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Angst vor Krankheiten

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Angst vor Krankheiten | Hypochonder

Angst vor Krankheiten 

Hypochonder & Hypochondrie

Dieser Blog „Angst vor Krankheiten, Hypochonder & Hypochondrie“ ist Teil der Serie Angststörungen behandeln die von IHC, Deutschlands größten erfolgreichen Hypnose Institut mit Niederlassungen im In- und Ausland, in Blog-Artikeln und auf YouTube veröffentlicht wird. 

Tipp: Sieh dir unbedingt auch alle anderen Beiträge zum Thema Angst und Angststörung behandeln an. So bekommst du einen guten Einblick was geht und was IHC anders macht, so dass sich Menschen auch tatsächlich von Angst und Panik befreien können. 

Angst vor Krankheiten – was du im Internet darüber findest

Und erneut habe ich mich im Vorfeld zu diesem Beitrag Hypochondrie mal wieder in die Rolle des Laien begeben und wie so viele, die an diesem Problem leiden, erstmal Dr. G. befragt.

Bei der Eingabe von „Angst vor Krankheiten“ erhältst du dann ohne Umschweife die Erklärung:

Merkmale für Hypochondrie

Es heißt nämlich:

Der Betroffene beschäftigt sich übertrieben mit der eigenen Gesundheit und ist über einen längeren Zeitraum davon überzeugt, an einer oder mehreren schweren körperlichen Krankheiten zu leiden. Die Krankheits-Angst verschwindet nicht, wenn der Arzt körperliche Erkrankungen ausschließt.

Und diese im Internet ganz oben erscheinende Botschaft führt uns natürlich zu der Annahme, dass die Angst vor Krankheiten eine Hypochondrie ist bzw. die Hypochondrie, die Angst vor Krankheiten.

In der Rolle des Laien wieder fix gegooglet und tatsächlich:

Hypochondrie ist eine psychische Störung. Die Betroffenen beschäftigen sich beharrlich mit der Möglichkeit, an einer oder mehreren schweren und fortschreitenden körperlichen Krankheiten zu leiden, ohne dass sich dafür ein angemessener objektiver Befund finden lässt.

Nun gut aber…

Wie werde ich die Angst vor Krankheiten wieder los?

… Das ist doch mein eigentliches Interesse, wenn ich Angst vor Krankheiten habe bzw. Hypochonder bin. Richtig? 

Die Internetrecherche ergibt dazu:

Hierzu können verschiedene Techniken zum Einsatz kommen wie zum Beispiel paradoxe Intensivierung des Verhaltens. Das Führen von Protokollen. Die Reduzierung der Arztbesuche auf einmal pro Vierteljahr und die Reduzierung der Rückversicherung bei Angehörigen und über Medien sowie verschiedene Expositionen.

Und das nehmen wir jetzt gleich mal wieder auseinander.

Wenn du die Angst vor Krankheiten loswerden willst, dann sollst du laut Dr. G. auf paradoxe Art dein Angstverhalten intensivieren.

Das heißt doch nichts anderes, als noch mehr zu hyperventilieren, noch mehr Schwindelgefühle entwickeln und noch mehr Herzrasen oder körperliche Beschwerden zu erzeugen. Und das hilft dir dann angeblich gegen deine Hypochondrie?

Als nächstes sollst du nur einmal im Vierteljahr zum Arzt gehen, was ja bedeutet, dass der Arztbesuch die Angst auslöst. Doch ist es nicht so, dass dein Arztbesuch dich, wenn auch nur sehr, sehr kurzzeitig, beruhigt? Weil du aber dem Arzt mit seiner Diagnose, dass du gesund bist keinen Glauben schenkst, wirst du wieder unruhig und möchtest wo anders dein Gefühl krank zu sein bestätigt bekommen. Kurzzeitig jedoch ist es besser, weil du die Hoffnung hast, dass der Arzt dir die Krankheit bestätigt und dann anschließend das, was da ist und dort nicht hingehört beseitigt. Richtig?

Und wie du aus meinem letzten Beitrag über die Flugangst schon weißt, bedeutet Exposition, dass du dich der Angst stellen musst. Wie das bei deiner Hypochondrie allerdings genau aussehen soll, dass wird dir nicht verraten. Oder doch?

Denn mit der Internet Recherche schlägt dir Dr. G. eben mal 2 Fragen vor, die  auch gleich beantwortet werden.

Erstens:

Wie beruhigt man einen Hypochonder?

