio Kai­ser­bach, 39 Jah­re, Regio­nal­lei­ter, schrieb am 21.01.2019 zum The­ma Stress

Ihr Hyp­no­se Pro­gramm ist für mich rich­tig gut. Man muss sich dafür zwar Zeit neh­men und gera­de am Anfang ist das für mich noch etwas unge­wohnt gewe­sen aber die­se Ruhe wirkt dafür nun auch dop­pelt gut bei mir. Ich ent­span­ne und mer­ke, wie sich mei­ne inne­re Ein­stel­lung und mei­ne Gewohn­hei­ten ver­än­dern. Minus 10 kg war mein Ziel und ich glau­be jetzt, da geht noch mehr. Ohne, dass ich jemals in Ihrer Pra­xis war und nur alles online mache und es trotz­dem funk­tio­niert, hät­te ich nie so gedacht. Lie­ben Dank an Sie

Inge Rei­chen­bach, 56 Jah­re, Sys­tem­ver­wal­te­rin, schrieb zum The­ma Gewichts­re­duk­ti­on

Gute 40 Jah­re habe ich geraucht. 1–2 Schach­teln am Tag. Als ein Bekann­ter, der bei Ihnen war, davon berich­te­te wie gut die Hyp­no­se funk­tio­nier­te, woll­te ich es auch. Aber ich hät­te nie im Traum dar­an gedacht, dass wirk­lich kei­ner­lei Ver­lan­gen mehr da ist. Ich hat­te im Vor­feld noch mit mei­nem Dok gespro­chen, der mir abge­ra­ten hat. Jetzt ist er genau so ver­wun­dert wie ich. Ich dan­ke Ihnen sehr und wün­sche noch vie­le Pati­en­ten, die genau so frei Ihre Pra­xis ver­las­sen, wie ich es tat.

Cars­ten Frey, 60 Jah­re, Bahn­an­ge­stell­ter, schrieb zum The­ma Rau­cher­ent­wöh­nung

Es ist unvor­stell­bar, bereits nach einer Sit­zung bei Ihnen so anders füh­len und emp­fin­den zu kön­nen. So lan­ge hat es gedau­ert und die Ren­te woll­te ich auch nie, aber ich konn­te ein­fach nicht mehr arbei­ten. Da war nur die­se tie­fe Trau­rig­keit und kei­ner­lei Antrieb mehr. Von Schö­nem ganz zu schwei­gen. Jetzt ist alles wie­der da. Ich bin mir nun rich­tig sicher, dass das Hyp­no Med Pro­gramm der rich­ti­ge Weg war und ist. Alle Zwei­fel sind ver­flo­gen und wer weiß, viel­leicht kann ich bald sogar wie­der arbei­ten gehen. Ich freue mich auf unse­ren nächs­ten Ter­min.

Sask­ja Fend­rich, 42 Jah­re, EU-Ren­t­­ne­­rin, schrieb zum The­ma Depres­si­on

Ich war sehr skep­tisch, da ich ein Mensch bin, der weder an Über­na­tür­li­ches noch an Gott glaubt. Ich habe wegen mei­nem gro­ßen Über­ge­wicht trotz­dem Ihr Pro­gramm absol­viert und kann ein­fach nicht begrei­fen, was dabei los­ge­tre­ten wur­de. Es stimmt wirk­lich alles und ich bin so froh das gemacht zu haben. Dan­ke, dass es Sie gibt.

Svea Gries, 31 Jah­re, Bank­an­ge­stell­te, schrieb zum The­ma Gewichts­re­duk­ti­on

Es ist unvor­stell­bar, bereits nach einer Sit­zung bei Ihnen so anders füh­len und emp­fin­den zu kön­nen. So lan­ge hat es gedau­ert und die Ren­te woll­te ich auch nie, aber ich konn­te ein­fach nicht mehr arbei­ten. Da war nur die­se tie­fe Trau­rig­keit und kei­ner­lei Antrieb mehr. Von Schö­nem ganz zu schwei­gen. Jetzt ist alles wie­der da. Ich bin mir nun rich­tig sicher, dass das Hyp­no Med Pro­gramm der rich­ti­ge Weg war und ist. Alle Zwei­fel sind ver­flo­gen und wer weiß, viel­leicht kann ich bald sogar wie­der arbei­ten gehen. Ich freue mich auf unse­ren nächs­ten Ter­min.

Sask­ja Fend­rich, 42 Jah­re, EU-Ren­t­­ne­­rin, schrieb zum The­ma Depres­si­on

Hal­lo Herr Paul! Wer Angst nicht kennt der weiß nicht was in Men­schen vor­geht, die dar­un­ter lei­den. Nach fast 14 Jah­ren habe ich den Weg zu Ihnen gefun­den. Bereits am Tele­fon fühl­te ich mich sehr gut bera­ten und auf­ge­ho­ben. Sie emp­fah­len mir die Hyp­nose­the­ra­pie bei Frau Dr. Sieg und das war für mich ein Glücks­fall. Im Hyp­no­med fand ich sehr schnell genau das, was ich schon geglaubt hat­te, nie mehr zu erle­ben. Ein angst­frei­es Gefühl und den Blick auf das Schö­ne. Auch die anfäng­li­chen Erklä­run­gen von Ihnen und Frau Dr. Sieg hal­fen mir, alles bes­ser ein­ord­nen zu kön­nen und die bei Ihnen gelern­ten Tech­ni­ken nut­ze ich heu­te noch fast täg­lich. So erle­be ich jeden Tag neu, wie schön alles sein kann und seit dem letz­ten Ter­min hat­te ich tat­säch­lich kei­ne ein­zi­ge Panik­at­ta­cke mehr erle­ben müs­sen. Ich fin­de das alles wahn­sin­nig toll und fast unglaub­lich, wenn man bedenkt, dass ich schon so vie­les zuvor gemacht hat­te, was letzt­lich nie das brach­te, was ich jetzt erle­ben darf. Vie­len lie­ben Dank an Sie und Frau Dr. sowie das gesam­te IHC Team. Ich wer­de Sie mit Sicher­heit wei­ter­emp­feh­len und habe dies teil­wei­se schon gemacht.

Lin­da Fried­rich, 42 Jah­re, Kran­ken­schwes­ter, schrieb zum The­ma Angst und Panik­at­ta­cken

In der Hyp­no­se in Chem­nitz hat­te ich schon gemerkt, wie es wirkt. Aber ich den­ke aus­schlag­ge­bend war dann die CD für zu Hau­se. Drei Tage hin­ter­ein­an­der gehört und Selbst­hyp­no­se nach den Anwei­sun­gen gemacht und mein Druck war weg. Ich bin zwar schon etwas älter aber für Gesund­heit ist es nie zu spät und gera­de ich muss ja jetzt beson­ders dar­auf ach­ten, wenn es noch ein paar Jah­re wer­den sol­len. Vie­len Dank für die Unter­stüt­zung. Nicht wun­dern, Sie wer­den wohl in den nächs­ten Tagen noch eini­ge Anfra­gen aus mei­ner Fami­lie bekom­men. 

Hil­de­gard Niet­sche, 65 Jah­re, Ruhe­ständ­le­rin, schrieb zum The­ma Rau­cher­ent­wöh­nung

Ich habe mir mit dei­ner Hyp­no­se DVD das Rau­chern super gut abge­wöh­nen kön­nen. Es ging ganz leicht. Man muss ein­fach nur dei­ne Anwei­sun­gen befol­gen. Es sind jetzt schon 5 Wochen und ich habe wirk­lich kei­ner­lei Ver­lan­gen mehr nach Ziga­ret­ten. Super Sache. Echt. Wer­de das bestimmt über­all wei­ter­emp­feh­len. Das hilft rich­tig gut.

Ramo­na Gläs­ner, 24 Jah­re, Stu­den­tin, schrieb zum The­ma Rau­cher­ent­wöh­nung

Ich möch­te Ihnen mit­tei­len, dass ich seit 3 Mona­ten kei­nen Trop­fen Alko­hol mehr getrun­ken habe. Das gab es zwar auch schon vor­her, doch durch Ihre Hil­fe und die Selbst­hyp­no­se füh­le ich mich inner­lich rich­tig stark und gut. Es gibt kei­ner­lei Gedan­ken mehr, die mich zwei­feln las­sen. Es ist ein wirk­lich tol­les Gefühl und ich bedan­ke mich sehr für Ihre Unter­stüt­zung.

Hans Mäder schrieb zum The­ma Alko­hol­sucht

Ganz lie­be Grü­ße aus der Schweiz von Jan­ko und mir. Wir sind so froh, zu Ihnen nach Deutsch­land gereist zu sein. Jan­kos Angst vor Mit­schü­lern hat­te sich ja nach Ihrer Arbeit sehr schnell gebes­sert. Jetzt möch­te ich mit­tei­len, dass Jan­ko mitt­ler­wei­le auch die Sym­pto­me von ADHS sehr gut in den Griff bekom­men hat. Er freut sich dar­über sehr und auch ich als Mama bin über­glück­lich, dass die Hyp­no­se so gut funk­tio­nier­te. Im Som­mer wer­den wir noch ein­mal nach Deutsch­land kom­men. Ich mel­de mich bei Ihnen bezüg­lich einer ver­tie­fen­den Sit­zung.

Jas­min Vogel schrieb zum The­ma Kin­der­hyp­no­se

Ganz lie­be Grü­ße aus der Kli­nik in Dres­den. Den ers­ten Fuß habe ich geschafft. Ihre Hyp­no­se hat mir Ruhe und Sicher­heit gege­ben. So konn­te ich Kraft sam­meln für die OP. Einen Tag davor wur­de plötz­lich alles ganz ruhig in mir. Auch hier vor Ort herrscht in mei­nem Kopf gute Ord­nung und für die für mich beson­de­ren Umstän­de auch eine ange­neh­me Ruhe. Sie haben wirk­lich gan­ze Arbeit geleis­tet und ich bin unend­lich dank­bar dafür…

Karin Schu­bert schrieb im April 2018 zum The­ma Angst vor der Ope­ra­ti­on

Es sind jetzt eini­ge Mona­te ver­gan­gen als ich das letz­te Mal bei Ihnen war.
Sie haben mir so viel Posi­ti­ves mit auf mei­nen Weg gege­ben, noch­mals vie­len Dank dafür! In so vie­len Situa­tio­nen sind Sie und unse­re Gesprä­che immer bei mir. Ich fah­re wie­der Auto und das auch allei­ne, so wie Ges­tern mit mei­ner Toch­ter. Ich bin dann immer sehr stolz auf mich! Und dabei haben Sie mir gehol­fen!
Noch­mals vie­len Dank!
Ich den­ke immer an Ihre Wor­te ” Sie kön­nen das!” Und ja ich kann es!
Lie­be Grü­ße
Frau Ködi­tz

Corin­na Ködi­tz schrieb zum The­ma Angst vor dem Auto­fah­ren

Vor einem knap­pen Jahr war ich bei Ihnen und konn­te seit dem mei­nen Drang etwas zu trin­ken voll­kom­men auf null run­ter­schrau­ben. Es ist tat­säch­lich so. Ich brau­che das ein­fach nicht mehr. Ich nut­ze aller­dings auch fast täg­lich Ihre Selbst­hyp­no­se und mer­ke immer wie­der, wie gut mir das tut und hilft. Heu­te sage ich fast pünkt­lich zum Jah­res­tag noch­mals dan­ke und hof­fe, dass noch vie­le wie ich den Weg zu Ihnen fin­den wer­den.

