Angst vor der Angst loswerden

Sie leiden an Angst vor der Angst und wollen sie loswerden?

Dann sind Sie hier bei uns im IHC | Institut für Hypnose und Coaching genau richtig.

Weil:

Wir helfen Ihnen schneller und sind spezialisiert auf das Thema Angst vor der Angst.

Ihr Hypnotiseur: Tobias Paul, Leiter des IHC | Institut für Hypnose und Coaching

Tobias Paul
Leiter IHC | Institut für Hypnose und Coaching

Selbst wenn jahrelange Therapien versagen und Medikamente nicht zu dem gewünschten Ergebnis führen, haben wir die wirkungsvollen Methoden, um einfacher, schneller und somit besser zu helfen, sich von Angst vor der Angst zu befreien. 

Angst vor der Angst ist eine Erwartungsangst.

Diese Erwartungsangst machen Sie sich nicht bewusst oder absichtlich. Erwartungsangst entsteht im Unterbewusstsein bzw. unbewusst.

Daher können die klassischen Methoden, die bei Angst vor der Angst angewandt werden, auch nur begrenzt und in wenigen Fällen die gewünschten Ergebnisse liefern, da sie am Symptom und nicht an den Ursachen ansetzen.

Bei Angst vor der Angst hilft Hypnose, weil sie dort ansetzt, wo Angst vor der Angst entsteht. Im Unterbewusstsein.

Hypnose bei Angststörung, Angst vor der Angst und Panikattacken hilft:

  • Schneller
  • Einfacher
  • Besser
  • Nachhaltiger

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Angst vor der Angst

Was würde es für Sie bedeuten, könnten Sie schon morgen ein vollkommen angstfreies Leben führen? Uneingeschränkt wäre dann endlich wieder alles möglich. Wir sagen: Das geht!

Was ist Angst vor der Angst?

Die Angst vor der Angst ist ein Zustand permanenter Angespanntheit, innerer Unruhe und Nervosität. Es handelt sich um eine sogenannte Erwartungsangst, dass die ursprünglich erlebte Angst oder Panikattacke widerkommt oder verstärkt wieder auftritt. 

Sehr häufig steht die Angst vor der Angst in Verbindung mit einer unbestimmten Angst, so dass den Betroffenen oft nicht bewusst ist, wovor sie Angst haben. 

Wie entsteht Angst vor der Angst? 

Da Untersuchungen zu Folge eine Angststörung durchschnittlich erst nach etwa sieben Jahren von den Ärzten der Schulmedizin diagnostiziert wird, beginnen die Betroffenen sich in vielen Fällen mit ihrer Angst zu arrangieren. 

Nach dem Motto: „Mir kann niemand helfen“, erfolgt ein Aushalten der Angst. Das ständige Durchleben der Angst führt jedoch nicht zur Befreiung. Das Gegenteil ist der Fall. Die Ängste werden mit der Zeit immer stärker wahrgenommen und stahlen auf andere Bereiche aus, bei denen vormals noch keine Angst vorhanden war. Durch diesen Umstand häufen sich die Ängste und verstärken sich weiter, so dass sich die Betroffenen in eine unbewusste Hab-Acht-Stellung begeben, um der Angst bestmöglich entgegenwirken zu können. Diese Erwartungshaltung fördert allerdings das Auftreten der sich dadurch weiter verstärken Ängste, was bewusst jedoch kaum verhindert werden kann. 

Was kann Angst alles auslösen?

Vor allem Stress oder permanenter Druck bzw. Anspannung schürt Angst und Angststörungen sind nicht selten die Folge. Die Körperreaktionen bei Angst und Stress sind nahezu die gleichen. 

Gegen Stress kann Ihnen der IHC Selbsthypnosekurs sehr gut Abhilfe verschaffen. https://ihc-deutschland.de/stress-abbauen/

Da durch Stress neben Ängsten vor allem auch Schlafstörungen keine Seltenheit sind, verweisen wir an dieser Stelle auch hier auf Ihre Möglichkeit, mit Ihrer IHC Hypnose Schlafstörungen zu beseitigen. https://ihc-deutschland.de/schlafstoerung-aufloesen/

Weiterhin kann es durch Alkohol- oder Drogenkonsum, wie beispielsweise LSD, Amphetaminen, Kokain oder Marihuana, zu Angst und Panikstörungen kommen. 

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Was passiert, wenn man Angst hat? 