Und die Antwort:

Einfach, aber effektive Entspannungstechniken sind:

Meditation. Sie wirkt beruhigend.

Und jetzt weißt du ja schon von mir, dass ein ABER immer das verneint, was vor dem Komma steht. Die Antwort, die du im Netzt auf die Frage findest, wie man Hypochonder beruhigt lautet:

Einfach Komma Aber

Na und dann wird von effektiven Entspannungstechniken gesprochen und nur eine davon benannt. Nämlich Meditation und das diese beruhigend wirkt.

Das Einfach steht vor dem Komma und demzufolge ist es wohl doch nicht so einfach, wenn jemand mit Meditation einen anderen beruhigen will.

Die Frage war nämlich: Wie beruhigt man einen Hypochonder? Die Frage, die G. dir stellt war nicht: Wie kann sich ein Hypochonder selbst beruhigen. Sondern wie beruhigt man einen Hypochonder?

Mit Meditation geht das sich nicht.

Nicht nur, nicht einfach, sondern gar nicht. Denn fremd meditiert zu werden, das geht nicht. Meditieren kann nur die Person selbst, nach einer entsprechenden Einweisung oder Schulung in das Thema. Es kann jedoch niemand für einen anderen tun.

Aber abgesehen davon stimmt es, dass Meditation sehr beruhigend wirken kann, wenn man es richtig macht. Nur erfahrungsgemäß führt das nicht zur Auflösung der Hypochondrie bzw. der Angst davor krank zu sein. 

Übrigens:

Falls du es noch nicht wusstest, Meditation, Autogenes Training, ja selbst Yoga sind alles Teilbereiche von Hypnose, was bedeutet, dass Hypnose nichts mit übernatürlichem Wegsein oder so zu tun hat. Auch dazu habe ich schon einige Beiträge und Videos erstellt. 

Die 2. Frage, die dir dein Dr. G. vorschlägt und gleichzeitig auf seine Art beantwortet lautet:

Kann man Hypochondrie heilen?

Die Antwort:

Mit der richtigen Therapie lassen sich hypochondrisch bedingte Beschwerden lindern und sogar auch heilen. Der Behandlungserfolg hängt davon ab, wie fortgeschritten die Erkrankung bereits ist.

Jetzt könnte ich wieder fragen, was hypochondrisch bedingte Beschwerden sind. Eine solche Beschwerde ist zum Beispiel der wahrgenommene Schmerz im Herzen. Nur wird der Kardiologe dir aus deiner Hypochondrie nicht raushelfen, was dir Dr. G. mit seinen Antworten jedoch suggeriert.

Du scheiterst und scheiterst bei all deinen Bemühungen und Versuchen, dich von der Angst, an einer schlimmen Krankheit zu leiden, zu befreien.

Aber was ist nun die richtige Therapie? Danach suchst du doch nun schon recht lange.

Du findest als Antwort im Netz:

Hypochondrie wird psychotherapeutisch behandelt, häufig mit einer Verhaltens- oder einer sogenannten Konfrontationstherapie. Ziel ist es positiver zu denken, nicht immer vom Schlimmsten auszugehen und rationale Erklärungen für Beschwerden zu akzeptieren. Ergänzend kann bei Hypochondrie autogenes Training helfen.

Deine einzige Möglichkeit ist also scheinbar die Psychotherapie, über die ich immer wieder berichte, und die du für dich wahrscheinlich schon erfolglos genutzt hast. Und in dieser Psychotherapie sollst du dich mit den Problemen wieder und wieder konfrontieren, also z.B. immer wieder an die Stelle greifen, die den Schmerz verursacht oder dorthin, wo der Knuppel nun mal gewachsen ist.

Ziel ist es dabei, positiver zu denken. Du sollst dich also konfrontieren und z.B. an die Stelle greifen und gleichzeitig positiv denken.

Nur wie das genau geht, dass erfährst du von den Therapeuten nicht.

Und Warum?

Weil das Wissen dort fehlt.

Nicht umsonst kommen Ärzte und Psychotherapeuten zu uns in die IHC Praxis, um sich selbst helfen zu lassen. Sie wissen es einfach nicht, wie es geht, sondern sagen dir, nicht immer vom Schlimmsten ausgehen.

Das heißt ja nichts anderes, als ab und zu darfst du vom Schlimmsten ausgehen, nur bitte schön nicht immer.