Andre­as Rei­ter schrieb zum The­ma Alko­hol­sucht

Ich bin ein­ge­taucht in eine ande­re Welt vol­ler Ruhe und Gelas­sen­heit. Dadurch konn­te ich das ers­te Mal rich­tig gut und tief ent­span­nen und kann davon heu­te noch pro­fi­tie­ren. Bei Ihnen bleibt all der Stress des All­tags drau­ßen. Schon gleich, wenn man in die Pra­xis kommt, merkt man das. Hier geht es nicht um solch eso­te­ri­schen Quatsch, den ich anders­wo schon über mich erge­hen las­sen muss­te und auch nicht um Ana­ly­se und kei­ne sinn­lo­sen Grup­pen­sit­zun­gen, die nichts brin­gen. Sie haben mir mit Ihrer Art wirk­lich rich­tig gut gehol­fen. Ich brau­che nun nicht mehr stän­dig kon­trol­lie­ren, ob die Türen ver­schlos­sen sind, der Herd aus und alle Ste­cker raus­ge­zo­gen. Ich füh­le mich viel frei­er und das habe ich Ihnen und Ihrem Insti­tut zu ver­dan­ken. Hof­fent­lich nut­zen noch vie­le die­se Mög­lich­keit. Ich jeden­falls mache täg­lich von der Selbst­hyp­no­se gebrauch, was Sie mir bei­gebracht haben und das macht mich rich­tig glück­lich.

Bernd Hau­fe, 54 Jah­re, Tech­ni­ker, schrieb zum The­ma Zwangs­stö­run­gen

Guten Tag, sehr geehr­ter Herr Dr. Paul! Auch ich möch­te mich mit die­sem Schrei­ben ein­rei­hen in die gro­ße Zahl derer, die in Ihrem Insti­tut ein Pro­blem mit­tels Hyp­no­se besei­ti­gen konn­ten und davon posi­tiv berich­ten. Eine Viel­zahl von Krank­hei­ten mach­te, dass ich bereits vor drei Jah­ren als EU Rent­ne­rin ein­ge­stuft wur­de. Das alles half aber nicht, die Situa­ti­on zu ver­bes­sern. Was mich aktu­ell belas­te­te war die gro­ße Angst vor Igeln und ich dach­te wirk­lich, dass ich mich mit mei­ner Anfra­ge lächer­lich mache. Aber das Gegen­teil war der Fall. Mit so einem gro­ßen Ver­ständ­nis und Enga­ge­ment sind Sie in den Sit­zun­gen auf mich ein­ge­gan­gen, dass ich mich jeder Zeit wirk­lich sehr wohl gefühlt habe. Es war ganz anders als von mir ursprüng­lich gedacht und tat­säch­lich ist auch die­se dum­me Ige­langst weg. Gewusst hat­te ich ja schon immer, dass es Quatsch ist aber die Angst war trotz­dem da und jetzt nicht mehr. Das Ergeb­nis zeigt, was Sie kön­nen und ich wer­de nun auch bei Ihnen wei­ter­ma­chen, so dass auch das ande­re alles noch bes­ser wird. Dar­auf freue ich mich und set­ze gro­ße Hoff­nun­gen in Ihre Kunst. Gern dür­fen Sie das auch ver­öf­fent­li­chen. 

Agnes Stötz­ner, 61 Jah­re, EU-Ren­t­­ne­­rin, schrieb zum The­ma Angst und Panik­at­ta­cken

An ein Leben ohne Panik­at­ta­cken und Angst kann ich mich nur noch ganz schwer erin­nern. So hat mich alles die letz­ten Jah­re beglei­tet. Stän­dig die­se Not­arzt­be­su­che und letzt­lich alles ohne Erfolg. Durch Zufall habe ich die IHC Hyp­no­se Sei­te im Inter­net ent­deckt und das war mei­ne Ret­tung. Ich bin dank­bar, dass die Ter­mi­nie­rung für das Hyp­no­med Pro­gramm so schnell und rei­bungs­los ging. Dank­bar, dass Sie mit Ihrer Fach­kom­pe­tenz mir ganz per­sön­lich gehol­fen haben und durch die Kom­bi­na­ti­on aus Hyp­no­se und Coa­ching konn­te ich auch die Zusam­men­hän­ge ver­ste­hen. Mir geht es jetzt end­lich wie­der gut. Schon zwei Mona­te kei­nen Not­arzt­ter­min mehr und auch kei­ne Panik­at­ta­cke. Die Angst, wenn sie doch noch­mal kommt, kann ich sehr gut selbst wie­der weg­ma­chen, das habe ich Ihnen zu ver­dan­ken. Ich bin über­zeugt das Hyp­no­se ein sehr gutes Instru­ment ist, um posi­ti­ves zu bewir­ken und wer­de Sie gern wei­ter­emp­feh­len. 

Jens Stein­ba­cher, 39 Jah­re, Anla­gen­füh­rer, schrieb am 09.01.2018 zum The­ma Angst und Panik­at­ta­cken

Es ist etwas pas­siert, was ich so nie gedacht hät­te. Über 30 Jah­re als Rau­che­rin habe ich schon so oft ver­sucht auf­zu­hö­ren. Mehr als 2 Tage hat­te ich nie geschafft. Aber nun soll­te es anders wer­den. Als Ärz­tin war ich nicht gera­de son­der­lich auf­ge­schlos­sen dem The­ma Hyp­no­se gegen­über. Aber wenn, dann soll­te es schon etwas rich­ti­ges sein. Nicht die­ser Hyp­­no­­se-Jahr­­mark­t­bu­­den­zau­ber, von dem man über­all im Inter­net lesen kann. Das IHC Insti­tut hat einen sehr guten Ein­druck gemacht und die vie­len unab­hän­gi­gen Mei­nun­gen auf Goog­le haben mich bestärkt. Sehr freund­lich und ent­ge­gen­kom­mend wur­de auch ein Ter­min gefun­den und… Tat­säch­lich habe ich direkt nach der ers­ten Sit­zung kei­ner­lei Ver­lan­gen mehr ver­spürt zu rau­chen. Das ist voll­kom­men unfass­bar für mich. Das hat mir auch nie­mand so rich­tig geglaubt aber jetzt nach fast drei Mona­ten ist es bewie­sen. Ich bin wirk­lich Nicht­rau­che­rin. Es war eine ganz beson­de­re Erfah­rung, die mit mei­nem bis­he­ri­gen Wis­sen über den Men­schen, sei­nen Kör­per und das Gehirn wenig zu tun hat. Ich bin auch sehr froh, dass ich die zwei­te Sit­zung zur Ver­tie­fung gemacht habe. Das war näm­lich ganz anders und irgend­wie noch inten­si­ver. Vie­len Dank für alles und mei­nen Pati­en­ten gebe ich Ihre Tele­fon­num­mer sehr gern wei­ter. 

Nad­ja Weiß­bach, 49 Jah­re, Ärz­tin, schrieb zum The­ma Rau­cher­ent­wöh­nung

Sie haben mir das schöns­te und bes­te Weih­nachts­ge­schenk gemacht. Ehr­lich. So vie­le Jah­re, so vie­le Medi­ka­men­te so gro­ßes Leid und das nicht nur für mich, son­dern es hat die gan­ze Fami­lie betrof­fen. Ich bin über­glück­lich, weil ich mich ent­schlos­sen habe ins IHC zu gehen. Die Hyp­no­kur war für mich die bes­te Ent­schei­dung des Lebens. Jetzt kann ich wie­der lachen, teil­ha­ben am Leben und Freu­de ist kein Fremd­wort mehr. Mei­nen Dank kann ich kaum in Wor­te fas­sen, so groß­ar­tig füh­le ich mich jetzt.

Anne-Maria Scheer, 56 Jah­re, Fach­an­ge­stell­te, schrieb zum The­ma Depres­si­on

Toll, toll, toll. Mehr lässt sich eigent­lich gar nicht sagen. Mir feh­len die Wor­te. Wie von mir erhofft, habe ich kei­ne Lust mehr auf Kuchen und Gum­mi­bär­chen. Es reizt mich nicht im gerings­ten. Somit habe ich seit unse­rem letz­ten Ter­min auch schon 11 kg abge­nom­men. Was ich anders mache? Eigent­lich gar nichts. Jeden­falls nichts wofür ich mich anstren­gen muss. So wie von Ihnen vor­her­ge­sagt. Ich esse so wie es mir schmeckt und gefällt, habe aber kei­ne Lust mehr auf den gan­zen Süß­kram. Vie­len lie­ben Dank. Und ich hof­fe, dass noch vie­le so einen tol­len Weg gehen.

 

Syl­via Stie­fel, 51 Jah­re, Kran­ken­schwes­ter, schrieb am 08.11.2017 zum The­ma Gewichts­re­duk­ti­on

Ich habe in Ihrem News­let­ter über das The­ma Panik­at­ta­cken gele­sen und mich spon­tan ent­schlos­sen zu Ihnen zu kom­men. Dass Sie Ihren Fei­er­tag geop­fert haben, um zu hel­fen hat mich sehr beein­druckt. Noch beein­dru­cken­der war für mich der schnel­le, merk­li­che Erfolg. Eine Durch­bruch­sit­zung und seit dem schon 3 Tage kei­ne Panik­at­ta­cke mehr. Dabei kamen die 5- bis 6‑mal täg­lich. Auch wenn ich das alles nicht ver­ste­he, ich den­ke nicht wei­ter dar­über nach und bin nur froh. Sehr froh. Das alles ist so unglaub­lich schön. Ich könn­te Sie drü­cken.

Andrea Albrecht, Alten­pfle­ge­rin, schrieb zum The­ma Panik­at­ta­cken

… Seit Anfang Sep­tem­ber ste­he ich wie­der im Diens­te des Frei­staa­tes Sach­sen, und die Arbeit tut mir gut. Für Ihre Hil­fe möch­te ich mich noch­mals ganz herz­lich bedan­ken. Ich hät­te nie gedacht, wie “ein­fach” es ist, wie­der “fes­ten Boden unter den Füßen” zu gewin­nen. Bei mir läuft zur­zeit alles gut, und ich bin Ihnen unend­lich dank­bar. Bes­te Grü­ße und bis bald

Mari­on W., Staats­be­diens­te­te, schrieb zum The­ma Depres­si­on

Die Hyp­no­se im IHC hat mir wirk­lich gut gehol­fen. Mitt­ler­wei­le kann ich mich wie­der völ­lig frei bewe­gen. Kann Auto­fah­ren und war sogar zu einer Ver­an­stal­tung mit rund tau­send Leu­ten, ohne dabei die­se Zustän­de zu bekom­men. Ich möch­te mich daher herz­lich bedan­ken und habe Sie auch schon all mei­nen Freun­den emp­foh­len. Wahr­schein­lich hat sich der ein- oder ande­re schon gemel­det, weil man­che wol­len unbe­dingt mit Rau­chen auf­hö­ren und einer lei­det auch an Angst (wie ich frü­her). Ich mel­de mich wie bespro­chen zum Jah­res­en­de noch­mal. Alles Gute Ihnen bis dahin.

