Homo­se­xua­li­tät ist kei­ne Krank­heit. Den­noch lei­den eini­ge der Betrof­fe­nen dar­un­ter. Angst, gesell­schaft­lich nicht aner­kannt zu wer­den, wenn gleich­ge­schlecht­li­che Lie­be (les­bi­sche / schwu­le Lie­be) nach außen getra­gen wird. Etwa 1 % der in Deutsch­land leben­den Män­ner und Frau­en sind Stu­di­en zufol­ge schwul bzw. les­bisch und etwa 2,5 % bezeich­nen sich als bise­xu­ell.

Erstaun­li­cher Wei­se geben aber knapp 10 % der Män­ner und knapp 20 % der Frau­en an, sich zum glei­chen Geschlecht hin­ge­zo­gen zu füh­len, jedoch nicht homo­se­xu­ell zu sein. Manch­mal äußert sich das in der soge­nann­ten situa­ti­ven Homo­se­xua­li­tät. Unter bestimm­ten Umstän­den, Situa­tio­nen oder Umge­bun­gen kommt es zu homo­se­xu­el­len Hand­lun­gen die im Nor­mal­fall nicht pas­siert wären.

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