Nun ja. Wenigstens wird autogenes Training benannt, was oft zwar nicht ausreicht, da es eben nur eine bestimmte Form von Hypnose darstellt und Hypnose nicht vollumfänglich beinhaltet, aber die Richtung ist damit schon mal gegeben.

Hypochondrie im Zusammenspiel mit anderen psychischen Störungen

Da der Hypochonder also im Bereich der klassischen Maßnahmen der Schulmedizin kaum Erleichterung oder gar die Auflösung seiner Probleme erfährt, ist es auch kaum verwunderlich, dass zu der Angst vor Krankheiten sich oft weitere psychische Störungen gesellen.

Selbst ist man nicht in der Lage dort rauszukommen. Alles, was man unternimmt scheint zu versagen. Man erkennt das fortwährende Scheitern sämtlichen Unterfangens. Selbst Langzeit Klinikaufenthalte, bei extrem schlimmen Zuständen, bringen, wenn überhaupt, eine nur kurzzeitige Erleichterung.

Na und weil man sich ja konfrontieren soll, kann sich das auch zu einer Zwangsstörung in Form einer Zwangshandlung entwickeln und sich zum Beispiel in dem fortwährenden Befühlen der entsprechenden Körperregion zeigen.

Nicht selten aber und häufiger, entsteht Depression. Da man selbst nicht weiß, was zu tun ist und augenscheinlich keiner hilft. Somit stellt man die Sinnlosigkeit der Arztbesuche wieder und wieder fest und aus der Sinnlosigkeit der Arztbesuche in Verbindung mit der festen Überzeugung krank zu sein, kann die Sinnlosigkeit des gesamten eigenen Lebens erwachsen, weil nur noch der Wunsch zählt, nicht mehr leiden zu müssen und sich die Annahme verstärkt, im Tod Ruhe zu finden.

Hypochondrie behandeln – was hilft wirklich?

Wenn wir im IHC nun behaupten, dass Hypnose bei Hypochondrie bzw. Hypnose bei Angst vor Krankheiten eine überdurchschnittlich gute Möglichkeit darstellt, sich auf eine einfache, nachhaltige und vor allem schnellere Art und Weise zu befreien als alle sonstigen üblicherweise angebotenen Verfahren, so muss ich dir leider sagen, dass Hypnose nicht gleich Hypnose ist.

Als Hypnose Ausbilder weiß ich, dass nahezu 98 Prozent aller Anbieter in Deutschland in etwa die gleiche Struktur im Ablauf und der Vorgehensweise haben. So also auch sicher dein Hypnotiseur um die Ecke.

Was tun Hypnotiseure?

Was wird in der klassischen Hypnose gegen Angst vor Krankheiten gemacht?

Du erhältst so ca. eine Stunde Sitzungszeit und wirst in einen tranceähnlichen Zustand versetzt. Viele Anbieter schaffen noch nicht mal das, aber gehen wir nicht vom ganz schlechten aus. Du bist also in dieser Trance und dann wird dir etwas nettes erzählt…

Der Hypnotiseur liest wahrscheinlich aus dem großen Buch der Hypnose vom Professor sowieso etwas vor, was vielleicht sogar etwas mit deiner Problematik zu tun hat, denn das hat der Professor ja so in seinem Buch geschrieben. Viel wahrscheinlicher allerdings ist es, dass er dir etwas von einer Blumenwiese erzählt, die du dir vorstellen sollst, und danach gehst du mit dem Hinweis in einer Woche zur Folgesitzung kommen zu müssen, wieder raus.

So etwas hilft dir nicht.

Jedenfalls nicht, wenn du dich wirklich und nachhaltig von Hypochondrie befreien willst.

Meine Klienten mit derartigen Erfahrungen berichten zwar, dass sie sich während solch einer Hypnose Sitzungsstunde kurzzeitig doch relativ gut gefühlt haben, nur hielt so etwas eben auch nie lange an und die Angst kam in geballter Form wieder zurück.

Du kommst bei den meisten Hypnose Anbietern in eine Art Abhängigkeit und gehst die nächsten zehn, zwanzig oder dreißig Wochen dort hin.

Möglicherweise fühlst du dich dabei auch irgendwie gut, was bei den anderen schulmedizinischen Maßnahmen nie wirklich der Fall war, denn dort solltest du dich ja immer nur konfrontieren und wärst lieber geflüchtet, als dich zu konfrontieren. Doch bei, sagen wir mal zwanzig Terminen zu je 300 Euro sind das nicht nur 6.000 sondern auch 5 bis 6 Monate in denen du immer noch das Problem und diese Angst vor Krankheiten hast.