Bei Angst bildet sich vor allem das Stresshormon Kortisol. Zudem wird Adrenalin ausgeschüttet. Der Körper macht sich zur Gefahrenabwehr bereit und das auch dann, wenn tatsächlich gar keine Gefahr besteht. Allein der Gedanke oder die unbewusste Erwartungshaltung kann diesen Prozess auslösen, was mit körperlicher Unruhe, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, zittrigen Händen, Hitze- oder Kälteschauern, Schweißausbrüchen, Atembeschwerden, Einengungserscheinungen im Brustbereich, Herzrasen oder auch Schmerzen verbunden sein kann. 

All diese erlebten Symptome verstärken die Angst, was dadurch zur Panikattacke führen kann. In einigen Fällen fühlt sich für den Betroffenen eine Panikattacke zu Beginn gar nicht nach Angst an, da die körperlichen Symptome früher wahrgenommen werden als das Verständnis dafür, dass es sich um Angst handelt.

Was ist eine Panikattacke?

Bei Panikattacken handelt es sich um massive und sich verstärkende Ängste. Es ist dabei unerheblich ob eine bestimmte Angst vor etwas oder jemanden besteht, oder ob es sich um eine unbestimmte Angst handelt, bei der der Betroffene nicht selbst nachvollziehen kann, wovor er Angst hat. 

In den meisten Fällen sind Panikattacken mit der Angst vor Kontrollverlust und der Angst vor dem Tot verbunden, die auch bis zur Ohnmacht führen können. 

Was kann ich bei Angst vor der Angst tun?

Wenn es erstmal zur Angst vor der Angst gekommen ist, helfen Hausmittel wie Beruhigungstees wenig. Auch Autogenes Training (übrigens ein Teilbereich von Hypnose) oder die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson weisen für sich betrachtet, kaum ein Auflösen oder Abstellen der Angst vor der Angst auf.

Für die Behandlung von Angststörungen kennt die Schulmedizin im Wesentlichen nur zwei Vorgehensweisen. Beide Varianten sind den Aussagen unserer Klienten zu Folge gleichfalls vollkommen wirkungslos. Zum einen ist das die  Verabreichung von Medikamenten wie beispielsweise Citalopram oder auch Opipramol und zum anderen ist das die kognitive Verhaltenstherapie. 

Als wesentlich bessere Möglichkeit zur dauerhaften Angstbefreiung  ist hier Hypnose zu nennen, da Hypnose nicht an den Symptomen der Angst ansetzt, sondern dort wo die Angst entsteht. Im Unterbewusstsein.

Was bedeutet kognitive Verhaltenstherapie?

Die kognitive Verhaltenstherapie ist wie der Name schon sagt, eine Kombination aus kognitiver Therapie (Wahrnehmen und Erkennen) und Verhaltenstherapie, die in der Schulmedizin vor allem bei Angststörungen, Zwangsstörungen und Depression eingesetzt wird. 

Bei der kognitiven Therapie soll der Patient seine Angst bewusst hinterfragen und somit zu der Erkenntnis gelangen, dass die Angst unbegründet und daher sinnlos ist. Dabei wird meist außer Acht gelassen, dass es dem Patienten in vielen Fällen bereits zu Beginn der Maßnahme durchaus bewusst und somit klar ist, dass es sich bei seiner Angst um eine unbegründete, also sinnlose Angst handelt, was die kognitive Therapie von Haus aus überflüssig macht, welche aber dennoch im Rahmen der schulmedizinischen Maßnahmen durchgeführt wird.

Bei der Verhaltenstherapie spricht man auch von Reizkonfrontation mit Reaktionsverhinderung, was alles andere als spaßig für die Betroffenen ist. Die Patienten müssen sich hierbei gezielt den Situationen aussetzen, vor denen sie sich am meisten fürchten und sollen dabei gegen Ihre Angst ankämpfen, um sie schlussendlich zu besiegen. Dieses bewusste sich der Angst stellen, hineingehen in die Angst und aushalten ist das Gegenteil von dem, was innerlich empfunden wird. Flucht. Der Wunsch, nicht mehr kämpfen zu müssen, nicht mehr aushalten zu müssen, lässt viele Menschen die Verhaltenstherapie gar nicht erst beginnen oder die Verhaltenstherapie wird vorzeitig abgebrochen, da die damit verbundenen Ängste vom Patienten einfach nicht auszuhalten sind.

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Welche Medikamente gibt es bei Angst vor der Angst?

Angstpatienten werden sehr häufig Präparate aus der Gruppe der Benzodiazepine verschrieben. 

Benzodiazepine sind Wirkstoffe mit krampflösenden und schlaffördernden Eigenschaften. Sie werden neben Angststörungen auch bei Patienten mit Schlafstörungen und Epilepsie eingesetzt. Die Effekte beruhen auf der Verstärkung der Wirkungen des hemmenden Neurotransmitters GABA. 