Jür­gen Bau­er­feindt, 56 Jah­re, Wirt­schafts­wis­sen­schaft­ler, schrieb am 20.09.2017 zum The­ma Angst

… was Sie mit Ihrem Hyp­no­med Pro­gramm geschafft haben müss­te Ihnen eigent­lich den Nobel­preis ein­brin­gen. Ich bin wirk­lich über­glück­lich. Ich habe ein völ­lig neu­es Lebens­ge­fühl gefun­den. Mut und Lebens­freu­de spü­re ich wie­der in mir und dabei dach­te ich schon, dass ich das nie erle­be. Ich kann gar nicht in Wor­te fas­sen, was das alles für mich bedeu­tet. Ich dan­ke Ihnen so sehr. Und wenn ich mir vor­stel­le, dass es vor den fünf Hyp­no­sen noch ganz anders war, ver­ste­he ich tat­säch­lich nicht, was Sie da gemacht haben. Ich freue mich auf unse­re Abschluss­sit­zung in zwei Wochen und wün­sche bis dahin eine schö­ne Zeit.

Anna Ber­ger, 55 Jah­re, Arzt­hel­fe­rin, schrieb zum The­ma Depres­si­on

Nach­dem ich nun aus unse­rem wun­der­schö­nen Urlaub (Dank Ihnen) aus Kroa­ti­en zurück bin, woll­te ich mich mal bei Ihnen mel­den. Nach der Sit­zung bei Ihnen habe ich mich doch tat­säch­lich getraut Auto zu fah­ren. Auch wenn bis jetzt noch nicht allei­ne, war es für mich kein Pro­blem zu fah­ren, selbst im Urlaub bin ich eini­ge Kilo­me­ter gefah­ren, auch durch Tun­nel, die für mich so ver­hasst waren! Auch wenn nicht alles 100%ig ist, habe ich es den­noch gemeis­tert. Ihre Wor­te sind mir immer im Ohr und wenn die­se schlech­ten Gedan­ken ver­su­chen wie­der zu kom­men, sind Sie und Ihre für mich so hilf­rei­chen Wor­te immer bei mir! Dafür möch­te ich Ihnen von Her­zen dan­ken! Ja, es ist noch nicht alles per­fekt, aber ich den­ke bei der nächs­ten Sit­zung am 9.8. kann es nur noch bes­ser wer­den… Lie­be Grü­ße

Corin­na Ködi­tz schrieb zum The­ma Angst vor dem Auto­fah­ren

Es ist jetzt schon über 2 Jah­re her, dass ich zur Nicht­rau­cher Hyp­no­se im IHC war. Jeder Tag ist wie ein Geschenk und manch­mal kann ich es gar nicht glau­ben, dass ich abso­lut kei­ne Lust mehr auf Ziga­ret­ten habe. Sie sind mir eben egal. Als sehr vor­sich­ti­ger Mensch habe ich mir mit mei­ner Bewer­tung Zeit gelas­sen, um zu prü­fen. Aber viel­leicht ist ja gera­de mein Lang­zeit­feed­back geeig­net, um ande­ren Mut zu machen, sich auch mit Hyp­no­se hel­fen zu las­sen. Drei Sit­zun­gen die sich für mich in jeder Hin­sicht gelohnt haben. Herz­li­chen Dank

Alex­an­der Sturm, 57 Jah­rer, Kaft­fah­rer, schrieb zum The­ma Rau­cher­ent­wöh­nung

Ein 41-jäh­­ri­ger Mann mit einer Kör­per­grö­ße von 1,74 m und einem Gewicht von über 230 kg hat­te bereits über Jah­re ver­sucht sein Gewicht zu regu­lie­ren. Sämt­li­che Diä­ten, Ernäh­rungs­um­stel­lun­gen, sogar ein Magen­band hal­fen nicht. Hin­zu kamen Herz-Kreis­lauf­er­kran­kun­­gen, Dia­be­tes Typ 2, Stoff­wech­sel­stö­run­gen und Blut­hoch­druck. Ärz­te attes­tier­ten nur noch weni­ge Mona­te zu leben. Ver­lauf: 26 Sit­zun­gen über einen Zeit­raum von 22 Mona­ten  Ergeb­nis: Blut­druck und Stoff­wech­sel im Nor­mal­be­reich,  in allen ande­ren Berei­chen deut­lich ver­bes­ser­te Wer­te, Gewicht zwei­stel­lig auf 96 kg gesun­ken

Fall­bei­spiel 12.1 – Über­ge­wicht / Adi­po­si­tas Grad III 

Eine 56-jäh­­ri­ge Ärz­tin aß täg­lich ca. 900 g Scho­ko­la­de und woll­te mit Hil­fe der Hyp­no­se ihre Selbst­hei­lungs­kräf­te stär­ken, um dem Pro­blem zu begeg­nen.
Ver­lauf: 2 Sit­zun­gen über einen Zeit­raum von 4 Wochen
Ergeb­nis: Kein gestei­ger­tes Ver­lan­gen mehr nach Scho­ko­la­de. In sel­te­nen Fäl­len ein kl. Stück und dann reicht es.

Fall­bei­spiel 14.9 – Süßig­kei­ten­sucht

Ich war bereits 2013 bei Ihnen wegen Panik­at­ta­cken. Ich war und bin begeis­tert. Die eine Sit­zung hat wie­der alles ins Gleich­ge­wicht gebracht und nor­ma­li­siert. Vie­len Dank dafür. Nun habe ich ein neu­es Anlie­gen. Ich inter­es­sie­re mich für die Hyp­no­se zur Gewichts­re­du­zie­rung. Ich bin nicht fett­lei­big. Ich schät­ze, dass ich 5 — 10 kg zu viel habe… und zu viel Zucker und Süßig­kei­ten esse ich auch…

Caro­lin Raum schrieb am 25.06.2017 Angst & Panik 

Lie­bes IHC! Vom Erfolg schrei­ben vie­le, dass brauch ich jetzt nicht, obwohl der sich natür­lich bei mir auch ein­ge­stellt hat. Doch davon geht man ja aus, wenn man Ihre Hil­fe sucht. Aber es ist noch ganz viel mehr pas­siert. Bereits nach unglaub­li­chen zwei Sit­zun­gen füh­le ich mich wie­der rich­tig gut und kann wie­der gut schla­fen. Die inne­re Unru­he ist wie weg­ge­zau­bert. Die Hyp­no­se bei Ihnen war für mich eine der beein­dru­ckends­ten und außer­ge­wöhn­lichs­ten Erfah­run­gen mei­nes bis­he­ri­gen Lebens. Beson­ders bemer­kens­wert fand ich die Tat­sa­che, dass wir im Vor­feld 3 Sit­zun­gen ver­ein­bart hat­ten und Sie beim Erken­nen, dass die Letz­te vor­erst nicht not­wen­dig ist, mir anbo­ten, auf die­se zu ver­zich­ten. So etwas habe ich in der Form noch nicht erlebt. Mehr Serio­si­tät geht mei­ner Mei­nung nach nicht. Tau­send Dank und jeder Zeit gern wie­der, wenn ich Hil­fe brau­che.

Syl­ke Schlos­ser, 49 Jah­re, Ver­wal­tungs­fach­an­ge­stell­te, schrieb am 05.05.2017

Alles geklappt, so wie es sein soll­te und wie gewünscht.

Kevin Bach, 35 Jah­re, Feu­er­wehr­mann, schrieb zum The­ma Eifer­sucht

Ich hat­te Ihnen ja ver­spro­chen, ein gutes Feed­back für Ihre Home­page zu schrei­ben, wenn das mit der Hyp­no­se bei mir auch wirk­lich funk­tio­niert. Und hier ist es. Mir geht es näm­lich rich­tig gut. Manch­mal fra­ge ich mich, war­um das nicht alle Men­schen für sich nut­zen. Ich habe das Gefühl, dass ich in einem neu­en Leben bin oder mein Leben jetzt erst rich­tig beginnt. Es fühlt sich alles so gut an und ich höre auch nicht mehr stän­dig in mich hin­ein und suche nach Krank­hei­ten, die so ja gar nicht da sind und nie da waren. Es ist so herr­lich befrei­end und leicht. Ich kann lachen und mich freu­en und sehe die Welt nun mit ganz ande­ren Augen. Vie­len Dank

Annet­te Berg­ner, 49 Jah­re, Büro­kauf­frau, schrieb am 04.04.2017

Ein 54-jäh­­ri­ger Mann von Beruf Bau­lei­ter litt an der Lun­gen­krank­heit COPD (chro­nic obst­ruc­tive pul­mo­na­ry disea­se) Meh­re­re ver­geb­li­che Ver­su­che mit Tablet­ten, Pflas­ter, Kau­gum­mi und Akku­punk­tur brach­ten kei­ner­lei Erfolg. Zur ers­ten Sit­zung lehn­te er sich im Stuhl zurück und mein­te: “Na machen Sie mal, ich glau­be nicht an den Quatsch hier.”  Ver­lauf: 3 Sit­zun­gen über einen Zeit­raum von 40 Tagen  Ergeb­nis: Bereits nach der 1. Sit­zung nicht mehr geraucht. Nach der 2. Sit­zung kei­ner­lei Ver­lan­gen mehr nach der Ziga­ret­te.

Fall­bei­spiel 14.3 – Rau­cher­ent­wöh­nung 

Nun ist es schon über 2,5 Jah­re her, dass ich das letz­te Mal zur Hyp­no­se bei Ihnen war. Ich kann Ihnen mit­tei­len, dass es mir immer noch rich­tig gut geht. Vor den Hyp­no­se­sit­zun­gen war mein Selbst­be­wusst­sein gleich null und ich war viel zu dick. Dann haben wir mit der Durch­bruch­sit­zung begon­nen und da habe ich bereits gemerkt, dass das der rich­ti­ge Weg für mich ist. Ich hal­te immer noch mein Wunsch­ge­wicht und es ist wirk­lich ganz leicht und bedarf kei­ner Mühe. Auch habe ich zwi­schen­zeit­lich einen lie­ben Mann ken­nen­ge­lernt, was frü­her nie denk­bar gewe­sen wäre. Vie­len lie­ben Dank Ihnen und Ihrer Arbeit. Das alles hat mir wirk­lich rich­tig gut gehol­fen.

Jetzt habe ich auf Ihrer Inter­net­sei­te gele­sen, dass Sie mit Ihren Kli­en­ten nach Sri Lan­ka rei­sen und dort auch hyp­no­ti­sie­ren. Das inter­es­siert mei­nen Part­ner und mich wirk­lich sehr und wir wären sehr gern mit dabei. Sie beschrei­ben alles so schön, dass man gar nicht anders kann als bei Ihnen zu buchen. Wie wären hier die nächs­ten Schrit­te? Rufen Sie mich an oder soll ich mich mal tele­fo­nisch bei Ihnen mel­den? Ich freue mich auf Ihre Ant­wort und sage ein­fach schon mal bis bald.

