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Angst vor der Angst

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Angst vor der Angst

Angst vor der Angst behandeln und besiegen

Teil 9 der Serie Angststörungen behandeln handelt von der Angst vor der Angst.

Es ist eine Angst, die nicht erst seit kurzen in dir wohnt. Unbehandelt führt Angst oft zur Angst vor der Angst.

Die Angst vor der Angst begründet sich auf die negative Erfahrung, wie schlimm und heftig es ist, Angst zu haben, gepaart mit dem Wunsch, derartiges nie wieder erleben zu müssen. Oftmals sind oder waren Panikattacken mit im Spiel und somit die Angst vor dem Sterben bzw. dem Tod.

Ich bin Tobias Paul vom IHC, Deutschlands größtem, erfolgreichen Hypnose Institut mit der Schwerpunkt Spezialisierung zur Auflösung von Angststörungen aller Art, Depression und Zwang.

Und wenn wir uns auf das Thema bereits vor über einem Jahrzehnt spezialisiert haben, so heißt das, dass wir seit vielen Jahren Menschen auch tatsächlich aus Ihren Angststörungen heraus helfen und nicht nur heiße Luft versprühen, wie es oftmals in der Psychotherapie getan wird.

Vor kurzem habe ich eine Reportage eines Notfallmediziners gesehen. Und dieser Mediziner hat dem Patienten doch tatsächlich geraten zur Psychotherapie zu gehen. Er tat dies mit den Worten, dass er bereits selbst seit über 3 Jahren die Psychotherapie für sich in Anspruch nimmt, um sich von Angst zu befreien.

Ein Wahnsinn.

Seit über 3 Jahren im wöchentlichen Rhythmus Psychotherapie und die Ängste sind immer noch da. Und dann empfehle er das, was augenscheinlich nicht funktioniert auch noch weiter? 

Zu uns ins IHC kommen Menschen die leider oftmals sogar noch viel längere Erfahrungen mit der Psychotherapie und der Pharmakeule gemacht haben. Zwanzig, dreißig oder mehr Jahre des Leidens sind keine Seltenheit.

Da muss man schon sehr, sehr stark sein, um derartiges auszuhalten oder über sich ergehen zu lassen.

Aber natürlich wird das auch alles geschürt, durch eine einseitige Berichterstattung.

Wir jedoch bieten zur Psychotherapie die andere Sicht.

Wir bieten die Wahrheit, denn es ist wichtig Lügen wenigstens einigermaßen zu durchschauen.

Je einseitiger eine Berichterstattung ist, desto vorsichtigen muss man sein, weil Meinungen gezüchtet werden, die sich dann als angebliche Wahrheit in den Köpfen der Massen festsetzen.

Und ich persönlich finde es den Gipfel des Zynismus, wenn man Wasser predigt und selbst Wein trinkt. Oder anders gesagt, wenn die Konfrontations-Prediger der Psychotherapie eben selbst nicht in die dauerhafte Konfrontation gehen, sich nicht ihren Ängsten stellen, wie es immer heißt, dass man das machen soll, sondern sich bei uns im IHC auf eine andere Art helfen lassen.

Wie steht schon in der Bibel geschrieben?

Die Wahrheit wird euch frei machen und in diesem Sinn schauen wir doch mal, ob wir zur Wahrheit finden, wenn wir das Internet und Dr. Google bemühen.

Angst vor der Angst – was dir Dr. Google sagt

Wie mittlerweile gewohnt befragen wir zunächst wieder Dr. Google, was über die Angst vor der Angst geschrieben steht und wollen erfahren, ob du auf eine einfache und schnelle Art im Internet die Lösung aus deinem Problem heraus findest.

Bei der Eingabe von „Angst vor der Angst“ erhältst du jedoch genau die Dinge von Google angeboten, die wir schon zu den vorangegangenen Themen besprochen haben und insbesondere in unserem ersten Video dieser Serie durchgegangen sind.

Also:

Wie bekomme ich meine Ängste in den Griff?

Was hilft am besten gegen Angst?

Und. Wie kann man Angststörungen behandeln?