Benzodiazepine können leider zahlreiche unerwünschte Wirkungen verursachen wie starke innere Unruhe, erhöhte Reizbarkeit und  Aggressivität bis hin zu Wahnvorstellungen, Halluzinationen oder dem Auslösen von Depression. Also genau dem, was durch die Präparate eigentlich verhindert werden soll. 

Körperlich kann es zu Schwindelanfällen, Kopfschmerzen und Gedächtnisstörungen kommen. Auch Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, verschwommenes Sehen oder schwere Hautreaktionen sind keine Seltenheit. Vor allem aber können Sie zur Abhängigkeit führen und somit auch unbewusst als dämpfende Rauschmittel missbraucht werden. Hier ist auf eine sehr zurückhaltende und nur kurzfristige Einnahme zu achten. 

Möglicher Weise spricht der behandelnde Psychiater auch vom Serotonin Wiederaufnahme Hemmer, einer Gruppe der Antidepressiva. Sie werden gegen Depressionen, bei Panikerkrankungen und Zwangsstörungen verordnet. Mit Hilfe der Präparate wird eine selektive Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin in das präsynaptische Neuron bewirkt. Dadurch wird die Konzentration des Neurotransmitters im synaptischen Spalt erhöht. 

Häufige unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit einer Therapie sind Durchfall, Übelkeit, Ejakulationsstörungen, Impotenz, Libido Störungen, starkes Schwitzen, Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen.

Wie wirken Medikamente bei Angst?

Psychopharmaka sind auf die Psyche wirkende Stoffe. Die Wirkstoffe verhindern, dass der an den Nervenenden freigesetzte Botenstoff Serotonin wieder in die Nervenzelle aufgenommen wird. 

Psychopharmaka wirken im Gehirn, indem sie Einfluss auf die chemische Signalübertragung nehmen. Um die Funktionen des Gehirns jedoch gezielt beeinflussen zu können, ist es notwendig, dass die Psychopharmaka nur einige wenige spezifische Abläufe beeinflussen. Das funktioniert aber immer nur dann, wenn entweder die Rezeptorendichte sich in den einzelnen Hirnarealen stark unterscheidet oder aber das Psychopharmakon in einen biochemischen Mechanismus eingreift, der in einem Hirnareal funktionell relevant, in den anderen Hirnarealen jedoch irrelevant ist. Leider lässt sich das im Vorfeld kaum überprüft überprüfen. Somit zeigen viele der verschriebenen Medikamente entweder keine oder ungewünschte Wirkungen. 

Die Alternative heißt: Hypnose

Wie schnell wirken Medikamente bei Angst?

Mit einer stimmungsaufhellenden Wirkung der Präparate sollte etwa nach drei bis sechs Wochen gerechnet werden. Die Behandlung dauert in der Regel ein halbes Jahr. Danach sollte die Medikamentendosis langsam reduziert werden, auch wenn noch keine deutliche Veränderung eingetreten ist, oder gerade weil noch keine Veränderungen wahrnehmbar sind. 

Wie lange dauert es, bis die Psychopharmaka nach Absetzen aus dem Körper verschwunden sind?

Bereits wenige Tage nach dem Absetzen des Medikamentes können Beschwerden auftreten. Diese sind insbesondere innere Unruhe, Schlafstörung, Magen-Darm-Beschwerden oder Gefühlsstörungen. Ein Rückfall und somit wieder Auftreten der Probleme die vor der Einnahme des Medikamentes vorhanden waren, sind nicht unüblich. (Relapse-Syndrom) Diese Symptome können bis zu etwa sechs Wochen anhalten, nachdem das Medikament vollständig abgesetzt wurde. 

Was passiert, wenn man Medikamente gegen Angst abrupt absetzt?

Immer wieder ist davon die Rede, dass man die medikamentöse Behandlung nicht abrupt beenden, sondern langsam ausschleichen lassen soll. Anderenfalls drohen Schwindelgefühle, Schlafstörungen, Übelkeit, Kopfschmerzen usw.. Ein langsames Ausschleichen entsprechend der ärztlichen Anweisung hat durchaus seine Berechtigung. Allerdings muss man wissen, dass die unerwünschten Nebenwirkungen durch das Absetzen des Medikaments auch dann eintreten können, wenn nur langsam reduziert, also ausgeschlichen wird. 

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Wie kann man Angst vor der Angst heilen?

Die beste Methode, um Angst vor der Angst aufzulösen, zu heilen bzw. auch dauerhaft beseitigen zu können, ist mit Hypnose. 

