Immer wie­der kommt es im IHC zu Anfra­gen, die auch für uns nicht all­täg­li­che Wün­sche wie­der­spie­geln.

So ist es mit­tels Hyp­no­se mög­lich, bestimm­te Feti­sche zu ent­wi­ckeln, zu ver­stär­ken oder zu besei­ti­gen. Auch gibt es Kli­en­ten, die ein hyp­no­ti­sches Bonda­ge schät­zen und die­ses für Ihre Pra­xis daheim mit­neh­men möch­ten.

Din­ge, wie einen loka­len Betäu­bungs­zu­stand vor einer anste­hen­den Tat­too Auf­brin­gung zu errei­chen oder mit­tels Hyp­no­se sich auf dem Arbeits­markt so zu prä­sen­tie­ren, dass eine Arbeits­lo­sig­keit in einer dau­er­haf­ten Fest­an­stel­lung endet, gehö­ren gleich­falls zu unse­rem Geschäft.

Selbst­ver­ständ­lich kön­nen Sie uns auch anspre­chen, wenn Sie zu vie­le Flen­s­burg-Pun­k­­te gesam­melt haben und nun kei­nen wei­te­ren mehr bekom­men wol­len.

Egal was Sie bewegt. Sie fin­den in uns einen unvor­ein­ge­nom­me­nen Dienst­leis­ter, der Sie akzep­tiert.