Mit freund­li­chen Grü­ßen
Bea­te Koch

 

Bea­te Koch, 51 Jah­re, Sach­be­ar­bei­te­rin, schrieb zum The­ma Gewicht und Selbst­be­wusst­sein

Es schreibt Ihnen hier Herr Dr. med. Andre­as Frank, weil mich das Kon­zept von IHC und ins­be­son­de­re Ihre Per­son rest­los über­zeugt haben. Ich weiß, dass eini­ge mei­ner Kol­le­gen aus der Ärz­te­schaft bereits Ihre Diens­te in Anspruch genom­men haben, doch konn­te ich bis­lang noch kei­ne Refe­renz eines Medi­zi­ners auf Ihren Sei­ten fin­den. Wahr­schein­lich ist auch das The­ma Alko­hol­sucht wenig geeig­net, um sich öffent­lich zu outen. Bei mir ging es aber nur um das Gewicht und Ihre Ansät­ze und die neu­en Blick­win­kel haben bei mir wirk­lich zum Abneh­men bei­getra­gen. Als All­ge­mein­me­di­zi­ner sind mir die Hin­ter­grün­de durch­aus bekannt gewe­sen, doch haper­te es ein­fach an der Umset­zung, was nun mit Ihrer Hil­fe sehr gut funk­tio­niert. Dafür mein ehr­li­ches Dan­ke­schön und selbst­ver­ständ­lich dür­fen Sie auch mei­ne Zei­len auf Ihrem Por­tal ver­öf­fent­li­chen, denn wenn es mehr Men­schen gibt, die der Hyp­no­se in Medi­zin und Psy­cho­the­ra­pie eine Chan­ce geben, wird es auch noch mehr solch glück­li­che Men­schen geben, wie ich es nun bin.

Dr. med. Andre­as Frank, 58 Jah­re, Arzt, schrieb am 17.01.2017 

Ihr Hyp­­no­­Med-Pro­­gramm war für mich genau das Rich­ti­ge. So inten­siv habe ich Hyp­no­se noch nir­gend wo anders erlebt und ich spü­re rich­tig wie es in mir wirkt. Dabei hat­te ich nach über 10 Jah­ren die Hoff­nung schon fast auf­ge­ge­ben, dass ich wie­der lachen kann. Jetzt weiß ich, es geht und es fühlt sich so gut an. Vie­len lie­ben Dank Ihnen und mögen noch vie­le Men­schen mit so viel Leich­tig­keit bei Ihnen aus der Pra­xis raus­ge­hen, wie ich es konn­te.

Rike Schus­ter, 61 Jah­re, schrieb zum The­ma Depres­si­on

Die Angst vor gro­ßen Höhen hat mich eigent­lich schon mein gan­zes Leben beglei­tet. Ich bin viel zu dick und dann noch die Din­ge aus mei­ner Ver­gan­gen­heit, wo ein­fach alles zusam­men kam… Das ich zu Ihnen ins IHC kom­me, war nach dem ers­ten Tele­fo­nat für mich klar. Zwar hat­te ich nicht mit den Kos­ten gerech­net, aber ich weiß es nun ein­fach, für mich war es jeden Cent wert. Psy­cho­the­ra­pie, All­ge­mein­arzt, Psych­ia­ter und, und, und. Auch Hyp­no­se hat­te ich ja alles schon. Dies­mal hat­te ich aber ein rich­tig gutes Bauch­ge­fühl und es wur­de bestä­tigt.

Anto­nia Schaf­f­randt, 49 Jah­re, schrieb am 12.01.2017

Ich ken­ne die IHC Hyp­no­se bereits von der alten Nie­der­las­sung in der Sprin­ger­stra­ße und bin nun in die Rosen­tal­gas­se zur Hyp­no­se gegan­gen. Mein Fazit: Alles noch viel bes­ser. Ich wur­de von Chef per­sön­lich behan­delt und kann nur sagen, dass er ein enga­gier­ter Medi­zi­ner und Hyp­no­se Arzt ist. Für mich war es das größ­te Glück, dass ich ihn gefun­den habe. Vie­len Dank und bis zum neu­en Jahr, dann bei mir noch mit dem The­ma Hyp­no­se gegen Rau­chen.

San­dro Fahr­schmidt, 49 Jah­re, schrieb am 22.12.2016

Nach mei­ner Durch­bruch­sit­zung in Leip­zig kann ich wie­der rich­tig gut schla­fen und die­se Zukunfts­angst ist weg. Freun­de haben mich schon ange­spro­chen, weil ich immer so ein Lächeln habe. Nun will ich noch mit der Hyp­no­se Gewicht abneh­men und bin mir sicher, dass das genau­so gut geht. Ich freue mich auf den nächs­ten Sit­zungs­ter­min.

Sebas­ti­an Fried­rich, 44 Jah­re, schrieb zum The­ma abneh­men mit Hyp­no­se

Ich war zur Hyp­no­se Rau­cher­ent­wöh­nung in Ihrem Pra­xis­zen­trum bei der Hyp­no­se Leip­zig. Ich habe mich sofort sehr wohl gefühlt und rau­che tat­säch­lich seit dem aller­ers­ten Ter­min nicht mehr. Auch habe ich gar kein Ver­lan­gen danach und wun­de­re mich selbst dar­über. Hat also alles super geklappt. Das war´s wert.

Hei­ko Ull­rich, 56 Jah­re, schrieb zum The­ma Rau­cher­ent­wöh­nung

Also nach mei­ner 1. Sit­zung dach­te ich zwar, dass ich nichts spü­re und dar­um habe ich ja auch gleich bei Ihnen im IHC ange­ru­fen, aber ich habe bereits 3,2 kg abge­nom­men. Und wenn ich nächs­te Woche wie­der kom­me müs­sen wir glau­be ich wei­ter unten anfan­gen. Es hat sich eini­ges getan und mir wird nun mehr und mehr klar, war­um die Diä­ten nichts gebracht haben. Ich freue mich auf den Hyp­no­se Ter­min.

Alex­an­dra Fischer, 49 Jah­re, schrieb zum The­ma Abneh­men

Es ist so schön und wie Sie wis­sen, war ich eine gro­ße Zweif­le­rin. Doch ich erle­be es ja. Seit dem ich zu Ihnen in die Hyp­no­se kom­me, geht es mir so unglaub­lich gut. Also Ihre Stim­me wür­de ich am liebs­ten mit nach Hau­se neh­men. So beru­hi­gend, so auf­bau­end, so erfah­ren. Ich freue mich schon sehr auf die nächs­te IHC Hyp­no­se Sit­zung in Chem­nitz.

 

San­dy Otto, 35 Jah­re, schrieb am 25.09.2016

Ein 46-jäh­­ri­ger Mann erkrank­te an MS. Ursa­che unklar. In die­sem Zusam­men­hang ent­stan­den star­ke Geh­be­hin­de­rung mit Ver­wei­ge­rung von Roll­stuhl, Spas­tik, Bla­sen­funk­ti­ons­stö­run­gen sowie Sprech­stö­run­gen. Schmer­zen bestan­den kei­ne. Er lehn­te sämt­li­che medi­zi­ni­schen Maß­nah­men für sich ab und woll­te mit der Hyp­no­se sein “inne­res Feu­er” wie­der­fin­den, was uns zur Auf­ga­be gestellt wur­de.  Ver­lauf: 16 Sit­zun­gen über einen Zeit­raum von 14 Mona­ten  Ergeb­nis: Umzug in Wohn­ge­mein­schaft, täg­li­ches Trai­ning am med. Heim­trai­ner, läuft mit Hil­fe von Rol­la­tor, rei­tet regel­mä­ßig auf eige­nem neu zuge­leg­tem Pferd

 

Fall­bei­spiel 13.7 – MS (Mul­ti­ple Skle­ro­se) 

Ich möch­te mich noch­mals für Ihre Hil­fe bedan­ken. Es geht mir immer so gut nach den Sit­zun­gen. Und dar­um kam mir so ein Gedan­ke. Viel­leicht kann ich irgend­wo hel­fen. Beim Auf­bau neu­er Pra­xen z.B.. Wenn Sie noch Unter­stüt­zung brau­chen, las­sen Sie es mich Wis­sen. Vie­le Grü­ße

 

Jens Wag­ner schrieb zum The­ma Depres­si­on

Also das was ich hier in der Hyp­no­se bekom­men habe, ist mit Geld alles gar nicht zu bezah­len. Klar, es ist nicht wenig aber so ein Urlaub macht viel­leicht für 2 Wochen Freu­de. Aber ich kann nun mein gan­zes Leben frei­er, leich­ter und ent­spann­ter sein. Das ist so schön. Wenn man bedenkt, dass die vie­len Ärz­te und Psy­cho­lo­gen mir nicht wei­ter­hel­fen konn­ten und nun die­ses Ergeb­nis nach den paar Sit­zun­gen. Geni­al. Vie­len Dank also noch­mals. Ich bin so glück­lich.

 

Klaus Kauf­mann schrieb zum The­ma Sexu­al­stö­run­gen

Ich bin so froh, dass ich zu Ihnen in die IHC Hyp­no­se Chem­nitz gekom­men bin. So froh, dass ich bei der ande­ren Hyp­no­se XXXXXXXX (vom IHC ent­fernt wur­den) schon nach der ers­ten Sit­zung gesagt habe, ich gehe lie­ber ins IHC. Sie glau­ben gar nicht wie gut mir das bei Ihnen alles tat und wie gut ich mich mitt­ler­wei­le füh­le, so dass ich es mit Wor­ten gar nicht rich­tig aus­zu­drü­cken kann. Anfangs, ich gebe es ehr­lich zu, hat­te ich zwar gedacht, dass ist doch hier gar kei­ne rich­ti­ge Hyp­no­se was hier gemacht wird, kei­ne Traum­rei­se, kein Run­ter­zäh­len. Aber Hyp­no­se ist eben wirk­lich nicht gleich Hyp­no­se und Haupt­sa­che ist für mich das Ergeb­nis. Und das ist wun­der­bar. Vie­len lie­ben Dank. Ich kann nur jedem emp­feh­len die Hyp­no­se im IHC selbst zu erle­ben und für sich zu nut­zen.

 

Ursu­la W. schrieb zum The­ma inne­rer Unru­he, Grü­bel­ge­dan­ken und damit ver­bun­de­ner Schlaf­lo­sig­keit

Hal­lo! Ich möch­te mich noch­mal bei Ihnen bedan­ken. Hat alles funk­tio­niert, zwar mit ein paar Anzei­chen, weil ich immer noch den­ke hof­fent­lich geht´s so wei­ter aber im Gro­ßen und Gan­zen konn­te ich mich immer wie­der selbst beru­hi­gen. Kei­ne Panik Atta­cke. Dan­ke noch­mals. Wenn ich wie­der in Deutsch­land bin, wür­de ich gern noch­mal zu Ihnen kom­men. lg
Anmer­kung von IHC: Pro­blem­stel­lung  war am 12.7.16 der Kli­en­tin so zu hel­fen, dass eine Angst- und Pani­k­a­t­­ta­­cken-freie Auto­bahn­fahrt von Chem­nitz zum Hei­mat­ort in der Schweiz (ca. 700 km Auto­bahn) noch am glei­chen Tag mög­lich wird.