Sowohl die Maßnahmen der Psychotherapie wie auch einer medikamentösen Behandlung, wie es die klassische Schulmedizin vorsieht, setzt lediglich am Symptom an und führt somit (wenn überhaupt) eher zu einer Ab- oder Überdeckung, als zu der gewünschten Beseitigung von Angst.

Hypnose nimmt auf eine besonders sanfte Art Einfluss an genau der richtigen Stelle. Der Stelle nämlich, wo die Angst entsteht. Im Unterbewusstsein. 

Kein Mensch erzeugt bewusst oder willentlich eine eigene Angst. Daher kann unser bewusster Verstand die Ursachen auch nicht wirklich beseitigen. Und ohne die Auflösung der Ursachen kann sich die Angst immer wieder neu entwickeln. 

Warum soll ich Hypnose bei Angst vor der Angst einsetzen?

Hypnose ist auch in Deutschland bereits seit vielen Jahren ein anerkanntes Therapieverfahren, vor allem bei psychischen und psychosomatischen Beschwerden. 

Hypnose stellt die einzige Möglichkeit dar, auf eine sehr einfache und sanfte Art und Weise an genau den Stellen eine Veränderung zu bewirken, wo die Angst entsteht. Wir sprechen hier vom limbischen System. Einem ganz bestimmten Areal im menschlichen Gehirn. 

Alle anderen klassischen Verfahren, die bei einer Behandlung von Angst vor der Angst im Rahmen von schulmedizinischen Maßnahmen zum Einsatz kommen, setzen am Symptom an, um dieses zu beeinflussen und zu verändern.

Was passiert im Gehirn, wenn man Angst hat?

Angst führt zu einer Veränderung in der Gehirnstruktur. Konkret verändern sich im Zustand der Angst die Synapsen im Gehirn. Ausstülpungen an den Nervenzellen wachsen oder können schrumpfen, was auch zur Veränderung der Anzahl an Synapsen führt. Diese verdichten sich im Hippocampus, unserer zentralen Schaltstation im limbischen System des Gehirns. 

Kann Angst auch körperlich krank machen?

Ja. Angst löst körperlich ähnliche Reaktionen aus wie Stress.  Und auch wenn man sich der eigenen Angst möglicher Weise gar nicht bewusst ist, kann dies dennoch zu teils massiven körperlichen Beschwerden führen. 

Besonders häufig sind hierbei zu nennen:

  • Atemnot
  • Hyperventilation
  • Herzrasen
  • Schweißausbrüche
  • Kälteschauer
  • Zittern
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Schwindelgefühle
  • Einengung im Hals und Brustbereich

Unbehandelt können diese Erscheinungen sehr schnell zur generalisierten Angststörung oder auch zu Panikattacken heranwachsen, was dann zusätzliche Probleme mit sich bringt.

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Kann man eine Angststörung und Panikattacken selber heilen?

Nein. Zahlreiche Studien weisen nach, dass die Angststörung oder infolgedessen auch eintretende Panikattacken nicht einfach so wieder verschwinden oder selber heilbar sind. Auch eine Verhaltenstherapie allein wird nicht zum Rückgang von Panikstörungen führen, was die Forschung bestätigt.  

In einer geführten Hypnose Therapie kann die Angst auf eine sehr sanfte und angenehme Art genau dort aufgelöst werden, wo sie entsteht. Im Unterbewusstsein. Die im IHC vermittelten Mentalwerkzeuge können weiter genutzt und so verinnerlicht werden, dass es auch später zu keinen Angsterkrankungen mehr kommen muss. 

Wann ist eine Angst krankhaft?

Menschen, die eine sehr starke Angst vor Situationen, anderen Lebewesen oder Dingen haben, die üblicher Weise für andere ganz normal und unbedrohlich sind, können davon ausgehen, dass es sich um eine Angst im Sinne einer Krankheit handelt. Wenn diese Angst sehr häufig auftritt, länger anhält oder sich weiter verstärkt, sollten in jedem Fall geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um schlimmeres schnellstmöglich zu verhindern. Eine sehr gute Variante stellt hierbei Hypnose gegen Angst dar. 

Kann ich aus Angst ohnmächtig werden? 

Ja. Die mit der Angst verbundenen Symptome werden als übermächtig wahrgenommen und somit als besonders gefährlich bewertet. Durch diese innere, möglicher Weise ungewollte aber dennoch bewusst durchgeführte Bewertung, steigert sich der Betroffene in die Angst rein, was zur Verstärkung der Angstsymptome bis hin zur Panikattacke führt. 

