Hypnose bei Alkoholsucht wirkt

Hypnose bei Alkoholsucht

Hypnose bei Alkoholsucht bzw. Hypnose gegen Alkoholismus

Es han­delt sich um Alko­hol und es han­delt sich um Sucht. Die Alko­hol­sucht ist bestimmt durch psy­chi­sche und aber auch phy­si­sche Abhän­gig­keit, die es zu besei­ti­gen gilt. Die ers­te wich­ti­ge Fra­ge dabei ist, wie ehr­lich bin ich zu mir selbst?

Bin ich Alko­ho­li­ker? Was wenn Alko­ho­lis­mus mein Leben bestimmt und ich es nicht wahr­ha­ben will? Hilft Hyp­no­se gegen Alko­ho­lis­mus und ist Hyp­no­se bei Alko­hol­sucht sinn­voll ein­zu­set­zen? Vie­le Fra­gen. Wir haben Ant­wor­ten…

Bin ich Alkoholiker?

Eine Alko­hol­ab­hän­gig­keit ent­wi­ckelt sich lang­sam und unbe­merkt. Um nun das Risi­ko einer Alko­hol­ab­hän­gig­keit abschät­zen zu kön­nen soll­ten Sie sich mit fol­gen­den Gren­zen ver­traut machen:

Harmloses Alkohol Trinkverhalten – keine Alkoholsucht

Für Män­ner gilt ein Kon­sum von etwas mehr als 8 Stan­dard­glä­ser pro Woche als rela­tiv harm­los. Das ent­spricht etwa 4 Liter Bier oder 2 Liter Wein bzw. 24 ein­fa­chen Schnäp­sen mit je 2 cl. Pro Woche wohl­ge­merkt! Bei Frau­en sind es ca. 1/3 weni­ger. Sie soll­ten nicht mehr als 5–6 Stan­dard­glä­ser pro Woche kon­su­mie­ren. Zu beach­ten ist, dass an min­des­tens zwei Tagen dabei ganz auf Alko­hol ver­zich­tet wer­den soll­te.

Riskanter Alkoholkonsum – Grenze zur Alkoholsucht

Män­ner sind dann gefähr­det an Alko­ho­lis­mus zu lei­den, wenn pro Woche sich der Alko­hol­kon­sum einer Gren­ze von 11 Litern Bier nährt. Also mehr als ein han­dels­üb­li­cher Kas­ten Bier pro Woche getrun­ken wird bzw. mehr als 6 Fla­schen Wein. Frau­en soll­ten 1/3 bis etwa die Hälf­te weni­ger trin­ken, um nicht an die Gren­ze der Alko­hol­sucht und dem Alko­ho­lis­mus zu gelan­gen. Alles was dar­über liegt kann als hohes Risi­ko ein­ge­stuft wer­den vom Alko­hol abhän­gig zu sein. Dies bedeu­tet streng genom­men schon Alko­ho­lis­mus.

Die Frage ist, hilft Hypnose gegen Alkoholismus und ist Hypnose bei Alkoholsucht sinnvoll einzusetzen?

Die­se Fra­ge lässt sich lei­der nicht in zwei Sät­zen beant­wor­ten. Grund­sätz­lich hilft Hyp­no­se bei Alko­hol­sucht, das sogar sehr gut. Doch ist zu über­prü­fen, wie stark die Alko­hol­ab­hän­gig­keit ist und wo deren Ursa­chen lie­gen. Wer an Alko­ho­lis­mus lei­det weiß, es ist ver­bun­den mit kör­per­li­chen Ent­zugs­er­schei­nun­gen, wenn man ver­sucht einen Ent­zug zu machen. Die Schul­me­di­zin arbei­tet hier wie so oft an dem Sym­ptom und weni­ger an der Ursa­che des Alko­hol­miss­brauchs. Dies ist u.a. der Grund wes­halb die Betrof­fe­nen beim Alko­ho­lis­mus ein Leben lang „tro­cken“ blei­ben müs­sen, um nicht erneut der Alko­hol­sucht zu unter­lie­gen.

Oft sind es psy­chi­sche Fak­to­ren, die zu einer Alko­hol­sucht und dem Alko­ho­lis­mus füh­ren. Aber auch bio­lo­gi­sche und sozio­kul­tu­rel­le Fak­to­ren spie­len eine Rol­le. In vie­len Fäl­len ist es eine Mischung aus ver­schie­de­nen Ursa­chen die einen Men­schen zum Alko­hol und in die Alko­hol­sucht sowie Abhän­gig­keit füh­ren.

Wie kann Hypnose bei Alkoholsucht helfen?

Hyp­no­se gegen Alko­ho­lis­mus und Hyp­no­se bei Alko­hol­sucht setzt an unter­schied­li­chen Stel­len an, die abge­stimmt auf die jewei­li­gen Bedürf­nis­se des Kli­en­ten, indi­vi­du­ell vom Hyp­no­the­ra­peu­ten bestimmt und mit dem Kli­en­ten bespro­chen und fest­ge­legt wer­den. Sinn­voll erscheint in den meis­ten Fäl­len eine Kom­bi­na­ti­on aus klas­si­schem Alko­hol­ent­zug und Hyp­no­se, damit der Ent­zug dann auch bis zum Schluss durch­ge­führt wird. Men­schen berich­ten, dass dies mit Hyp­no­se bei Alko­hol­sucht und Alko­ho­lis­mus viel ein­fa­cher geht als ohne. Aber auch der Ansatz an der pro­ble­ma­ti­schen Ursa­che, die zur Alko­hol­krank­heit geführt hat, kann sehr sinn­voll sein, um dau­er­haft frei zu wer­den von Alko­hol­sucht und somit hilft Hyp­no­se gegen Alko­ho­lis­mus, weil auch Ängs­te, gerin­ges Selbst­ver­trau­en oder über­mä­ßi­ger Stress in die Hyp­no­se bei Alko­hol­sucht mit ein­be­zo­gen wer­den kön­nen.

Die meis­ten Men­schen, die mit dem The­ma Alko­hol­sucht den Weg in IHC fin­den haben bereits einen oder meh­re­re Ent­zugs­maß­nah­men durch­ge­führt. Sind aber immer wie­der zurück in alte Gewohn­hei­ten gefal­len. In der Hyp­no­se kön­nen die­se, tief im Unter­be­wusst­sein ver­an­ker­ten Gewohn­hei­ten auf­ge­löst oder beein­flusst wer­den, so dass es zu kei­nen Rück­fal­lerschei­nun­gen kom­men muss, wenn die inne­re Umpro­gram­mie­rung Wir­kung zeigt. Hier­zu wer­den Sie tele­fo­nisch direkt in Ihrem IHC bera­ten.

Zur Beant­wor­tung Ihrer Fra­gen zum The­ma Hyp­no­se bei Alko­hol­sucht und Hyp­no­se gegen Alko­ho­lis­mus, etwa was die Dau­er der Hyp­no­sen oder Kos­ten angeht, bit­ten wir um tele­fo­ni­schen Kon­takt bzw. das Sen­den einer Mail. IHC arbei­tet indi­vi­du­ell und somit sind auch die not­wen­di­gen Maß­nah­men sehr unter­schied­lich und wer­den auf die per­sön­li­chen Bedürf­nis­se des Betrof­fe­nen zuge­schnit­ten.

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Bit­te rufen Sie uns jetzt an oder sen­den uns Ihre Fra­ge per Mail an info@ihc-deutschland.de