 

Bet­ty S. schrieb zum The­ma Auto­fahr­angst auf der Auto­bahn

Ich möch­te mich bei Ihnen gern bedan­ken   Vie­len lie­ben Dank für Ihre Hil­fe. Mir geht es sehr gut und end­lich lache ich wie­der.   Des­we­gen benö­ti­ge ich kei­nen wei­te­ren Ter­min in die­ser Sache, kom­me aber dem­nächst gern noch­mals, weil ich mit dem Rau­chen auf­hö­ren will. Ich wün­sche Ihnen wei­ter­hin viel Erfolg.

 

 

Ange­li­ka B. schrieb zum The­ma all­gem. Unzu­frie­den­heit

Mit einem brei­tem Grin­sen ver­ließ ich am 31.05 ihre Pra­xis .
Das war rich­tig toll, und auch sonst fühl­te ich mich sehr bestärkt und relaxt. Ich konn­te zum ers­ten Mal wie­der eine Nacht durch­schla­fen, geni­al. Ich freue mich schon auf unse­ren nächs­ten Ter­min .
Herz­li­che Grü­ße 

 

 

Jens W. schrieb zum The­ma Depres­si­on / Schlaf­stö­rung

… Ich war immer irgend­wie ver­krampft. Seit dem ich den­ken kann, war das so und weder mei­ne Frau­en­ärz­tin noch der Psy­cho­the­ra­peut haben das bewirkt, was Sie gegen mei­ne Dys­pa­reu­nie geschafft haben. Ich weiß nicht wie Sie es gemacht haben, aber es ist so befrei­end für mich. Die Lebens­qua­li­tät ist umso vie­les gestie­gen, das ist mit Geld ein­fach nicht zu bezah­len. Vie­len Dank.

 

 

Agnes Sch. schrieb zum The­ma Schei­den­schmerz

Ich bin auf Grund einer Emp­feh­lung und des sicht­bar guten Erfol­ges bei einem Freund auf Sie auf­merk­sam gewor­den. Viel­leicht hät­te ich es auch allein geschafft, mit dem Rau­chen auf­zu­hö­ren, aber so ist es natür­lich viel kom­for­ta­bler, beque­mer und ein­fa­cher. Schließ­lich ist man ja nicht immer der wil­lens­stärks­te in jeder Bezie­hung. Also es hat alles so gut geklappt wie ich es mir vor­ge­stellt hat­te. Kei­ne Lust mehr auf Ziga­ret­ten, bereits nach der ers­ten Sit­zung. Super Sache. Vie­len Dank noch­mal.

 

Kars­ten B. schrieb zum The­ma Rau­cher­ent­wöh­nung

Mir war schon klar, dass Hyp­no­se auch gegen mein Pro­blem funk­tio­nie­ren kann. Vie­le Fach­ar­ti­kel und die Bera­tung bei mei­nem Haus­arzt haben mir die­ses bestä­tigt. Und weil mir mein Dok­tor Ihr Insti­tut emp­foh­len hat, bin ich auch zu Ihnen gekom­men. Kei­ne War­te­zei­ten, kei­ne vol­len War­te­zim­mer, alles sau­ber und sehr ordent­lich. Gleich am Anfang habe ich mich rich­tig wohl gefühlt, was ja auch mal gesagt wer­den kann. Ankom­men und ent­span­nen im wirk­lich gemüt­li­chen Ses­sel. Mit mei­nem Blut­druck­mess­ge­rät habe ich den Erfolg über­prüft. Ein super schnel­les Ergeb­nis. Ich bin sehr ange­tan, kom­me wie­der und wer­de den Erfolg auch bei mei­nem Haus­arzt posi­tiv erwäh­nen. Vie­len Dank.

 

 

Hans Wer­ner I. schrieb zum The­ma Blut­druck

In die Hyp­no­se Pra­xis bin ich gefah­ren wur­den. Nach 2 Stun­den woll­te ich tat­säch­lich unbe­dingt ans Steu­er. Hät­te mir das vor ein paar Wochen jemand gesagt, nie hät­te ich das geglaubt. Aber ich hab es ja selbst erlebt. Und das Fah­ren berei­te­te mir kei­ner­lei Pro­ble­me. Sogar Auto­bahn ging. Ich freue mich auf unse­ren nächs­ten Ter­min, um das Gan­ze zu ver­tie­fen und zu fes­ti­gen. Und ich weiß jetzt schon, ich fah­re dann selbst zu Ihnen. Bis bald also zum 8.3.16

 

 

Kai-Uwe H. schrieb zum The­ma Angst vor dem Auto­fah­ren

Hal­lo Herr Paul,
ich möch­te mich noch­mals herz­lich bei Ihnen bedan­ken. Ich hät­te nicht gedacht, dass die Hyp­no­se wirk­lich so wun­der­bar hilft. Durch Sie und Ihre Hil­fe kann ich wie­der ganz nor­mal arbei­ten und auch pri­vat Din­ge tun, ohne dass ich dem Stress ver­fal­le. Ich kann auch wie­der schla­fen, ohne nachts auf­zu­wa­chen und zu arbei­ten. Vie­len Dank.
Alles Gute.

 

 

Nico­le Sch. schrieb zum The­ma Schlaf­stö­run­gen / Stress

Lan­ge bevor ich den Hyp­no­se Mas­ter im IHC gebucht hat­te, habe ich schon recher­chiert. Wer bie­tet mir mehr fürs Geld, wo ler­ne ich wirk­lich die Hyp­no­se und wie kann ich am schnells­ten alles das anwen­den? Die Ange­bo­te waren fast unüber­schau­bar für mich. Letzt­lich ent­schied mein Bauch­ge­fühl und auch die Mög­lich­keit, nach Abschluss mei­ner Hyp­no­se Aus­bil­dung mit ins IHC ein­stei­gen zu kön­nen und so immer einen Ansprech­part­ner an der Sei­te zu wis­sen. Froh bin ich, dass ich den Hyp­no­se Mas­ter als Ein­zel­coa­ching gebucht habe. Sicher gibt es vie­le posi­ti­ve Stim­men aus dei­nen Grup­pen­kur­sen, doch für mich war die­se indi­vi­du­el­le Aus­bil­dung wesent­lich ziel­füh­ren­der und ich wür­de es immer wie­der so machen. Ich habe echt viel gelernt und ganz vie­le neue Türen haben sich für mich geöff­net. Der Blick auf die Din­ge wur­de so viel ein­fa­cher, leich­ter und posi­ti­ver. Ich erken­ne den Umfang der Mög­lich­kei­ten noch gar nicht voll­stän­dig. So vie­les ist neu, anders und schö­ner. Unbe­dingt möch­te ich damit nun auch ande­ren Men­schen hel­fen. Ihnen Gutes tun. Nach Abschluss mei­ner Heil­prak­ti­ker Aus­bil­dung mel­de ich mich wie ver­spro­chen wie­der für den nächs­ten gemein­sa­men Schritt. Ich freue mich dar­auf.

 

 

Cars­ten E. schrieb zum The­ma Hyp­no­se Aus­bil­dung

Ich habe vor drei Jah­ren eine Nicht­rau­cher Aku­punk­tur gemacht und fast ein Jahr durch­ge­hal­ten. Da ich von Hyp­no­se über­zeugt bin führ­te mich im Febru­ar 2015 der Weg zu Ihnen. Ihre Erklä­rung zu den not­wen­di­gen Sit­zun­gen war ein­leuch­tend und ins­be­son­de­re ver­miss­te ich vor Jah­ren eben das ent­schei­den­de Merk­mal, um nie wie­der anzu­fan­gen. Ich möch­te Ihnen auf die­sem Wege mit­tei­len, dass ich immer noch rauch­frei bin und kein Ver­lan­gen mehr habe zu rau­chen. Es fiel mir das gan­ze Jahr über nicht schwer ohne die Ziga­ret­te und ich bin wirk­lich über­zeugt, dass ich nun tat­säch­lich nie wie­der anfan­ge zu rau­chen. Die Zusam­men­ar­beit war spit­ze und ich dan­ke Ihnen für mein neu­es Leben.

 

 

Bernd A. schrieb zum The­ma Rau­cher­ent­wöh­nung

Ich habe auf Face­book von Ihrem Insti­tut erfah­ren. Da ich aus der Nähe von Glauchau kom­me hat­te ich die Wahl mei­ne Hyp­no­se zum Nicht­rau­cher wer­den im IHC Chem­nitz oder im IHC Gera durch­zu­füh­ren. Ich ent­schied mich für Gera und war gleich zu Beginn vom freund­li­chen Emp­fang und der ange­neh­men, herz­li­chen Stim­mung begeis­tert. Da ich bereits aus frü­he­rer Zeit Erfah­run­gen mit Hyp­no­se gesam­melt hat­te, war ich wenig ner­vös, den­noch etwas skep­tisch. Von dem, was mei­ne dama­li­ge Hyp­no­se The­ra­peu­tin gemacht hat, habe ich wenig wie­der ent­deckt. Lie­ber Herr Paul, ich darf Ihnen sagen, dass Sie mei­ne Erwar­tun­gen stark über­trof­fen haben. Ganz indi­vi­du­ell auf mich ein­ge­stellt hat­te ich immer das Gefühl in guten Hän­den zu sein. Das war wirk­lich nichts von der sprich­wört­li­chen Stan­ge. Ich habe mal kurz nach­ge­rech­net. Die Kos­ten für die Hyp­no­se habe ich in schon sehr kur­zer Zeit wie­der rein und der gesund­heit­li­che Aspekt ist mit Geld ohne­hin nicht zu bezah­len. Ich füh­le mich fit und gut, kann schon wie­der bes­ser rie­chen und schme­cken und habe kein Ver­lan­gen mehr zu rau­chen. Vie­len lie­ben Dank und Frau F. hat ja bereits durch mei­ne Emp­feh­lung auch schon bei Ihnen einen Ter­min gemacht. Eine mit Sicher­heit für jeden gute Ent­schei­dung, der mit dem Rau­chen wirk­lich auf­hö­ren möch­te.

 

 


Car­men B. schrieb zum The­ma Rau­cher­ent­wöh­nung

Sehr geehr­ter Herr Paul! Ich möch­te Ihnen für die bevor­ste­hen­den Fei­er­ta­ge alles Gute Wün­schen, weil Sie mein Leben berei­chert haben und mir etwas geschenkt, was so viel bedeu­tet. Durch die Hyp­no­se tra­ge ich nun immer ein Lächeln in mir und füh­le wie­der die Her­zens­wär­me. Auch fami­li­är hat sich eini­ges zum Posi­ti­ven gewan­delt. Mei­ne Depres­sio­nen sind, naja sagen wir mal fast kom­plett ver­schwun­den und soll­te ich mich doch mal weni­ger gut füh­len, habe ich ja nun mei­ne Mög­lich­kei­ten. Im neu­en Jahr wür­de ich gern im Janu­ar wie­der einen Ter­min im IHC wahr­neh­men, den ich dann quar­tals­wei­se ger­ne wie­der­ho­len möch­te. Ich sehe näm­lich die Hyp­no­se als eine Art Hygie­ne Hand­lung für mein Gehirn. So wie regel­mä­ßig duschen oder Zäh­ne put­zen weiß ich, dass es not­wen­dig ist, sich auch men­tal Gutes zu tun. So aus­ge­rüs­tet blei­ben die Depres­sio­nen ver­schwun­den. Kom­men Sie und Ihr Team gut ins neue Jahr. Ich mel­de mich.