Oft hat man dann das Gefühl die Kontrolle zu verlieren oder auch neben sich zu stehen und seine Umgebung als unwirklich anzusehen. Das Gehirn erfährt eine massive Überforderung, was ähnlich wie bei einer Überspannung in der Elektrizität zum Blackout und somit zur Ohnmacht führen kann. 

Kann eine Panikattacke tödlich sein?

Nein. Eine Panikattacke kann sich niemals unbegrenzt ausdehnen. Zwar erhöht sich die Angst sehr schnell und ist auch immer mit der Angst vor dem Tot verbunden. Ein daran sterben ist allerdings nicht möglich, da im Gehirn ein Blackout verursacht wird, der die sich verstärkenden Angstgedanken blockiert. Die lebenswichtigen Körperfunktionen werden somit weiter aufrechterhalten.

Wie oft kann man Panikattacken bekommen?

Panikattacken können mehrmals pro Tag auftreten und sind sogar während des Schlafens möglich, so dass die Betroffenen davon aufwachen. 

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Kann die Angststörung wiederkommen?

Ja und nein. Angst kann immer auftreten. Angst hilft uns, weil Angst und vorsichtig macht und somit beschützt. Eine Angststörung unbehandelt verstärkt sich häufig und generalisiert, so dass diese gar nicht erst abnimmt oder gar ganz verschwindet. 

Wenn die Angststörung mit Hilfe von kognitiver Verhaltenstherapie und/oder Psychopharmaka tatsächlich beseitigt wurde, so tritt sie Studien zu Folge in über 70 % aller Fälle zu einem späteren Zeitpunkt erneut auf. Ursächlich hierfür ist, dass bei derartigem Vorgehen lediglich die Symptome der Angststörung verändert oder im besten Fall beseitigt wurden, nicht aber deren Ursache.

Werden jedoch die Ursachen der Angststörung aufgelöst, wie dies beispielsweise mit Hypnose sehr gut möglich ist, so generalisieren die positiven Effekte auf andere Ereignisse und können somit ein erneutes Auftreten der Angststörung verhindern.

Wie lange kann Angst anhalten? 

Angst kann sehr lange anhalten und die kurzen Unterbrechungen werden von den Betroffenen in manchen Fällen gar nicht mehr wahrgenommen, so dass sie von einer permanenten Angst sprechen. 

Eine Panikattacke hingegen hält in der Regel nur wenige Minuten an, kann sich allerdings im Extremfall auch über eine Stunde hinziehen.

Was kann ich gegen innere Unruhe tun?

Innere Unruhe ist die Vorstufe von Angst. Angst wiederum die Vorstufe von Panikattacken oder Depression. Durch innere Unruhe kann aber nicht nur Angst erzeugt werden, auch andersherum ist es möglich, dass nämlich die Angst innere Unruhe auslöst. 

Sehr gut können hier pflanzliche Präparate oder beruhigende Tees eingesetzt werden.  Auch Entspannungsübungen, Meditation und Hypnose können sehr gut eingesetzt werden, um innere Unruhe ablegen zu können. 

Besonders zu empfehlen ist hier der Selbsthypnose Kurs zur Stressauflösung, was mit den gleichen Symptomen wie bei innerer Unruhe verbunden ist. https://ihc-deutschland.de/stress-abbauen/

Welche Angststörung ist am häufigsten?

Betrachtet man einen zwölfmonatigen Zeitraum, so ist zu sagen, dass spezifische Phobien (zusammen gezählt) am häufigsten auftreten. Danach kommen verschiedene Ängste (auch in Verbindung mit Panikattacken) bis hin zur generalisierten Angststörung.

Über 41 % der Deutschen haben Angst vor dem öffentlichen Reden. 32 % leiden an Höhenangst, dicht gefolgt von der Angst vor Geldmangel, Krankheit oder Tot bzw. der Zukunft.

Was ist der Unterschied zwischen einer Angst und einer Phobie?

Sowohl eine Angst wie auch eine Phobie können krankhaft sein und werden unter dem Begriff der Angststörung oder Angsterkrankung zusammengefasst. 

Wird bei einer Reizauslösung immer ein entsprechendes Angstgefühl in etwa der gleichen Intensität wahrgenommen, so spricht das für eine Phobie. Ist hingegen bei ein und demselben Reiz das Angstgefühl mal vorhanden und in einer anderen Situation nicht, so handelt es sich um die klassische Angst, die unterschiedlich stark sein kann. 