Viele brechen solch eine Hypnose also irgendwann ab und die Enttäuschung ist wieder einmal groß. Hat man doch so gehofft.

Stellt sich die Frage, warum die meisten Hypnose Anbieter aber genauso arbeiten.

Die Antwort ist einfach.

Eine Stunde Sitzungszeit im wöchentlichen Rhythmus kennst du von diversen anderen Maßnahmen und auf der Grundlage deiner Kenntnis bist du damit vertraut und ein Hinterfragen oder gar in Frage stellen der Vorgehensweise bleibt vollständig aus. Das wiederum macht es dem Anbieter leicht dich als Kunden zu gewinnen. Punkt 1

Punkt 2

Wenn der Hypnotiseur dir etwas vorliest, dann verschiebt sich die Verantwortung. Nicht er hat dir dann nämlich dieses oder jenes gesagt, sondern das kommt vom Professor der das Buch geschrieben hat und der muss es als Professor ja schließlich wissen.

Hilft dir aber seine Buchgeschichte, die allenfalls allgemein gültig sein kann und nicht auf dich und deine ganz eigene Persönlichkeitsstruktur ausgerichtet ist?

Sicher nicht.

Denn wir Menschen sind Individuen und Individuen reagieren individuell. Auch und erst recht auf nur allgemein abgefasste Geschichtchen.

Wie hilft dir die IHC Hypnose bei Angst vor Krankheiten genau?

Was wir im IHC bei der Hypnose gegen Angst vor Krankheiten und deiner Hypochondrie tun ist folgendes:

Wir machen uns zunächst erst einmal ein konkretes Bild davon, wie die Angst vor Krankheiten in dir entsteht und was du selbst dabei für eine ganz konkrete Rolle spielst.

Dafür ist es im IHC nicht erforderlich einen Fragenkatalog von 30 Seiten auszufüllen, von dem du die Fragen teils gar nicht mal verstehst. Das gibt es hier nicht. Vielmehr sprechen wir einfach ungezwungen miteinander. Du schilderst was dich bedrückt und machst es mit deinen eigenen Worten. Eben so wie dir der sprichwörtliche Schnabel gewachsen ist. Die Atmosphäre ist freundlich, entspannt und angenehm. Du fühlst dich wohl und gut aufgehoben.

Danach erklären wir dir die Zusammenhänge, also genau das, was du tust, um die Angst zu erzeugen.

Ich weiß, dass klingt jetzt etwas schräg, denn du wirst denken, ich tu da nichts, die Hypochondrie ist einfach da und ich will sie ja auch gar nicht.

Aber du tust schon etwas, was andere die nicht an Hypochondrie leiden, nicht tun und was das ist, das finden wir gemeinsam heraus und erklären es dir auf eine sehr einfache, fast kindliche Art und Weise, so dass es nachvollziehbar und für jeden leicht verständlich ist.  

Dadurch hast du dann die Möglichkeit, das zu unterlassen, was du bislang getan hast.

Du verstehst also die Zusammenhänge und mit diesem Verständnis kannst du direkten Einfluss nehmen.

Wir arbeiten also nicht nur mit Hypnose gegen Angst vor Krankheit, sondern auch mit dem bewussten Verstand, was wichtig ist, um bewusst Einfluss nehmen zu können.

Zudem erarbeiten wir uns, ebenfalls auf dich ganz persönlich zugeschnittene Mentalwerkzeuge.

Das sind Techniken, mit denen du eine aufkommende Angst ganz einfach und in nur wenigen Augenblicken wieder weg machen kannst.

Und dadurch, dass du diese Techniken nun für dich nutzt und dabei feststellst, wie gut das alles funktioniert, kommt es in der Folge gar nicht mehr zu der Angst.

Weil:

Anders als jetzt, wo du noch nicht weißt, was zu tun ist, verstärkt sich deine Angst.

Dann aber hast du die Lösung und wirst dir wahrscheinlich so etwas sagen wie:

Ist doch kein Problem. Wenn die Angst kommt, dann mach ich einfach die Technik und nach ein paar Sekunden ist die Angst wieder weg.

Du schaffst dir ein Sicherheitsgefühl und mit dieser Sicherheit entsteht die Angst gar nicht erst.

Klasse. Oder?

Aber es kommt noch besser.