Ich bin bereits sehr intensiv auf all diese Google Fragen und Antworten eingegangen, so dass ich mir das in dieser Form jetzt spare. Schau einfach in der Playlist unter Video 1 Angststörungen behandeln und du erfährst im Detail, was dazu wichtig ist.

Grundsätzlich läuft alles darauf hinaus, dass der zentrale Behandlungsansatz bei Angststörungen, gleich welcher Art, also auch bei der Angst vor der Angst, die Psychotherapie, genauer gesagt die kognitive Verhaltenstherapie ist.

Und in dieser kognitiven Verhaltenstherapie, das entsprechende Video zum Thema findest du auch in der Playlist, sollst du über einen Zeitraum von mehreren Monaten dein Verhalten dahingehend überprüfen, ob dieses angemessen ist, um auch zum von dir gewünschten Gefühl bzw. Ergebnis zu gelangen. Der übliche Weg innerhalb dieser Vorgehensweise ist die Konfrontation.

Wahrscheinlich aber gehörst auch du zu der großen Masse derjenigen Menschen, die auch ohne die Psychotherapie bereits im Vorfeld erkannt haben, dass ihr eigenes Verhalten nicht zum gewünschten Ergebnis führt, nur wie man sich anders verhalten sollte, das findet man in der Konfrontation kaum heraus und wenn doch, so bekommt man es nicht hin, ganz gleich wie sehr man sich bemüht.

Konfrontation bedeutet also immer rein in die Angst, obwohl du am liebsten flüchten würdest.

Die meisten halten das nicht lange durch, weil der damit verbundene Leidensdruck als zu stark wahrgenommen wird und ein zeitnahes Ergebnis nicht erreicht werden kann.

Was ist die Angst vor der Angst? Erwartungsangst.

Die Angst vor der Angst ist eine Erwartungsangst. Man hat Angst davor, Angst zu bekommen.

Um Angst vor der Angst zu entwickeln, musst du schon mal die Erfahrung gemacht haben, wie sich eine sehr schlimme oder hefige Angst anfühlt. Die heftigste Form von Angst ist die Panikattacke, als Steigerung von Angst mit der Furcht vor dem Tod oder der Angst verrückt zu werden.

Menschen, die an Angst vor der Angst leiden, leben in einer ständigen Anspannung und oftmals spielt eine konkrete Angst vor etwas oder die ursprüngliche Angst,

dann gar keine Rolle mehr, weil die Erwartungsangst so groß und mächtig geworden ist.

Unbewusst jedoch nimmt man Bezug auf die damalige Situation, in der man diese erste große Angst erlebt hatte und neigt nun zu einem Vermeidungsverhalten, was die Lebensqualität beim Betroffenen und sogar der gesamten Familie und des Freundeskreises stark einschränkt.

Da geht man zum Beispiel nicht mehr zu der Veranstaltung und wäre doch gern dabei. Oder man fährt nicht mehr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, man vermeidet eben alle möglichen Situationen, die eventuell wieder zu einer Angst führen können, was nicht nur zu einer extremen Einschränkung führt, sondern auch zu einem Gefühl des ständigen Leidens, von Stress, Unruhe und Anspannung.

Mut bei der Konfrontationstherapie

Auf die Frage, was das Gegenteil von Angst ist, antworten mir viele Menschen wie selbstverständlich. Mut.

Aber ist Mut wirklich das Gegenteil von Angst? Schreib mir doch mal in die Kommentare, was für dich das Gegenteil von Angst ist. Ich bin gespannt.

Meine Definition von Mut ist etwas zu tun, was ich innerlich nicht tun möchte. Dann brauche ich Mut. Aber warum sollte ich Dinge tun, die ich im Grunde für mich ablehne? Weshalb also zum Beispiel vom 10 Meter Turm springen, wenn mein Innerstes sich dagegen wehrt? Da fühle ich mich doch weder sonderlich gut dabei und die Wahrscheinlichkeit unten irgendwie doof aufzukommen und mich zu verletzen, wird größer.

Wenn ich aber ein leidenschaftlicher Springer bin, dann braucht es keinen Mut, dann springe ich, weil mein Innerstes mir sagt, jetzt bekomme ich wieder dieses tolle Gefühl. Mut habe ich in einer solchen Situation nicht und auch nicht nötig.