Beispiel:

Flugangst heißt zwar Angst im Gegensatz zu Spinnenphobie, jedoch beschreiben die Betroffenen, dass beim Reizauslöser Flug oder „ich muss fliegen“ ähnlich wie bei einer Spinnenphobie beim Erblicken oder dem bloßem Gedanken an eine Spinne, Angstsymptome in etwa gleicher Stärke wahrnehmbar sind. Somit handelt es sich in beiden Fällen um eine Phobie. 

Angst vor einer Prüfung ist je nach Prüfung und eigener Vorbereitung mal stärker ausgeprägt, mal weniger stark oder auch gar nicht vorhanden. Hier handelt es sich um eine klassische Angst.

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Was ist Hypnose genau?

Es gibt leider keine einheitliche Definition von Hypnose. Auf unserem YouTube Kanal der IHC Hypnose haben wir daher gleich drei unterschiedliche Erklärungen gegeben, was unter Hypnose zu verstehen ist. 

Einfach ausgedrückt kann man sagen, dass Hypnose die Umgehung des kritischen Faktors ist. 

Der kritische Faktor, mit dem wir alles lösen wollen und es uns leider doch nicht gelingt, ist unser bewusster Verstand. Wenn wir die Dinge an anderer Stelle, nämlich unbewusst lösen, so werden wir offener und können flexibler reagieren. Und weil alle psychischen und psychosomatischen Störungen unbewusst bzw. in unserem Unterbewusstsein entstehen, wirkt Hypnose so gut. Denn Hypnose setzt quasi an der Wurzel, am Entstehungsherd, am Keim an. 

Wie wirkt Hypnose bei Angst und Panik?

Die Gehirnstrukturen verändern sich unter Hypnose auf eine sehr sanfte und zugleich natürliche Art und Weise, ohne dass ungewollte Nebenwirkungen eintreten. Nur die Dinge, die verändert werden sollen werden verändert, da hierbei eine Fokussierung erfolgt, die alles andere, nebensächliche oder unbedeutende ausblendet. Der bewusste Verstand und das Unbewusste sind zwei unterschiedliche Systeme, die auch auf unterschiedliche Art in uns wirken. Somit ist in sehr vielen Fällen bewusst kaum nachvollziehbar, was letztlich zur Problembeseitigung geführt hat. 

Der Mensch „träumt“ beispielsweise in der Hypnose von einer Orchidee und kann bewusst diese Pflanze in keinen Zusammenhang mit seiner Angst- oder Panikstörung bringen. Dennoch hat dieses „Träumen“ zur Angstauflösung geführt, was unbewusst generalisiert werden kann, so dass nicht nur eine, sondern mehrere unsinnige Ängste verschwinden und auch dauerhaft verschwunden bleiben können. 

Bin ich in Hypnose weg?

Nein. Wer weg ist, mit dem können wir nicht arbeiten. Entgegen einer landläufigen Meinung behält der Mensch in Hypnose den Vollbesitz seiner körperlichen und geistigen Fähigkeiten und weiß in der überwiegenden Mehrzahl aller Fälle auch genau, was während der Hypnose geschehen ist. 

Hypnose ist ein vollkommen normaler Zustand, der von jedem von uns schon auf die ein- oder andere Art erlebt wurde. Man fokussiert sich auf etwas und anderes wird zwar wahrgenommen, verliert aber für den Moment an Bedeutung. 

Beispiel: 

Beim Lesen eines spannenden Buches klingelt das Handy. Man bekommt es mit, lässt es aber klingeln, weil man den Fokus seiner Aufmerksamkeit auf das Buch gerichtet hat und nicht abgelenkt werden will. Dies ist schon ein Zustand von Hypnose und somit etwas vollkommen natürliches und ganz normal.

Wie verläuft eine Hypnose Sitzung bei Angst vor der Angst?

Das IHC | Institut für Hypnose und Coaching unterscheidet sich in der Vorgehensweise und dem Ablauf der Hypnose Sitzungen von nahezu allen Hypnose Einrichtungen in Deutschland. Als Ausbilder für Ärzte und Therapeuten blicken wir auf eine jahrelange Erfahrung zum Thema Angst, Depression und Zwangserkrankungen zurück. Hieraus resultierend haben wir spezielle Programme entwickelt, die je nach vorherrschender Problematik und unter Beachtung der Persönlichkeitsstruktur jedes Einzelnen zum Einsatz kommen. 