 

Anton U. schrieb zum The­ma Depres­si­on

Viel davon gehört hat­te ich schon. Hyp­no­se soll ja das wir­kungs­volls­te Mit­tel gegen die Rau­cher­sucht sein, was es gibt. Den­noch zog ich ande­re Din­ge vor. Der AOK — Nicht­rau­cher­kurs, Pflas­ter und Kau­gum­mi und sogar Aku­punk­tur. Die Sucht war wohl zu groß, denn län­ger als 2 Tage hat­te ich es nie aus­ge­hal­ten. Dann erzähl­te mir mei­ne Freun­din von Ihrem Hyp­no­se Insti­tut und ich konn­te gar nicht glau­ben, dass ihr Ver­lan­gen tat­säch­lich kom­plett weg sein soll­te. Aber ich sah es ja. Sie war eine von den­je­ni­gen, denen man es nie zuge­traut hät­te, von heu­te auf mor­gen ein­fach Schluss. Auf­ge­regt war ich schon das ers­te Mal dann bei Ihnen in der Hyp­no­se Pra­xis. Und als Sie mir sag­ten, dass Sie das Rau­chen nicht als wirk­li­che Sucht anse­hen dach­te ich mir: “Hat der eine Ahnung.” Wie die reich­lich 2 Stun­den vor­über gin­gen, habe ich kaum gemerkt. Alles war so neu, span­nend und — tat­säch­lich, ich habe kei­ner­lei Ver­lan­gen mehr nach einer Ziga­ret­te. Ich bin abso­lut begeis­tert und kann mir nun zum Jah­res­wech­sel etwas ande­res vor­neh­men, denn ich gehe ja schon rauch­frei ins neue Jahr. Es ist unglaub­lich, aber auch wun­der­bar und ich dan­ke Ihnen für die­se phan­tas­ti­sche Hil­fe in mein neu­es Leben.

 


Kat­ja U. schrieb zum The­ma Rau­cher­ent­wöh­nung

Unglaub­lich. Ich hät­te es wirk­lich nicht gedacht. Alle waren so ner­vös und ich voll­kom­men tiefen­ent­spannt. Dabei haben Sie es mir doch vor­aus­ge­sagt. Nur geglaubt hat­te ich es wirk­lich nicht. In der Hyp­no­se Sit­zung war es zwar schon sehr ange­nehm und wirk­lich ent­span­nend. Aber das sich das alles auch auf die Rea­li­tät und das wah­re Leben aus­wirkt. Ich war so skep­tisch und ver­ste­he es immer noch nicht, aber ich bin auch dank­bar und hoch erfreut. Mal sehen was ich für ein Ergeb­nis bekom­me. Aber ich bin total zuver­sicht­lich, da die seit Jah­ren vor­han­de­ne Prü­fungs­angst mir bis­her so vie­les kaputt gemacht hat und dies­mal alles ganz anders und umso vie­les bes­ser und ange­neh­mer war. Vie­len lie­ben Dank.

 

 

Jana N. schrieb am 10.11.15 zum The­ma Prü­fungs­angst

… nun ist es schon über 8 Wochen her, dass ich das ers­te Mal bei Ihnen war. Ich hat­te den Wunsch in mei­nen Leben neu durch zu star­ten und das ohne Ziga­ret­ten. Nach dem ich rund 30 Jah­re geraucht habe, am Ende dann 2 Schach­teln am Tag, waren Sie mei­ne gro­ße Hoff­nung. Nur durch den eige­nen Wil­len oder Hilfs­mit­tel­chen aus der Apo­the­ke konn­te ich es nicht schaf­fen.
Mei­ne Hoff­nung soll­te nicht ent­täuscht wer­den. Ab dem ers­ten Moment wuss­te ich, dass hier alles passt. Ver­trau­en ist bei der Hyp­no­se eine ganz ent­schei­den­de Kom­po­nen­te. Die­ses Ver­trau­en in die Sache, in Sie und mei­ne eige­ne Kraft hat dazu geführt, dass ich seit unse­rer ers­ten Sit­zung rauch­frei bin. Und das ist eine rie­si­ge Befrei­ung von selbst auf­er­leg­ten Zwän­gen und ande­ren Unan­nehm­lich­kei­ten die das Rau­chen so mit sich bringt. Ich emp­feh­le jeden, der den­sel­ben Wunsch hat, die­sen Weg mit Hil­fe der Hyp­no­se zu gehen.
Ich möch­te Ihnen auf die­sem Weg noch ein­mal ganz herz­lich dan­ken.

 

 


Annet­te F. schrieb am 04.10.15 zum The­ma Rau­cher­ent­wöh­nung

Irgend­je­mand hat auf Ihrer Sei­te geschrie­ben, dass Sie ein Wunsch­er­fül­ler sind. Und das trifft wirk­lich voll zu. Es ist erstaun­lich was Sie kön­nen. Und noch erstaun­li­cher ist, was Sie alles über mich wuss­ten. Nach nur einer Stun­de und ich habe Ihnen doch gar nichts selbst über mich ver­ra­ten. So viel Ein­fühl­ver­mö­gen, Intui­ti­on und Mensch­lich­keit. Eine wah­re Gabe. Ich fin­de es wirk­lich ganz wun­der­bar, dass Sie dies alles nut­zen, um Men­schen wir mir zu hel­fen. Ich füh­le mich schon nach unse­rer ers­ten Hyp­no­se­sit­zung so stark erleich­tert, dass ich mich jetzt schon auf die kom­men­de in 3 Wochen freue. Vie­len lie­ben Dank und bis bald.

 

Hei­ke M. schrieb am 18.09.15

Wie wohl die meis­ten Men­schen, die auf der Suche nach einer seriö­sen Hyp­no­se Pra­xis sind, habe auch ich mich sehr inten­siv auf Ihren Sei­ten umge­schaut und mit diver­sen ande­ren ver­gli­chen. Ich fand wirk­lich alles sehr infor­ma­tiv, aus­führ­lich und es wirk­te kom­pe­tent. Das gute Bauch­ge­fühl beim Betrach­ten Ihres Bil­des war dann der sprich­wört­li­che i‑Punkt und so bin ich zu Ihnen und ins IHC gekom­men. Mit mei­ner posi­ti­ven Grund­stim­mung glaub­te ich schon, dass Sie mir hel­fen kön­nen aber, dass mei­ne Erwar­tun­gen so weit über­trof­fen wer­den, ich hät­te es nie gedacht. Denn etwas Skep­sis blieb natür­lich und auch, dass auf Ihrer Sei­te nur posi­ti­ve Reso­nan­zen zu lesen waren mach­te mich vor­sich­tig. Jetzt weiß ich es bes­ser. Sie geben den Men­schen Halt, Erfül­lung und wahr­schein­lich tat­säch­lich immer das, was sich der Ein­zel­ne wünscht. Sie haben Ihren Beruf wirk­lich zur Beru­fung gemacht. So viel Talent und die­se unglaub­li­chen Erfah­run­gen. All das ein­ge­bet­tet in über­durch­schnitt­li­ches Enga­ge­ment, nur um ande­ren zu hel­fen. Ein­fach groß­ar­tig. Und so schrei­be ich die­se Zei­len und rei­he mich (wenn Sie mögen) damit gern ein in die Lis­te der vie­len ande­ren zufrie­de­nen Schrei­ber­lin­ge auf Ihrer Sei­te. Ich bin wirk­lich begeis­tert und emp­feh­le Sie unbe­dingt wei­ter. Vie­len Dank für alles.

 


Julia H. schrieb am 24.08.15

Dan­ke, dan­ke, dan­ke. Mehr kann ich eigent­lich gar nicht sagen. Ein wah­res Wun­der ist gesche­hen. Seit mei­ner Kind­heit immer und immer wie­der die­se Gedan­ken, die­se Qual und nun das. Wenn ich zurück bli­cke läuft mir gleich ein Schau­er über den Rücken aber wenn ich an die Hyp­no­se­sit­zung bei Ihnen den­ke wer­den mei­ne Augen gleich wie­der ganz feucht und die­ses inne­re Glücks­ge­fühl stellt sich ein, was ich selbst jetzt beim Schrei­ben die­ser Zei­len in mir so stark spü­re, dass es einem magi­schen Moment gleicht. Die Trä­nen schme­cken sal­zig, aber es stört mich nicht. Sie sind ein Wunsch­er­fül­ler und soll­ten sich mei­ner Mei­nung nach auch so nen­nen. Ich bin so froh dar­über, dass Sie mit Ihrer Pra­xis nun auch in Chem­nitz sind. Ande­ren­falls wäre ich viel­leicht nie auf das Insti­tut für Hyp­no­se auf­merk­sam gewor­den. Sie haben erstaun­li­che Fähig­kei­ten und ich hät­te nie gedacht, dass es so etwas gibt. Vie­len, vie­len Dank noch­mals. Ich wer­de Sie mit Sicher­heit regel­mä­ßig auf­su­chen, um zu wah­ren, was ich von Ihnen erhal­ten habe. 

 

 

Gabrie­le K. schrieb am 30.07.15

Ich weiß nicht was Sie gemacht haben, aber ich habe schon nach der ers­ten Sit­zung etwas bemerkt. Irgend­et­was müs­sen Sie aber gemacht haben, denn jetzt nach 4 Besu­chen bei Ihnen habe ich mei­ne Ernäh­rung voll­kom­men umge­stellt, habe Lust mich zu bewe­gen und nichts davon fällt mir auch nur ansatz­wei­se schwer. Ich muss sagen, mein neu­es Leben gefällt mir aus­ge­spro­chen gut. Ich hät­te es vor­her nie gedacht und konn­te mir das alles gar nicht vor­stel­len. 8 kg sind schon weg und ich weiß nun, es wer­den noch mehr. Vie­len lie­ben Dank Ihnen. Es war jeden Cent wert und mei­ne Emp­feh­lun­gen sind schon jetzt ganz sicher. 

 

 


Bär­bel A. schrieb zum The­ma “Abneh­men”

… mir geht es sehr gut und bin der Mei­nung, ich brau­che die Hyp­no­se erst mal nicht mehr. Ich möch­te mich recht herz­lich bei Ihnen für Ihre Hil­fe und auch Geduld bedan­ken. Sie waren mir wirk­lich eine gro­ße Hil­fe. Nächs­te Woche kann ich sogar schon die Anti­de­pres­si­va Tablet­ten abset­zen. Genau das war mein Ziel. Ich wün­sche Ihnen alles Gute und noch­mals vie­len lie­ben Dank.