Denn das, was du erfährst und lernst wird mittels hypnotischen Verfahren tief im Unterbewusstsein verankert, so dass du die Dinge nicht wie damals in der Schule auswendig lernen musst.

Lernen erfolgt hier auf einer dir unbekannten vollkommenen anderen Ebene, die leicht und einfach sein darf.

Und jetzt ahnst du wahrscheinlich, dass eine solch auf Erfolg programmierte und außergewöhnliche Vorgehensweise sicher nicht in einer Sitzungsstunde gemacht werden kann und auch dann nicht den Durchbruch verspricht, wenn du im wöchentlichen Rhythmus wieder und wieder und wieder kommst.

Darum arbeiten wir bei der IHC Hypnose mit dir in Intensivsitzungstagen.

Wie viele Sitzungen benötige ich und wie hoch ist die Erfolgsquote?

Auf die Frage wie viele solcher Intensivsitzungstage du benötigst, um dich auch dauerhaft von Hypochondrie zu befreien, kann ich dir hier an dieser Stelle keine konkrete Antwort geben.

Warum?

Weil ich dich noch nicht kenne. In einer für dich kostenfreien persönlichen Telefonberatung gebe ich dir aber gern meine Einschätzung. Nutze hierfür einfach das Kontaktformular, welches du überall auf unseren Internetseiten findest oder schreib mir eine Mail.

Da dich die Antwort nach der Anzahl der Sitzungen so jedoch höchstwahrscheinlich nicht befriedigt, möchte ich dir schon jetzt einen ungefähren Anhaltspunkt geben.

Mit unserem erfolgversprechenden Vorgehen waren schon Klienten bei uns, die nach drei Tagen frei vom Problem waren. Es gab auch Menschen die sechs oder acht der angesprochenen Intensivsitzungstage für sich nutzten, um alles das zu haben, was es braucht, um ein von Angst befreites Leben führen zu können.

Bei diesen Sitzungen wirst du nicht im wöchentlichen oder zweiwöchentlichen Rhythmus wieder bestellt.

Anders als du es gewohnt bist, arbeiten wir für dich von einem auf den anderen Tag. Nur so lassen sich deine Ziele auch innerhalb kürzester Zeit erreichen. Dann sind es eben nicht Monate oder Jahre sondern vielleicht nur ein bis zwei Wochen.

Wir berechnen die immer noch nicht kassenärztliche Leistung auch nicht auf Stundenbasis. So wird kein Druck aufgebaut, dass du wieder und wieder in die Praxis kommen sollst. Melde dich einfach im IHC, wenn du dich von Angst vor Krankheiten und Hypochondrie wirklich befreien willst und wir beraten dich vollumfänglich, auch zu dem Aufwand, der auf beiden Seiten anfällt.

Hypnose bei Hypochondrie

So. Ich denke, dass solltest du alles erstmal in Ruhe sacken lassen.

Bleibt noch die Frage nach der Erfolgsquote zu klären. Und hierzu kann ich dir sagen, dass wir dich im Telefonat nicht nur beraten wollen. Nein. 

Wir finden zudem heraus, wie hoch deine intrinsische Motivation ist, dich von der Angst vor Krankheiten zu befreien. Ist diese hoch, wirst du erfolgreich im IHC sein und befreit leben können. Dauerhaft versteht sich. Ist diese zu gering, so lehne wir die Maßnahme ab und du darfst leider nicht zu uns in die Praxis kommen. 

https://ihc-deutschland.de/hypnose-angst-angststoerung/

Über den Autor
Tobias Paul
Tobias Paul

Hallo und guten Tag!
Mein Name ist Tobias Paul. Ich bin Inhaber und Leiter eines der größten deutschen Hypnose Institute und seit nunmehr über 10 Jahren Hypnose Spezialist, wenn es um schnellere und einfachere Veränderung geht.

Mein Team und ich (alles ausgebildete Ärzte und Therapeuten) arbeiten sehr erfolgreich in mehreren deutschen Städten und helfen in den IHC Hypnose Praxiszentren vor allem bei psychischen oder psychosomatischen Problemstellungen.
Daneben haben wir Onlinekurse entwickelt, die für viele Themen einen optimalen Veränderungsprozess darstellen, ohne dass die Hypnose in einer Praxis durchgeführt werden muss. Diese Kurse werden fortlaufend erweitert und hier im Blog gebe ich darüber hinaus zusätzliches Wissen weiter. In diesem Zusammenhang freue ich mich auf Ihre Fragen.

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