Die Konfrontationstherapie als Teil der Psychotherapie verlangt Mut.

In diesem Fall spricht man von der Exposition. Also sich der Angst stellen oder etwas tun, was man nicht tun will. Und über dieses Vorgehen sollst du lernen, dass das, was du tust eigentlich doch gar nicht so schlimm ist.

Bleiben wir bei dem Beispiel Sprungturm.

Du gehst mit Angst die Treppe rauf. Steigst höher und höher. Bis ganz oben auf den 10 Meter und dort guckst du runter in dieses weit entfernte, dunkel, schwarze Loch. Du fragst dich, was du da oben machst und ob es nun gleich vorbei ist mit deinem Leben und was du wohl für Schmerzen haben wirst, wenn du unten doof auf das Wasser klatschst, bis hin zur Querschnittslähmung. Du konfrontierst dich über alle Maßen, nimmst vielleicht tatsächlich deinen ganzen Mut zusammen und springst. Dabei hast du innerlich schon irgendwie abgeschlossen und –

Wie durch ein Wunder tauchst du aus dem Wasser auf und hast es überstanden.

Glück gehabt. Das war heftig.

Bist du jetzt schon der begeisterte Turmspringer, der angstfrei von innen heraus wieder und wieder springen will?

Sicher nicht. Weil du Turmspringen immer noch ablehnst und weiter ablehnen wirst, wenn sich das Gefühl von Angst nicht am Anfang schon verändert.

Das Gefühl von Angst am Anfang muss zum Gegenteil von Angst werden, also zu dem, was du mir in die Kommentare schreiben kannst und das schafft nicht die Exposition der Psychotherapie. Das wird durch etwas anderes geschaffen. Etwas, was die Psychotherapie so nicht kennt.

Du kannst davon ausgehen, dass die gesamte Schulmedizin immer am Symptom ansetzt und dieses verändern will.

Das geht in aller Regel am einfachsten mit Medikamenten. Und auch die Exposition ist kaum etwas anderes. So lange jedoch die Ursache unaufgelöst bleibt, kann maximal etwas überbrückt oder überdeckt werden. Niemals jedoch eine Befreiung erfolgen, was einer ständigen wiederholten Maßnahme bedarf und nun kannst du dir sicher selbst erklären, warum Menschen über Jahre bis hin zu Jahrzehnten zur Psychotherapie gehen.

Ich mach es aber mal noch deutlicher.

Wenn deine Kinder 20 Mal am Tag mit schlammigen Schuhen in die Wohnung kommen, dann musst du 20 mal am Tag sauber machen, wenn du eine saubere Wohnung willst. Das ist mühselig, belastend und anstrengend. Vor allem erst recht, wenn dass jeden Tag so geht und das über Jahre.

Wenn du die Kids aber nicht mehr reinlässt und sie sich die Schuhe vor der Tür ausziehen müssen, so entfällt die Qual des hinterherputzen Müssens.

In diesem Fall hast du die Ursache beseitigt und aufgelöst und das schafft dir dauerhafte Ruhe, ganz weit weg vom mutig sein.

Geht auch ganz schnell. Jedenfalls im Vergleich zu den Maßnahmen, die dir alle immer wieder empfehlen, wenn sie von Psychotherapie sprechen.

IHC Hypnose gegen Angst vor der Angst

In der IHC Hypnose Angst vor der Angst erlebst du keine bedrohliche Situation. Im Gegenteil. Wahrscheinlich wirst du dich die meiste Zeit sehr gut, sehr wohl und entspannt fühlen.

Wir arbeiten auf einer anderen Ebene. Der Ebene, wo auch die Angst vor der Angst entsteht und die machst du dir nicht willentlich oder bewusst, so nach dem Motto ich mach mir jetzt mal Angst. Angst entsteht im Unbewussten, dort wo der bewusste Verstand keinen Zugang hat und darum lassen sich die Dinge auch nicht mit dem bewussten Verstand auflösen.