 

Anja S. schrieb zum The­ma “Depres­si­on / Panik­at­ta­cken”

Lie­ber Herr Paul! Ich bin end­lich Mama   Es hat geklappt und am 29.6. ist um 14:33 Uhr mei­ne klei­ne Sarah gekom­men. Ich glau­be kei­ner kann sich wirk­lich vor­stel­len wie viel mir das bedeu­tet und wie glück­lich ich bin. So vie­le Ver­su­che, die Unter­su­chun­gen, die ver­geb­li­che künst­li­che Befruch­tung und nun die­ses Wun­der. Ihre Hil­fe zu mei­nem Glück und der “sanf­ten Geburt” — ich weiß gar nicht wie ich Ihnen dan­ken soll…

 


Anne L. schrieb zum The­ma “Kin­der­wunsch”

Hal­lo lie­bes Team vom IHC,
haben Sie schon gese­hen? Unter obi­gen Link habe ich Sie und Ihre Pra­xis vom IHC ent­deckt. Nico­le in Hyp­no­se lief am 26.06.2015 im Rah­men vom Wochen­end­wet­ter. Es freut mich, dass ich nach mei­ner sehr erfolg­rei­chen Behand­lung nun auch fest­stel­len kann, dass sich das Fern­se­hen für Sie und Ihre Hyp­no­se­an­wen­dun­gen inter­es­siert. Ich wün­sche Ihnen, dass Sie auch in Zukunft noch vie­len ande­ren Men­schen hel­fen kön­nen Ihre Unan­nehm­lich­keit zu über­win­den. Herz­lichst grüßt Hei­ke

 

 

http://www.info-tv-leipzig.de/streams/sendungen/wochenendwetter/ 

… unser ers­tes Tele­fo­nat, Sie frag­ten mich wo ich her­kom­me und was ich ver­än­dern möch­te. Die ers­te Fra­ge war schnell beant­wor­tet. Gera Bieb­lach. Dann wur­de es kom­pli­ziert. So vie­le Din­ge. Wo soll­te ich anfan­gen und war die Hyp­no­se wirk­lich etwas für mich und eine Mög­lich­keit etwas zu schaf­fen, was zuvor kei­ner geschafft hat?
Nach 4 Sit­zun­gen weiß ich, es ist gut, dass es das IHC gibt. Ich habe das Gefühl viel frei­er zu sein. Lebens­mut und Moti­va­ti­on waren schon fast Fremd­wör­ter für mich und nun immer die­ses Lächeln auf den Lip­pen. Wie sagen Sie immer: “Lächeln ist gesund.” Ich hat­te es ver­ges­sen und sehe super posi­tiv in die Zukunft. Ich freue mich auf die nächs­te Sit­zung im Juli und woll­te mit die­sem schrift­li­chen Dan­ke­schön gleich­zei­tig ein Zwi­schen­feed­back geben.

 

 


Jana F. schrieb zum The­ma “Blo­cka­den”

Sie haben es bei mir geschafft. Ich bin so froh, dass mich mei­ne Frau zu Ihnen in die Hyp­no­se Pra­xis geschickt hat, auch wenn ich dafür von Chem­nitz aus soweit fah­ren muss­te. Wovon mei­ne Frau und Sie anfäng­lich bereits über­zeugt waren konn­te ich mir wirk­lich nicht vor­stel­len und darf nun selbst erle­ben, dass alles so ein­fach ist. Vie­len Dank für Ihre Unter­stüt­zung und Hil­fe. Ich bedan­ke mich wirk­lich sehr und wün­sche Ihnen, dass noch vie­le Men­schen Ihre Kunst ken­nen ler­nen dür­fen.

 

 

Andre‘S. schrieb zum The­ma “Rau­cher­ent­wöh­nung”

… ganz ehr­lich, nie­mals hät­te ich geglaubt, dass ich mir selbst mal eine Kat­ze zule­ge. Es war der Hor­ror, wenn die in mei­ne Nähe kamen oder gar sich ums Bein schlän­gel­ten. Jeden Moment, so glaub­te ich, wür­de mich die Kat­ze ansprin­gen, krat­zen und bei­ßen. Und das sich das so schnell geän­dert hat. Ein Wun­der und mir immer noch völ­lig unver­ständ­lich. Schon nach der ers­ten Sit­zung bei Ihnen war alles viel leich­ter und bes­ser. Und jetzt nach dem drit­ten Mal habe ich mir so ein klei­nes Wuschel zuge­legt. Ist aber auch nied­lich. Vie­len lie­ben Dank ich bin so glück­lich.

 


Eve Z. schrieb zum The­ma “Kat­zen­pho­bie”

… ich dach­te wirk­lich was für ein Büh­nen­mist wird mir da wohl auf­ge­tischt. Tat­säch­lich kann ich mich kaum erin­nern, was Sie mir gesagt haben. Aber es ist mir eigent­lich auch egal. Fakt ist, ich gehe wie­der auf Men­schen zu und es stört mich über­haupt nicht mehr. Jeder ist eben wie er ist und ich bin ein­fach nur froh wie es mir jetzt geht. Ein Dan­ke­schön dafür auch von mir, was Sie so ger­ne im Inter­net abbil­den dür­fen.

 

 

Adam H. schrieb zum The­ma “Blo­cka­den / Rede­angst”

Hal­lo an den Hyp­no­ti­seur mei­nes Ver­trau­ens! Ver­trau­en — ja das hat­te ich und das gehört wohl auch dazu. Mehr noch aller­dings war da die Hoff­nung, dass es auch bei mir klappt und ich end­lich abneh­men kann. Heu­te bli­cke ich zurück auf fast 9 Mona­te und 8 Hyp­no­se­sit­zun­gen und weiß, es hat sich gelohnt. Den­noch kann ich es manch­mal selbst noch gar nicht glau­ben. So wie jetzt habe ich mich noch nie gese­hen. Ich schaue in den Spie­gel und das Lächeln will gar nicht mehr aus mei­nem Gesicht wei­chen. Ein wun­der­ba­res Gefühl. Vie­len lie­ben Dank. Ich kann und wer­de das IHC unbe­dingt wei­ter emp­feh­len.

 

 


Cora R. schrieb zum The­ma “Abneh­men”

… ich hat­te die Wahl mich zwi­schen ver­schie­de­nen Vari­an­ten der Rauch­ent­wöh­nung zu ent­schei­den. Mein ers­tes Gefühl war Hyp­no­se! Auch wenn ich trotz­dem vor­her skep­tisch war, war es die rich­ti­ge Ent­schei­dung!
Seit 40 Jah­ren habe ich geraucht und so dumm es auch klingt, lei­den­schaft­lich gern. Seit einer Erkran­kung den­ke ich über NICHT-rau­chen nach (übri­gens das ers­te Mal).
Seit der ers­ten Sit­zung bei Ihnen habe ich kei­ne Ziga­ret­te mehr ange­rührt, was unglaub­lich ist!
Was aber noch viel unglaub­li­cher ist, ich habe kei­ne Lust mehr zu rau­chen!!! Tat­säch­lich sit­ze ich neben Rau­chern und es stört mich nicht!
Die Erkennt­nis wie stark unser Unter­be­wusst­sein Ein­fluss nimmt, auf unser Den­ken und Han­deln, auch dies ist eine posi­ti­ve Erfah­rung, die ich machen konn­te!
Hier­mit möch­te ich mich bei Ihnen bedan­ken, ich bin sehr froh mich für die­sen Schritt ent­schie­den zu haben und wer­de mei­ne posi­ti­ven Erfah­run­gen gern wei­ter­ge­ben!!!
Mit freund­li­chen Grü­ßen
eine glück­li­che NICHTRAUCHERIN

 

 

Chris­ti­ne M. schrieb am 07.02.15 zum The­ma “Rau­cher­ent­wöh­nung”

Was haben Sie nur gemacht? Schließ­lich hat­te ich schon alles pro­biert, um die läs­ti­gen Pfun­de zu ver­lie­ren. Alles? Fast alles. Ich war eben noch nicht bei Ihnen. Mein zöger­li­cher Wunsch 10 kg weni­ger auf der Waa­ge ange­zeigt zu bekom­men gestal­te­te sich wie vor­her­ge­sagt erstaun­lich ein­fach und leicht. Ich habe kei­ner­lei Bedürf­nis­se mehr nach dem gan­zen Süß­kram und füh­le mich auch so rund­her­um bes­ser. Nun sind es schon 14 kg, die ich seit Beginn unse­rer Zusam­men­ar­beit weni­ger wie­ge und — was soll ich sagen? Ich kann es immer noch nicht glau­ben, was ich da auf mei­ner Waa­ge bestä­tigt bekom­me. Ich emp­fin­de es als klei­nes Wun­der und dan­ke Ihnen dafür sehr.

 


Chris­ti­ne N. schrieb zum The­ma “Abneh­men”

Unvor­stell­bar. Das ist eigent­lich alles, was in mei­nem Kopf kreist. Lust aufs Rau­chen? Fehl­an­zei­ge. Ent­spannt und wohl­tu­end die­se Hyp­no­se Sit­zun­gen. Kaum noch ein Stress­ge­fühl. Weder im Job noch pri­vat. Ich kom­me wie­der.

 

 

 

Gerald S. schrieb am 16.11.14 zum The­ma “Rau­cher­ent­wöh­nung / Stress”

Wis­sen Sie noch wie ich das ers­te Mal zu Ihnen kam? Vier ver­schie­de­ne Hyp­no­ti­seu­re konn­ten mir im Vor­feld mei­nes Besu­ches bei Ihnen nicht hel­fen. Und schon nach unse­rer ers­ten Sit­zung war ich mir sicher. Ich habe end­lich mei­nen The­ra­peu­ten gefun­den. Was nützt einem Haus und Geld, wenn die Depres­sio­nen nicht ver­schwin­den? Mir selbst nichts. Ich kann nur jedem raten im IHC vor­stel­lig zu wer­den. Und ich emp­feh­le Sie auch über­all wei­ter. Sie haben mich ein­fach zu einem neu­en und glück­li­chen Men­schen gemacht. Heu­te neh­me ich kei­ner­lei Medi­ka­men­te mehr ein und lei­de den­noch nicht mehr an Depres­sio­nen. Ich bli­cke nach vorn und das tut so gut. Vie­len Dank Ihnen

 

 


Han­na P. schrieb am 23.09.14 zum The­ma “Depres­si­on / Stress”

Hal­lo!
ich hat­te bereits am 20.08.2014 einen Ter­min bei Ihnen wegen mei­nem Nagel­kau­pro­blem.
Seit­dem habe ich nicht mehr geknau­belt und mein ein­zi­ges Pro­blem jetzt ist: wel­chen Nagel­lack neh­me ich. 🙂
Ich dan­ke Ihnen für das neue Lebens­ge­fühl.

 

 

 

Anka S. schrieb am 07.09.14 zum The­ma “Nägel kau­en”

Lie­bes IHC-Team!
Todes­ur­teil Tumor­er­kran­kung. Als ich Sie im März auf­such­te, war ich wirk­lich trau­ma­ti­siert. Die­se schwe­re Erkran­kung und die medi­zi­ni­sche Auf­klä­rung eine abso­lu­te Kata­stro­phe. Ich fühl­te mich gelähmt. Bewe­gun­gen, Spra­che, Atmung, von Vita­li­tät kei­ne Spur mehr… Ich bin zurück im Leben. Klar, die Hyp­no­se kann mei­ne Erkran­kung nicht besei­ti­gen, doch haben Sie mir den Weg geeb­net, mich wie­der um mich selbst küm­mern zu kön­nen und das auch zu wol­len. Ihre Wor­te: “ehr­lich und ent­spannt” klin­gen in mei­nem Ohr und füh­len sich für mich gut und berei­chernd an. Ich bin Ihnen wirk­lich wahn­sin­nig dank­bar. Hät­te ich das alles frü­her gewusst, ich wäre zu Beginn unse­rer Zusam­men­ar­beit nicht so zöger­lich gewe­sen. Noch­mals vie­len Dank. Ich wün­sche einen ange­neh­men Urlaub und freue mich auf unse­re nächs­te Sit­zung im Sep­tem­ber.