Besonderes Augenmerk legen wir dabei auf das Verstehen, wie sich eine Person ihre Angst macht, was dieser in den seltensten Fällen bewusst ist. Die Erklärung hierüber (in den bewussten Verstand hinein) ermöglicht es dem Betroffenen genau das zu unterlassen, was in der Vergangenheit zur Angst führte. Unterstützt wird dieses Unterlassen durch ganz bestimmte Mentalwerkzeuge, die zum Einsatz kommen sowie der Hypnosemaßnahmen, um alles im eigenen Ich so zu integrieren, dass die durchgeführten Coachingelemente und Maßnahmen auch bewusst vergessen werden können und dennoch (unbewusst) ihre Wirkung behalten und fortlaufend zeigen. 

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Welche Risiken und Nebenwirkungen hat Hypnose bei Angst und Panik?

Vollkommen unabhängig davon, was mit Hypnose verändert werden soll, es geschieht grundsätzlich nichts, was nicht gewollt ist bzw. was nicht der eigenen Persönlichkeitsstruktur gerecht wird. 

Kann also ein Mensch unter dem Einfluss von Hypnose beispielsweise eine Bank ausrauben? Nein. Nämlich dann nicht, wenn er innerlich niemals dazu bereit wäre, zum Bankräuber zu werden. Und Ja. Dann nämlich, wenn die Person schon immer eine Bank ausrauben wollte, und der Hypnotiseur gleichzeitig genau das in der entsprechenden Person verstärkt. 

Die Frage allerdings ist, weiß der Hypnotiseur einerseits vom Wunsch des Klienten zum Bankräuber zu werden?  Und andererseits, warum sollte er so etwas tun? Schließlich ist man in der Hypnose ja nicht „weg“ und es wäre immer auf ihn zurückführbar.

Kann ein Friseur mit seinem Werkzeug, der scharfen und spitzen Schere, jemanden verletzen? Ja, klar. Warum allerdings sollte der Friseur so etwas tun, und wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass derartiges dann tatsächlich geschieht? 

Hypnose ist ein sehr sanftes und natürliches Phänomen, was keine Risiken und Nebenwirkungen hat, wie sie beispielsweise Medikamente aufweisen. Zudem wirkt Hypnose in nahezu allen Fällen wesentlich einfacher und schneller als klassische Therapieansätze und ist demnach besonders zu empfehlen, wenn es um die Auflösung von Angst oder der Angst vor der Angst geht.

Wirkt Hypnose bei Angst sofort?

In Hypnose sind bestimmte Gehirnbereiche stärker aktiv und andere dafür sehr stark unteraktiviert. Dieser Umstand führt dazu, dass die Hypnose sofort im Gehirn ankommt und wirkt. Unsere Klienten im IHC sprechen von einer deutlichen Veränderung bereits nach ein bis zwei Sitzungen. Nur in Ausnahmefällen werden beim Thema Angst vor der Angst mehr als drei bis maximal fünf Sitzungen notwendig. 

Wie lange hält die Wirkung von Hypnose gegen Angst an? 

Die Veränderungen, die mit Hilfe der speziellen IHC Verfahren erreicht werden können, sind nachhaltig. Sie können dauerhaft weiter wirken und somit ist in der Mehrzahl aller Fälle ein angstbefreites Leben auch ohne die Einnahme von Medikamenten möglich. 

Warum wirkt Hypnose besser als klassische Therapieansätze und Medikamente?

Hypnose setzt dort an, wo das Problem entsteht. Im Unterbewusstsein. Klassische Therapieansätze arbeiten ausschließlich mit dem bewussten Verstand. Dieser versteht zwar das Problem, findet aber nur selten zu einer Lösung. Medikamente setzen am Symptom an, um dieses zu beeinflussen, nicht jedoch an der Ursache. 

Mit Hypnose lassen sich die Ursachen der Problematik auch dann auflösen und eliminieren, wenn der bewusste Verstand keine Lösung erkennt. 

Wie lange dauert eine Hypnosetherapie bei Angststörung?

Das IHC | Institut für Hypnose und Coaching arbeitet in einer Verbindung aus klassischen Ansätzen und Coachingelementen, in Kombination mit dem Unterbewusstsein. Diese Verbindung macht eine Veränderung meist sehr schnell möglich. Kaum mehr als zwei bis drei Sitzungen werden erforderlich, um selbst die größten Ängste auch nachhaltig ablegen zu können, ohne das es später wieder zu einer Angststörung kommen muss. 

Pro Sitzung wird hierbei in einem Zeitrahmen von bis zu sechs Stunden an der Auflösung der Problematik gearbeitet. 

Die vom IHC entwickelte Methode wird von nahezu allen unserer Klienten gewünscht, da der starke Leidensdruck zu dem unbedingten Verlangen führt, eine sofortige Angstbefreiung zu erreichen.

Zahlt Hypnose die Krankenkasse?

