Angst vor Menschen

Angst vor Menschen

Angst vor Menschenmassen, Menschenansammlungen oder eben nur anderen Menschen und was Sie dagegen tun können…

Was hilft bei Angst vor Menschen?

Was tun, wenn Menschenmassen oder Menschenansammlungen Panik verursachen?

Sie möchten wieder die Kontrolle behalten?

Viel­leicht wis­sen Sie bereits, dass es sich bei einer Angst vor Men­schen meist um eine soge­nann­te Sozi­al­pho­bie han­delt. Sozi­al­pho­bie ist aber nicht immer gleich­zu­set­zen mit der Angst vor Men­schen.

Die Sozi­al­pho­bie ist eine spe­zi­el­le Form der Angst. Beson­de­res Merk­mal die­ser ist, dass sehr star­ke Angst in Situa­tio­nen auf­tritt, in denen man zum Auf­merk­sam­keits­punkt für ande­re wird oder glaubt, dass die Auf­merk­sam­keit bei einem liegt. Die dadurch ent­ste­hen­de Angst etwas falsch zu machen, sich pein­lich oder beschä­mend zu ver­hal­ten ist hier das zen­tra­le Ele­ment der Sozi­al­pho­bie oder auch sozia­len Pho­bie.

Angst vor Men­schen zu haben kann sich aber auch anders äußern. Mit­un­ter gibt es für die Betrof­fe­nen kei­ne logi­sche Erklä­rung oder es besteht sogar das Wis­sen dar­um, dass die Angst unsin­nig ist. Den­noch wer­den star­ke Angst Sym­pto­me wahr­ge­nom­men, die sich bis zur Panik­at­ta­cke stei­gern kön­nen und das Gefühl zu ster­ben deut­lich spür­bar wird.

Betrof­fe­ne berich­ten bei Angst vor Men­schen von:

  • Angst vor Ableh­nung
  • Angst vor Ner­vo­si­tät
  • Angst vor Kon­troll­ver­lust
  • Angst sich falsch zu ver­hal­ten
  • Angst vor der Angst

Bei der Angst vor Men­schen tre­ten häu­fig Sym­pto­me auf wie:

  • Star­kes Hit­ze­ge­fühl oder Schweiß­aus­brü­che
  • Herz­ra­sen bzw. Herz­flat­tern
  • Übel­keit
  • Kopf­schmer­zen
  • Schwin­del­ge­füh­le
  • Black­out
  • Übel­keit und Erbre­chen

Was sind die Maßnahmen gegen Angst vor Menschen?

Die Schul­me­di­zin kennt im Wesent­lich die medi­ka­men­tö­se Behand­lung in Form von Beru­hi­gungs­mit­teln, Anti­de­pres­si­va bzw. Psy­cho­phar­ma­ka. Dane­ben gilt die Psy­cho­the­ra­pie als Mög­lich­keit sich von der Angst vor Men­schen zu befrei­en. Die­se The­ra­pie­maß­nah­me in Form der soge­nann­ten kogni­ti­ven Ver­hal­tens­the­ra­pie soll den Betrof­fe­nen über Kon­fron­ta­ti­ons­tech­ni­ken klar­ma­chen, wie unsin­nig die Angst vor Men­schen ist. Aber gera­de dar­in liegt oft das Pro­blem. Das Ver­ständ­nis ist bereits im Vor­feld der The­ra­pie­maß­nah­me da, und das bewuss­te Hin­ein­ge­hen in die angst­aus­lö­sen­de Situa­ti­on ver­ur­sacht ja gera­de die schreck­li­che Angst und macht die­se stär­ker. Medi­ka­men­te füh­ren häu­fig zur Abhän­gig­keit und brin­gen zusätz­li­che Pro­ble­me mit sich. Somit flüch­ten sich vie­le der Betrof­fe­nen doch lie­ber in Ver­mei­dungs­stra­te­gi­en und neh­men somit immer weni­ger am öffent­li­chen Leben inner­halb der Gesell­schaft teil. Die Angst bleibt, tritt immer wie­der und mit der Zeit noch stär­ker auf, als anfäng­lich. Berufs­un­fä­hig­keit und Beren­tun­gen sind gleich­sam die Fol­ge, wie die Tat­sa­che, dass vie­le Per­so­nen, die Angst vor Men­schen haben, ihr Haus bzw. die Woh­nung oder sogar das per­sön­li­che Zim­mer gar nicht mehr ver­las­sen.