 

 


Agnes M. schrieb zum The­ma “Krebs”

Hal­lo Herr Paul,
ich nut­ze Ihren Auf­trag an mich Ihnen eine Rück­mel­dung zu geben, gleich als Ver­ar­bei­tungs­in­stru­ment, indem ich es hier auf­schrei­be.
Am Tag der Hyp­no­se selbst, habe ich mich danach in die Hän­ge­mat­te gelegt, Mit­tag geges­sen, einen hal­ben Kaf­fee getrun­ken, 3–4 orga­ni­sa­to­ri­sche Tele­fo­na­te geführt, dann mei­nem Kör­per eine Mit­tags­ru­he ange­bo­ten, da ich trotz recht gutem All­ge­mein­be­fin­den nach den 3 Stun­de schon recht erschöpf­tes war. Beim Hin­le­gen waren Gedan­ken recht schnell bei Ihren Wor­ten und Kopf ging schnell wie­der in Rich­tung der hyp­no­ti­schen Ent­span­nung. Schla­fen konn­te ich nicht.
Die­ses Gefühl der Ent­span­nung erle­ben zu kön­nen, war aus mei­ner Sicht eine wich­ti­ge Erfah­rung für mei­nen Unru­he gepeitsch­ten Kör­per und Kopf. Mei­ne Schluss­fol­ge­rung:  Man kann Ent­span­nung viel­leicht bes­ser ler­nen, wenn man weiß wie sich der End­zu­stand anfüh­len kann.
Ich hat­te unter­schied­lichs­te Schmer­zen. Ellen­bo­gen, Schul­tern. Mein Gefühl, die dau­er­haf­te Anspan­nung, hat los­ge­las­sen, was die Schmer­zen zur Fol­ge hat­te, so dass ich mich am Tag drauf sehr erschöpft und „ent­wur­zelt“ gefühlt habe. Das ken­ne ich von chi­ro­prak­ti­schen Behand­lun­gen, wenn eine Blo­cka­de genom­men wur­de und man das Gefühl hat nicht gera­de ste­hen zu kön­nen, nicht im Lot ist, feh­len­de Sta­bi­li­tät…
Grund­sätz­lich waren dann die Tage gekenn­zeich­net von so was wie Ver­un­si­che­rung, weil eini­ge Mus­ter durch­bro­chen waren. Man hat erwar­tet das was ein­tritt, man so reagiert wie sonst, es aber nicht, oder nicht so wie sonst ein­ge­tre­ten ist. Wie als hät­te einer einem die Rücken­schmer­zen genom­men, aber man traut sich nicht wie­der gera­de zu lau­fen….
War von Sams­tag­vor­mit­tag bis Diens­tag­vor­mit­tag bei Frank­furt… War all­ge­mein von dem Aus­flug über­rascht. Konn­te ich gut umset­zen, war gut belast­bar, bin auch Sonn­tag 2 Stun­den bei der Hit­ze in Bad Vil­bel zum Stadt­fest gewe­sen, hät­te ohne die Hyp­no­se enor­men Stress erwar­tet, wegen Neu­em, Wär­me, Men­schen­men­ge, dem eige­nen Anspruch mich dem aus­zu­set­zen und aus­zu­hal­ten…
Letz­ten Frei­tag hat­te ich dann Ter­min bei mei­ner lang­jäh­ri­gen Haus­ärz­tin und dem Psy­cho­lo­gen. Ich habe mei­ner Haus­ärz­tin von mei­nem aktu­el­len Stand berich­tet, auch dass ich bei Ihnen in der Hyp­no­se war. Sie sag­te, wenn ich dem nicht vor­ge­grif­fen hät­te, hät­te sie mir eine sol­che jetzt emp­foh­len. Sie hat mich bestärkt eine wei­te­re Sit­zung bei Ihnen in Anspruch zu neh­men mit spe­zi­el­lem Fokus wegen der Arbeit und mir eine Form der Selbst­hyp­no­se emp­foh­len…
Mei­ne Hoff­nung damals in der The­ra­pie war es, wie­der zu Leich­tig­keit, Gelas­sen­heit, Leben­dig­keit, Freu­de, zu fin­den. All das sehe ich in Ihrem Ansatz. Ich habe jetzt 2,5 Jah­re The­ra­pie mit­ge­macht, bin in Fol­ge des Abstur­zes in die Kli­nik gegan­gen. …..ABER das ers­te was ich nach dem erschöp­fen­den Gespräch mit mei­nem Psy­cho­lo­gen gemacht habe: Ich bin von der Auto­bahn gekom­men und war ganz bei Ihnen, als ich mei­nem tiefs­ten Bedürf­nis nach­zu­ge­hen, nackig in die Els­ter gesprun­gen bin. Muss­te mal abtau­en und die­ses ver­kleb­te, ver­heul­te Gefühl von mir abspü­len. Ich bin offen und gespannt und freue mich auf den nächs­ten Diens­tag, bis dahin!

 

 

 

 

Ste­pha­nie P. schrieb zum The­ma “Angst / Stress”

Hal­lo Herr Paul!
Auch ich möch­te mich auf die­sem Wege noch­mals bei Ihnen bedan­ken. Wie Sie ja wis­sen litt ich sehr stark unter mei­ner Angst Auto zu fah­ren, konn­te in kei­nen Fahr­stuhl stei­gen und bekam der­ar­ti­ge Beklem­mun­gen in klei­ne­ren Räu­men, dass dar­aus des Öfte­ren eine Panik­at­ta­cke ent­stand. Bis zu 20 Mal im Monat. Das Leben emp­fand ich oft als Qual. Eine län­ge­re The­ra­pie brach­te nicht das erhoff­te Ergeb­nis und auch ein Kol­le­ge von Ihnen, den ich vor gut einem Jahr in Regens­burg auf­such­te, half mir nicht zufrie­den­stel­lend. Ich hat­te es Ihnen in mei­ner 2. Sit­zung ja bereits erzählt, dass ich direkt nach unse­rer 1. Sit­zung ins Auto gestie­gen bin und tat­säch­lich voll­kom­men angst­frei fah­ren konn­te. Fahr­stuhl und enge Räu­me stö­ren mich auch nicht mehr. Ich bin wirk­lich über­glück­lich und wer­de Sie im Bekann­ten­kreis wei­ter emp­feh­len. Ich ken­ne eini­ge, die mit dem Rau­chen auf­hö­ren möch­ten oder abneh­men wol­len und das allei­ne nicht schaf­fen.

 

 

 


Karen S. schrieb zum The­ma “Angst”

Sehr geehr­ter Herr Paul,
ich dan­ke Ihnen für die 4 Sit­zun­gen unse­rer Zusam­men­ar­beit. Es hat mir sehr, sehr gut getan und mei­ne Anfahrt von Suhl nach Gera hat sich für mich wirk­lich gelohnt. Mei­ne anfäng­li­che Skep­sis ver­schwand schon mit der ers­ten Sit­zung  und ich bin heu­te froh, dass ich den Weg zu Ihnen gefun­den habe. Sie haben Recht behal­ten. Ihre Arbeit hat­te nichts mit den Hyp­no­se­shows zu tun, die man aus dem Fern­se­hen kennt. Mei­ne Schlaf­stö­run­gen gehö­ren der Ver­gan­gen­heit an und bei dem Gedan­ken an mei­ne vor­ma­li­ge Exis­tenz­angst muss ich fast ein biss­chen Lächeln. Sie ist nicht mehr rele­vant und bestimmt nicht mehr mein Leben. Ich bin nicht mehr antriebs­los, son­dern moti­viert, weil ich auf ein­mal so viel Schö­nes im Leben erken­ne. Mit all dem habe ich im Vor­feld nicht wirk­lich gerech­net. Tat­säch­lich ist mir nicht ganz klar, wie Sie es ange­stellt haben. Mei­ne letz­ten 2 Jah­re in The­ra­pie haben nicht annä­hernd solch eine Ver­än­de­rung bei mir bewirkt. Ich habe aber beschlos­sen nicht wei­ter dar­über nach­zu­den­ken. Alles ist gut, wie es ist und ich dan­ke Ihnen noch­mals recht herz­lich.

 

 

Ivon­ne R. schrieb zum The­ma “Angst”

Stress­frei­er Leben. Ich war gespannt, wie das mit­tels Hyp­no­se funk­tio­nie­ren soll­te. Was konn­te ich schon für einen Ein­fluss auf die Din­ge neh­men, die auf mich run­ter pras­sel­ten? Ich kann es und gestal­te seit unse­ren Sit­zun­gen die Ereig­nis­se mit. Deut­lich neh­me ich die Ver­än­de­run­gen wahr. Ich füh­le mich fit­ter und aus­ge­ruht. Gern emp­feh­le ich Sie wei­ter. Vie­len Dank.

 


Kai L. schrieb zum The­ma “Stress”

Noch ein­mal vie­len Dank für Ihre Unter­stüt­zung. 2 – 3 Schach­teln Ziga­ret­ten am Tag und das die vie­len zurück­lie­gen­den Jah­re. Allein hät­te ich das nie geschafft. Heu­te bin ich der Über­zeu­gung, dass es nie zu spät ist etwas für sich, sei­ne Gesund­heit und letzt­lich auch für den eige­nen Geld­beu­tel zu tun. Dan­ke und alles Gute für das Jahr 2014.

 

 

 

Ger­da F. schrieb zum The­ma “Rau­cher­ent­wöh­nung”

Lie­bes Team vom IHC!
Etwas skep­tisch war ich schon, als ich Ihre Inter­net­sei­te ent­deck­te. Abneh­men ohne Jo-Jo-Effekt klang schon fast unrea­lis­tisch. Hyp­no­se etwas mys­tisch. Ich hat­te in der Ver­gan­gen­heit schon so vie­les pro­biert, ohne dau­er­haf­te Erfol­ge. Im Okto­ber ent­schloss ich mich also in mich selbst zu inves­tie­ren und buch­te zunächst erst ein­mal zwei Sit­zun­gen. 14 kg bin ich seit dem leich­ter gewor­den und auf dem Weg zu mei­nem Ide­al­ge­wicht. Wie ver­spro­chen, alles ohne Druck oder dem Gefühl, dass mir etwas fehlt. Ich hät­te es nicht gedacht.
Heu­te weiß ich, dass es sich lohnt an der rich­ti­gen Stel­le zu inves­tie­ren und sich Hil­fe zu holen, wenn man selbst oder mit den berühm­ten Haus­mit­tel­chen nicht mehr wei­ter kommt. Ich möch­te Ihnen mit die­ser Mail mei­nen Dank aus­spre­chen und etwas von dem zurück­ge­ben, was ich bei Ihnen emp­fan­gen habe. Auch möch­te ich ande­ren Men­schen Mut machen, nicht auf­zu­ge­ben und die für sie rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen zu tref­fen. Ich wün­sche Ihnen eine ange­neh­me Vor­weih­nachts­zeit, besinn­li­che Tage zum Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

 

 

Sabi­ne G. schrieb am 16.12.13 zum The­ma “Abneh­men”