Beim Bur­­nout-Syn­­drom han­delt es sich um eine kör­per­li­che, emo­tio­na­le und geis­ti­ge Erschöp­fung auf­grund beruf­li­cher Über­las­tung. Die­se wird meist durch Stress aus­ge­löst, der wegen der ver­min­der­ten Belast­bar­keit nicht bewäl­tigt wer­den kann. Das Bur­­nout-Syn­­drom ist eine typi­sche Zivi­li­sa­ti­ons­krank­heit, die auf­grund der heu­ti­gen Arbeits­si­tua­ti­on immer mehr um sich greift. Dabei ist das Syn­drom wis­sen­schaft­lich gar nicht als Krank­heit aner­kannt, son­dern gilt als ein Pro­blem der Lebens­be­wäl­ti­gung.

Das IHC geht den Weg, Berei­che der Psy­cho­the­ra­pie und Ent­span­nungs­the­ra­pie zu ver­ei­nen. Somit wird auch eine kör­per­li­che und geis­ti­ge Rege­ne­ra­ti­on ver­eint.