Hypnose ist lt. der aktuellen deutschen Gesetzeslage auch dann keine kassenärztliche Leistung, wenn die Wirksamkeit einer Hypnosetherapie bereits seit Jahren wissenschaftlich nachgewiesen. Somit stellt die erfolgreiche Hypnotherapie eine Investition in Ihre eigene Gesundheit dar, die weder von einer gesetzlichen, noch einer privaten Kasse getragen wird. 

Was kostet Hypnose?

Die an buchstäblich „jeder Ecke“ angebotene Hypnose kostet kaum mehr als einige hundert Euro. Abgerechnet wird hierbei nach Stunden und der Hypnotiseur ist bestrebt, dass der Klient möglichst oft wieder zur nächsten und aber nächsten Hypnose erscheint. Ist dann nach etwa drei oder vier Sitzungen immer noch keine Veränderung zu verzeichnen, brechen die Klienten (berechtigter Weise) weitere Behandlungen ab und sind enttäuscht, dass zum einen die Angst nach wie vor besteht und zum anderen das Geld verloren ist. 

Wir vom IHC distanzieren uns deutlich von derartiger Vorgehensweise und bieten Leistungen nach höchstem Standard, die wirklich echten Erfolg versprechen. Bereits nach nur zwei bis drei Sitzungen soll die Problematik bei allen unserer Klienten so beseitigt sein, dass es zu keiner weiteren Intervention kommen muss. 

Die Erfolge sprechen für sich, sind allerdings auch nur auf der Grundlage von permanenter Aus- und Weiterbildung in Kombination mit einigen anderen Dingen möglich, die finanziert werden müssen. 

Sie sollten also mit etwa einem mittleren 4-stelligen Betrag rechnen, wenn Sie sich besonders effektiv und besonders nachhaltig mit der Kraft von Hypnose auf eine sehr sanfte und natürliche Weise von Ihrem Problem befreien möchten. 

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Kann ich auch in Raten zahlen?

Selbstverständlich. Unserer Vertragspartner Medipay bietet Ihnen eine Ratenzahlung von bis zu 72 Monaten an. Auch mit dem IHC direkt können Sie eine solche Ratenzahlung, dann für die Dauer von 1, 2 oder 3 Jahren, vereinbaren. Bei einer Ratenzahlung benötigen Sie neben einer sauberen Schufa den Nachweis eines fortlaufenden und sicheren Monatseinkommens sowie ggf. einen Bürgen. 

Gibt es eine Garantie?

Ja. Entgegen anderslautender Aussagen ist grundsätzlich jeder Mensch hypnotisierbar. Ausgenommen davon sind lediglich die Menschen, die sich partout nichts vorstellen können. Und da Sie nicht zu dieser, zugegeben äußerst kleinen Menschengruppe gehören, garantieren wir Ihnen, dass auch Sie bei uns hypnotisierbar sind. 

Darüber hinaus  erhalten Sie nur im IHC eine 100 % Geld zurück Garantie. 

Sollten Sie innerhalb der ersten Sitzungsstunde nicht davon überzeugt sein, dass die IHC Hypnose für Sie zum gewünschten Erfolg führt, erhalten Sie Ihr Geld vollständig zurück und die Arbeit wird ohne jegliche Verpflichtungen eingestellt. Bereits terminierte Sitzungen gehen zu Lasten vom IHC.

Wo kann ich mir mit Hypnose bei Angst vor der Angst helfen lassen? 

Als eines der größten Hypnose Institute des Landes bauen wir unsere Präsenz für Sie kontinuierlich aus.

Bereits jetzt finden Sie uns in den Großstädten Gera, Leipzig, Chemnitz und Dresden. Die Niederlassung Düsseldorf befindet sich aktuell im Aufbau und weitere Städte folgen. 

Unabhängig vorhandener Standorte führen wir in besonderen Fällen auch Hausbesuche durch, welche in allen Orten Deutschlands möglich sind. Fragen Sie uns hierzu gern an.

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Wo erhalte ich weitere kostenfreie Informationen vollkommen gratis?

Neben den Darstellungen unserer Internetpräsenz auf https://ihc-deutschland.de/ mit den entsprechenden Unterseiten verweisen wir auf den kostenfreien IHC Hypnose Kanal bei YouTube, wo Sie mit einem gratis Abonnement informiert werden, sobald neue spannende Themen-Berichte zur Hypnose und den damit verbundenen nahezu unbegrenzten Möglichkeiten erscheinen. Klicken Sie hierzu auf folgenden Link: https://www.youtube.com/channel/UCy0f5ZLJCEcAmxV_Gxl8RDQ/featured?view_as=public

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