Was also ist zu tun? Welche Wege gibt es aus dem Teufelskreis?

Hyp­no­se hat sich viel­fach bewährt und gewinnt immer mehr an Bedeu­tung. Hin­ter­grund hier­für ist zum einen das mit der wis­sen­schaft­li­chen Aner­ken­nung 2006 das Inter­es­se an der Hyp­nose­the­ra­pie inner­halb der Bevöl­ke­rung ste­tig wächst, ande­rer­seits aber vor allem die guten Erfol­ge, wel­che mit der rich­ti­gen Hyp­nose­the­ra­pie erzielt wer­den. Der Ein­satz der Hyp­no­se in der Medi­zin und in der Psy­cho­the­ra­pie ist gesetz­lich gere­gelt. Hyp­no­se gehört zu den aner­kann­ten Leis­tun­gen, wenn gleich die Kos­ten hier­für von den Kran­ken­kas­sen nicht getra­gen wer­den und als rei­ne Pri­vat­leis­tung in den Pra­xen zur Abrech­nung kom­men. Erfah­run­gen zur Auf­lö­sung von Angst vor Men­schen zei­gen, dass die erfolg­rei­che Hyp­no­se oft mit nur sehr weni­gen Sit­zun­gen aus­kommt, um effek­ti­ve und dau­er­haf­te Ver­än­de­run­gen zu bah­nen. Im IHC | Insti­tut für Hyp­no­se und Coa­ching https://www.ihc-deutschland.de/aengste-und-phobien-hypnose.html weiß man, dass selbst jahr­zehn­te­lan­ge Lei­dens­we­ge oft schon nach einer kor­rekt durch­ge­führ­ten hyp­no­ti­schen Arbeit beim Betrof­fe­nen zu deut­li­chen Ver­än­de­run­gen füh­ren kann. War­um sich vie­le für die selbst zu zah­len­de Hyp­no­se ent­schei­den ist, dass kein belas­ten­des Hin­ein­füh­ren in angst­aus­lö­sen­de Situa­tio­nen erfolgt. Im Unter­be­wusst­sein wer­den Ver­knüp­fun­gen erstellt, die als sehr ange­nehm emp­fun­den wer­den kön­nen und posi­ti­ve Anker bestär­ken in einem guten Gefühl. Die Ver­wun­de­rung aber auch die Freu­de ist es, die Men­schen nach lan­gen Lei­dens­we­gen dann so begeis­tern. Und die­se lan­ge Zeit der Angst muss nicht sein. Infor­mie­ren Sie sich über die Mög­lich­kei­ten, die Hyp­no­se gegen Angst vor Men­schen mit sich bringt. Sicher ist es nicht immer leicht, den für sich pas­sen­den Hyp­no­the­ra­peu­ten aus­fin­dig zu machen, da die Qua­li­tät, Eig­nung und nicht zuletzt Zulas­sungs­er­laub­nis der Anbie­ter sehr schwankt.

Neben den erfolg­rei­chen Hyp­no­sen hat sich das IHC | Insti­tut für Hyp­no­se und Coa­ching http://www.ihc-deutschland.de auch als Aus­bil­der u.a. für Ärz­te und The­ra­peu­ten einen Namen gemacht. Lang­jäh­ri­ge Erfah­rung, der vie­le bereits ihr Ver­trau­en schenk­ten.

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