Die wich­tigs­te Iden­ti­fi­ka­tio­nen des Men­schen, sei­ne Wer­te und Ziel­vor­stel­lun­gen sowie sei­ne sozia­le Anpas­sung ist ein zen­tra­les Sys­tem. Paar­be­zie­hung oder Fami­lie sind hier von beson­de­rer Bedeu­tung.

Wenn der Ein­zel­ne lernt, anders über sich, sei­nen Part­ner und die Fami­li­en­mit­glie­der zu den­ken, wird sein Kör­per anders reagie­ren und er wird sich auto­ma­tisch bes­ser füh­len, was einen Spie­ge­lungs­ef­fekt hat.

Die oft­mals mit Angst, Ärger, Wut, Trau­er, Ver­zweif­lung und emo­tio­na­lem Schmerz ver­bun­de­nen Gedan­ken bestim­men nicht mehr reflex­ar­tig, wie jemand über die Ver­gan­gen­heit und die Zukunft denkt. Der Grund­stein für Ver­än­de­run­gen ist geschaf­fen.

Lie­be in der Bezie­hung kann durch geplan­te oder unwill­kür­li­che Gescheh­nis­se

und Ent­wick­lun­gen zu emo­ti­ons­ge­la­de­nen Kon­flik­ten führen.

Die Aus­lö­ser sind viel­fäl­tig. Im Fol­gen­den wird nur bei­spiel­haft erwähnt:

Unter­schied­li­che Bezie­hungs­er­war­tun­gen / Dis­kre­pan­zen
Sta­tus, Geld­fra­gen und Besitz­stands­pro­ble­me
Ver­än­der­te Umstän­de – Beruf-/Wohn­or­t­wech­­sel
Erhöh­te Stress­be­las­tun­gen
Geburt eines Kindes/ Fehl­ge­burt
Nicht­ak­zep­tanz durch die Part­ner­fa­mi­lie (z.B. Ärger und Groll mit der Schwie­ger­mut­ter)
Ver­lust­er­leb­nis­se
Offe­ne Rechnungen/ Abwertungen/Verletzungen/ Kränkungen/Rachegefühle und Ekel
Jasa­ger- und Nein­­sa­ger-Pro­­ble­­ma­­tik
Ver­fes­tig­te Ent­­we­­der-­Oder-Kampf­­po­­si­­ti­o­­nen, Ulti­ma­ti­ves Ver­hal­ten
Man­geln­de Zärtlichkeit und Sexualität
Kör­per­li­che Sypmtome/ Schmerz­zu­stän­de
Man­geln­de Aufmerksamkeit/Geborgenheit/Wertschätzung und Dank­bar­keit

Sym­pto­me wie, Schmerz, Angst, Ver­zweif­lung, Wut, Leid und Kum­mer usw. wer­den im IHC bear­bei­tet. Eige­ne Glau­bens­sät­ze und Grund­an­nah­men kön­nen kor­ri­giert wer­den.

Hyp­no­se kann die Kon­flikt­be­wäl­ti­gung begüns­ti­gen. Unter­schie­de im Füh­len und Den­ken kön­nen lie­be­voll über­wun­den und die Schön­heit des eige­nen Inne­ren neu wahr­ge­nom­men wer­den.

Lust­voll und hel­fend kann es sein, sich die Wür­de der Bezie­hung zu schen­ken, und der Lie­be zu ver­trau­en.

Im Rah­men der beim IHC durch­ge­führ­ten Paar­be­ra­tun­gen kom­bi­nie­ren wir klas­si­sche Ansät­ze, bei denen bei­de Part­ner anwe­send sind, mit pro­blem­be­zo­ge­ner Ein­zel­ar­beit.

Die Part­ner­be­ra­tung erreicht damit eine neue Tie­fe. Emo­tio­nen und ihre Ursa­chen kön­nen bes­ser ergrün­det und erfasst wer­den. Stra­te­gi­en wer­den mit dem Unter­be­wusst­sein in Ein­klang gebracht.

Sie wol­len sich dau­er­haft von part­ner­schaft­li­chen Kon­flik­ten lösen?