Wenn du jetzt denkst, die vom IHC hypnotisieren mich und dann ist alles gut, so gehen wir noch einen Schritt weiter, denn Hypnose ist eine Form von Trance, die hypnotische Trance und bei deiner Angst vor der Angst bist du schon in Trance. Nämlich in einer Angst Trance.

Hast du schon mal von Leuten gehört, die den ganzen Tag die Wohnung putzen?

Putz Trance.

Oder von Menschen die stundenlang einkaufen gehen?

Shopping Trance.

Ich könnte ewig so weitermachen.

Wir sind häufig und ohne es wahrzunehmen in irgendeiner Trance Form. Und wenn jemand mit Angst zu uns in die Praxis kommt, dann ist er eben in einer Angst Trance.

Unsere Aufgabe ist also nicht zu dieser Trance noch zusätzlich eine weitere zu erzeugen sondern vielmehr, wir holen bzw. helfen aus der Trance wieder heraus. Wir enthypnotisieren also. 

Und durch diese Enthypnotisierung ist es den Menschen dann ganz einfach möglich wieder klar im Kopf zu sein. Andere Gefühle zu entwickeln und sich freuen zu können.

Unbeschwertheit ist etwas, was sich viele Wünschen. Einfach mal wieder richtig herzhaft lachen, ohne über die Sinnhaftigkeit nachzudenken über das, worüber man gerade lacht. Von innen heraus glücklich sein und Gelassenheit wahrnehmen können.

Und das alles geht und noch einiges mehr.

Das tolle daran, die mit der Angst verbundenen psychosomatischen Beschwerden gehen auch mit weg, wenn die Angst aufgelöst wurde.

Erst jetzt aktuell rief mich eine Klientin an und bedankte sich, da ihre Magenbeschwerden komplett verschwunden waren.

Kennst du den Spruch: Es ist mir auf den Magen geschlagen?

Der Volksmund ist so weise. Wir hören nur nicht mehr richtig zu.

Was denkst du?

Haben wir Magentabletten verordnet oder dort irgendwo rumgedrückt?

Die Ursache liegt im Unbewussten und das ist der Ort, wie der Name schon sagt, der dir nicht bewusst ist. Und genau dort lassen sich die Dinge verändern. Einfacher, schneller und nachhaltiger als es sich die meisten je vorgestellt haben.

Aber Achtung.

Hypnose ist nicht gleich Hypnose und darum kamen schon viele Menschen zu uns, die meinten, bereits die unterschiedlichsten Hypnose Erfahrungen gemacht zu haben, was alles nichts half.

Wir im IHC haben von diesen Menschen am Ende immer gehört – das war etwas ganz anderes. Vielen Dank.

Angst vor der Angst – was du jetzt machen kannst

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Individuelle Fragen beantworte ich gern individuell und dafür kannst du das Kontaktformular nutzen.

Ich freue mich über das Teilen des Bog Beitrages Angst vor der Angst in deinen Sozial Media Kanälen. Das nächste Thema in unserer Reihe lautet:  Angst, dass die Hypnose nicht funktioniert.

Bis dahin mach´s gut. Ich wünsche dir viel Gesundheit und hypnotischen Erfolg.

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Über den Autor
Tobias Paul
Tobias Paul

Hallo und guten Tag!
Mein Name ist Tobias Paul. Ich bin Inhaber und Leiter eines der größten deutschen Hypnose Institute und seit nunmehr über 10 Jahren Hypnose Spezialist, wenn es um schnellere und einfachere Veränderung geht.

Mein Team und ich (alles ausgebildete Ärzte und Therapeuten) arbeiten sehr erfolgreich in mehreren deutschen Städten und helfen in den IHC Hypnose Praxiszentren vor allem bei psychischen oder psychosomatischen Problemstellungen.
Daneben haben wir Onlinekurse entwickelt, die für viele Themen einen optimalen Veränderungsprozess darstellen, ohne dass die Hypnose in einer Praxis durchgeführt werden muss. Diese Kurse werden fortlaufend erweitert und hier im Blog gebe ich darüber hinaus zusätzliches Wissen weiter. In diesem Zusammenhang freue ich mich auf Ihre Fragen.

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